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Mit ‘Technik’ getaggte Artikel
Dienstag, 18. Januar 2011
Seit kurzen haben wir ein sehr praktisches Brettchen, damit unsere Küche nicht immer so vor Krümeln strotzt (ja, ich bin ein Krümelmonster … ):
 Dieses Brettchen hat praktische Ritzen in die alle Krümel fallen.
Hergestellt von der Behindertenwerkstatt Side-by-Side und im BUNDladen gekauft (und merkwürdiger Weise eins der günstigeren solchen Brettchen mit meiner Meinung nach praktischsten Design). Empfehlenswert!
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Donnerstag, 29. Januar 2009
… und ein wichtigeres Update, als das gerade eben: Wir haben wieder einen Reiskocher. Wuhu! Mit durchsichtigem Deckel zum Reis beim Kochen Zuschauen.
(Jetzt können wir Simone endlich den Reiskocher zurückgeben, den wir von ihr vor neun Monaten geliehen haben…)
Dank nach Nürnberg!
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Sonntag, 04. Januar 2009
Gefühlt und gemessen sind die Temperaturen für das Chamäleon noch nicht annehmbar, was mich aber auch nicht verwundert. Wir sollten uns nur langsam mal an die Lampenauswahl und deren Kauf machen…

Nachtrag: So übel ist es doch wieder nicht – weiter oben auf dem dicken Ast werden aber schon über 30°C angezeigt.

Tags: Chamäleon, Hitze, Technik, Terraristik Abgelegt unter Terraristik | 2 Kommentare »
Mittwoch, 31. Dezember 2008
Mist, wieso bin ich so ungeschickt. Gerade ist mir meine Canon PowerShot A530 runtergefallen. Jetzt fährt das Objektiv nicht mehr ein und außer der Anzeige “Objektivfehler: Kamerarestart” tut sich nichts mehr.
Normal würde ich sie ja sofort wie den Laptop meiner Schwester (der ihr runterfiel) aufschrauben und nachschauen, ob ich wieder irgendwas einhaken kann oder es sonst wie einfach zu reparieren ist. Bei dem Laptop meiner Schwester war es so einfach – sie meinte aber, sie würde sich trotzdem nicht trauen, sowas einfach soweit auseinanderzunehmen (alle Laufwerke, sowie die Tastatur mussten wir herausnehmen, um schließlich beim Netzteil wieder ein Teil festzustecken). Etwas überrascht hat mich ihre Bemerkung, dass sie bei organischem Material weniger Skrupel als bei Technik hätte – das könnte schließlich wieder heilen. Ärzte…
Naja, für die Kamera fehlen mir jetzt aber tatsächlich Schraubenzieher, die klein genug sind, um die Schrauben zu lösen. Werde ich aber Samstag besorgen…
Oder ich lass es hier für Hauke zum Basteln, wenn er das nächste Mal zu Besuch kommt.
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Samstag, 04. Oktober 2008
Das geplante 240-Liter Brackwasserbecken ist mittlerweile doch ein Endlerguppy-Becken geworden:

Es ist beeindruckend wie ruhig ein so großer Schwarm Guppys sein kann – die Weibchen sehen nicht durch die Männchen gestresst aus. (Gibt es bei kleineren Schwärmen mehr Aufdringlichkeiten durch die Männchen? Und wenn warum?)
Die Guppys sowie das Schwertträgerpärchen, die Krallenfrösche, Welse, Krebse und Garnelen vertragen sich gut untereinander.
Sauber bekommen haben wir die Scheiben des Becken übrigens über einem sogenannten “Nano-Scheibenreiniger” von HanseAquaristik, den wir unter anderem beim Gewinnspiel von Crusta gewonnen hatten. Reinigen tut er ganz hervorragend. Ohne Bedenken haben wir ihn auch im Aquarium verwendet, da es auf der Seite von HanseAquaristik heißt:
Bedenkenlos anwendbar, da keine Chemie an das Aquarienwasser abgegeben wird. Es ist die ähnliche Funktionsweise, wie wir sie in zwischen von der Mikrofaser her kennen.
[...]
Wobei jedoch kein Abrieb vom Schwamm im Aquarium festzustellen ist.
Wenn ich mir den Schwamm aber im Nachhinein so angucke, denke ich, irgendwo muss der Abrieb ja aber doch hingegangen sein, oder?

Und da die Schwämme aus Melamin bestehen (jepp, das Zeug aus dem Milchpulverskandal), werde ich sie glaube ich nicht mehr im gefüllten Aquarium verwenden. Allerdings nur aus Unwissenheit und Zweifel – ich würde mich sehr freuen, wenn mir da jemand noch genauere Informationen geben kann. (Ausfälle durch Benutzung von den Schwämmen wurden jedenfalls weder bei uns noch bei anderen festgestellt.)
Großartig reinigen tun die Schwämme aber in jedem Fall – um leere Aquarien oder Außenscheiben zu reinigen, würde ich sie mir sofort wieder besorgen.
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Samstag, 23. Februar 2008

Und am meisten beeindrucken mich die 3D-Spiele… kann mein Computer sowas auch? Ich hinke spieletechnisch wohl ein paar Jahre zurück mit Nethack und so…
Nach Stimmes Tipp und dem Lesen von diversen Tests bin ich tatsächlich beim k800i gelandet.
Hier mal die ersten zwei Fotos – Klick zum Vergrößern:


