Ging es eigentlich nur mir so oder hatten auch andere bei der 3D-Marsausstellung das ungute Gefühl, dass hinter jeder Stellwand gleich ein Arch-Vile oder Cacodemon auftaucht?




Mit ‘Uni’ getaggte ArtikelMarsDonnerstag, 11. Juni 2009Ging es eigentlich nur mir so oder hatten auch andere bei der 3D-Marsausstellung das ungute Gefühl, dass hinter jeder Stellwand gleich ein Arch-Vile oder Cacodemon auftaucht?
Vegetarischer BioburgerDienstag, 16. Dezember 2008Vegetarischer Bioburger in der Mensa:
Bio, ja sieht so aus. Vegetarisch ist er aber dadurch nicht mehr. P.S.: Die Raupe lebt und wohnt jetzt bei mir. Wer weiß, was sie für eine Raupe ist?
FachschaftennachtMontag, 13. Oktober 2008Ob ihr’s nun als Hinweis oder Warnung versteht…
Wer kommt uns besuchen?Dienstag, 01. Juli 2008Mensa-Survival-PackSonntag, 15. Juni 2008
Dringend notwendig … insbesondere, wenn die gegrillte Hähnchenkeule aus Schwein hergestellt wurde:
Semesteranfang…Dienstag, 08. April 2008… und die Studenten stehen wieder im Gang vor unserer Tür, während sie darauf warten, ihr Druckerkonto aufladen zu können, Geräte auszuleihen, Fragen zu stellen oder Accounts zu verlängern. Jahrelang habe ich einen Großteil meiner Zeit in der Cafeteria in Wechloy oder am Uhlhornsweg an mathematischen Aufgaben gearbeitet und jetzt stören mich die paar Gesprächsfetzen der Studenten… grmpf. Aber eigentlich ist das kein Widerspruch: Ein paar Gespräche mehr, so dass man einzelnen Sätzen nicht folgen könnte, und schon wäre alles gut. Egal wo man sitzt, richtig ruhig ist es fast nirgendwo – dann stört und lenkt jede Kleinigkeit ab. Aber so ein schönes Rauschen in dem jede Ablenkung untergeht und wo man sich wunderbar konzentrieren kann…. Ja, ich vermisse das Meeresrauschen der Cafeteria… Verschenke KopienSamstag, 22. März 2008
… wenn es denn noch dafür Kopierer in Oldenburg gibt? AnstreichenFreitag, 15. Februar 2008Unsitten 400 – “Zufälliges visuelles Hervorheben von Text, das einem nachher das Gefühl gibt, etwas geschafft zu haben, obwohl man mit Gedanken ganz wo anders war – aber man hat ja was zum Vorzeigen!“ Frage: Was ist das Anstreichen in Texten?
Nee, mal ehrlich. Wenn ich Texte sehe, in denen manche Leute mit ihren Textmarkern gewütet haben, frage ich mich, ob dies irgendein System hatte. Und wenn die hervorgehobenen Stellen die wichtigen Stellen sind, wer achtet dann noch auf den Rest beim zweiten Lesen? Hätte der Autor ja eigentlich auch weglassen können. Glaube ich nicht. Diese Kritik trifft natürlich nicht auf die Leute zu, die nahezu 98% des Textes anstreichen… Wie ich darauf komme? Nein, ich habe nicht wieder ein gebrauchtes, durch Anstreichungen fast unleserliches Buch von eBay ersteigert. Es war nur die Frau vor mir bei der Bibliotheksausleihe: Sie hatte ein wohl sehr altes, kostbares Buch ausgeliehen und konnte das Entsetzen der Bibliothekarin (das man ihr wirklich ansah) nicht verstehen, dass sie in dem Buch viel angestrichen und mit Randnotizen versehen hatte. Sie schimpfte: Dann solle man so wertvolle Bücher nicht verleihen. Wenn sie die mit nach Hause bekäme, dann ginge sie auch davon aus, dass sie damit arbeiten dürfe… Als die Bibliothekarin dann meinte, dass man bei einem so alten Buch wohl einen externen Restaurator zum Entfernen der Notizen beauftragen müsse, wollte die Buchverunstalterin das Buch wieder ausleihen, um die Notizen selbst zu entfernen. Die Bibliothekarin schaute sie nur entsetzt an und verweigerte ihr das Buch. Leute gibt’s… P.S.: Anstreichen ist nicht immer schlecht. Für’s gründliche Analysieren von Text können insbesondere verschiedene Farben wunderbar den Aufbau gut konzipierter Texte aufdecken (aber ich meine nicht das Bild oben). Und ich habe neulich auch tatsächlich (das erste Mal außerhalb in der Schule, wenn wir es mussten) einen Text mit Textmarkern aufgearbeitet – es war fehlerhafter, unkommentierter C-Code einer anderen Person, durch den ich durchsteigen wollte… Aber 95% der Anstreichungen, die so auf der Welt passieren, halte ich für unsinnig. Jahr der MathematikSonntag, 10. Februar 2008Seit 2000 widmet das Bundesministerium für Bildung und Forschung jedes neue Jahr einer besonderen Wissenschaftsdisziplin. So ist 2008 das Jahr der Mathematik. Wie in vielen anderen Städten gibt es in Oldenburg daher eine Reihe von Aktionen zur Mathematik, die auf der Seite http://www.math.uni-oldenburg.de/jdm/ gesammelt werden. Den Start zur Reihe “Mathematik am Freitagnachmittag” macht so z.B. der Vortrag “Was Schuler und Lehrer in Mathe wissen: Erkenntnisse aus PISA und Co” von Herrn Prof. Dr. Neubrand:
Ganz untätig will ich selbst im Jahr der Mathematik übrigens auch nicht bleiben – aber dazu erst später mehr. Kein Aquarium auf der Arbeit?Dienstag, 29. Januar 2008
Also kein Aquarium auf der Arbeit? Dabei hätte mich ein Büro-Aquarium sehr gefreut – endlich wieder ein Becken, welches ich gut unter Beobachtung gehabt hätte… Gesundheitliche Gründe? Eine Allergie gegen Fische hat doch wohl keiner… |