Ein Foto mit Blitz muss ich noch mal machen…
Was mir noch nicht so ganz gefällt:
- Warum kann man keine Kopfhörer mit normalen 3,5 mm Klinkenstecker anstecken? So toll finde ich den mitgelieferten nämlich nicht…
- Man kann wohl kein Lied weiterspringen, wenn man nicht mehr im “Music Player” ist. (Doch geht!)
Der Rest meiner Meinung zu dem Telefon kommt, wenn ich probiert habe, schwierigere Kommunikation als reines Dateikopieren durchzuführen – wie z.B. Kontaktdatenabgleich. Und mal sehen, wie es sich zum einen als Fernbedienung und zum anderen als Zielumgebung für eigene Java-Programme macht.
Insgesamt gefällt es mir aber schon ganz gut – und ich kann jetzt mal auf den Wegen die vielen Podcasts abarbeiten, die sich bei mir angesammelt haben, und Vogelstimmen lernen.
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Donnerstag, 21. Februar 2008
In der Informatik Oldenburg hatten wir eine Kiste Computerschrott mit dem Schild “Zurücklegen verboten!” aus der ich manche funktionierende Hardware und manchen Schrott mitgenommen habe.
Die Naturwissenschaften in Hannover haben scheinbar gestern auch ordenlich ausgemistet:

Da ich noch das SDRAM-ICQ-Gesuch eines Bekannten im Kopf hatte (auch eine sinnvolle Nutzung der Away-Message),

ich meinen SDRAM aber nicht wiederfinde, wollte ich in den ausgemusterten Computern nach Arbeitsspeicher schauen. Leider war dies das einzige was vorher konsequent schon entfernt worden war. Zwei 6,4 Gigabyte-Festplatten für Hauke und ein CD-Brenner sowie ein Diskettenlaufwerk für mich selbst habe ich noch abgegriffen.
Dabei musste ich an die von Stefan bei seiner Sperrmüllentsorgung wunderbar beschreibe Analogie von mit Kreuzschraubenziehern bewaffneten Aasfressern und den toten Computern denken.
Bloß hatte bei uns das Treiben um den Container ein jähes Ende mit dem Einsetzen eines Regenschauers.
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Sonntag, 03. Februar 2008
Seit gestern haben wir nun einen Schlauch, der lang genug ist, von jedem Aquarium das Wasser direkt zum Ausguss im Badezimmer zu führen. Zusammen mit einem U-Stück und einem mit feiner Gaze (Nylonstrumpf) umspannten Ansaugrohr umgeht man so das Eimerschleppen.

So weit so gut. (Ich unterschlage mal die Probleme mit dem Ansaugen des Wassers durch einen solch langen Schlauch.)
Wo man schon mal einen so langen Schlauch hat, überlegt man sich natürlich, ob man nicht dadurch auch das Wasser einlassen kann.

Also das Sieb aus dem Wasserhahn gedreht und Adapter sowie Hahnstück aufgesetzt.

Naja, da ich zu dumm war, das Gardena-System zu verstehen, musste ich noch einen 16/22mm Schlauch als provisorisches Zwischenstück verwenden – was jedoch ausgezeichnet ging.

Beim Wassereinlassen gibt es jetzt jedoch zwei Probleme:
- Die Temperaturregulierung ist schwierig und ungleichmäßig – allerdings nichts was man mit 2 Personen nicht in den Griff bekommt.
- Wasserwechsel per Schlauch ist so eine Sache – durch den Druck, der auf das Wasser in den Leitungen herrscht, kann es leicht zur gefährlichen Gasübersättigung im Aquarium kommen. Nach der wirklich geeigneten Aufsatzbrause für den Schlauch suche ich noch.
Die meisten Aquarien bei uns sind aber eh so klein oder brauchen spezielles Wasser, das vorher durch einen Kationenaustauscher laufen muss, dass vermutlich die ganze Schlauchspielerei mehr Aufwand war, als hilfreich ist…

P.S.: Das große Becken in den Bildern weiter oben sieht übrigens so fürchterlich aus, da wir es eigentlich immer noch in ein Brackwasserbecken umgestalten wollen und es bis dahin nur ein (ungepflegtes) Heim für unsere Endler ist. Spätestens dann ist diese Art des Wasserwechsels nicht mehr möglich…
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Mittwoch, 07. November 2007
Mein Mobiltelefon ist zwar nur minimal naß geworden (eine Dose mit feuchtem, gesammeltem Laub für die Fische in der selben Tasche war nicht dicht), jedoch hat die Wassermenge wohl gereicht, es zu ertränken.
Wäre es ein Insekt, hätte ich einen Haufen Salz über es gestreut und darauf gewartet, dass es sich nach wenigen Minuten wieder munter durch das Salz nach oben gräbt.
Ist es aber leider nicht. Und es gibt nach 24 h immer noch kein Lebenszeichen von sich – auch wenn es am Netzteil hängt.
Das war’s dann wohl. Nach weniger als einem Dutzend Mobiltelefonaten in meinem bisherigen Leben, lebe ich nun wieder ohne.
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