
Überbackener Spaghettikürbis
Kürbisse werden langsam zu meinem Lieblingsgemüse.
Mit ‘Rezepte’ getaggte ArtikelKürbiszeitMontag, 12. Oktober 2009![]() Überbackener Spaghettikürbis
Kürbisse werden langsam zu meinem Lieblingsgemüse. BarraquitoMontag, 03. August 2009![]() Barraquito Mein neues Lieblingsgetränk mit drei Schichten: Zuerst süße dicke Kondensmilch (z.B. Milchmädchen) in ein Glas geben. Danach Espresso und Likör “43″ vermischen, vorsichtig mit einem Löffel darauf schichten und mit geriebener Zitronenschale bestreuen. Milchschaum mit Zimt rundet das ganze oben ab. Großartig!
Aprikosen-ApfeltorteDienstag, 30. Juni 2009![]() Aprikosenapfeltorte (Rezept von meinem lieben Bruder Korvin) Zutaten für den Teig:
Zutaten für den Belag:
Teig zusammenkneten, ca. 1 Stunde im Kühlschrank ruhen lassen, Boden auslegen, Früchte und Füllung drauf, bei 200-250°C ca. eine Stunde backen.
Orangen-Nuss-Rotkohl-SalatSonntag, 14. Dezember 2008Aus ökolgischen und gesundheitlichen Gründen bevorzuge ich im Winter andere saisonale Salate als Blattsalate. Ja, Orangen stammen zwar nicht aus der Region, aber zur Adventszeit darf es trotzdem mal ein schöner Orangen-Nuss-Rotkohl-Salat sein:
Man nehme einen halben kleinen Rotkohl (oder einen halben großen und verschütte dank der dummen Saugnapfreibenkonstruktion einen guten Teil), zweieinhalb Orangen (sprich drei und man nasche ordentlich beim Schneiden), ein Becher Crème fraîche, anderthalb Hände gehackte Haselnüsse und etwas Balsamico-Essig und Walnussöl, fertig ist der Salat.
Auch wenn Lena jetzt bestimmt der Göttinger Pizzeria zustimmt, dass Salate damit nur “je nach Saison ganz lecker” sind, ich fand auch diesen Rotkohlsalat sehr gut! (Und sie sagte, dass er “essbar” ist, was aus ihrem Munde für etwas aus Kohl eigentlich schon ein sehr großes Lob ist.) Gefunden bei Schmooke. Karamellisierter KaffeeSamstag, 01. November 2008Heute beim Kaffeerösten habe ich nach dem Ablösen der Kaffeebohnenhäutchen einfach mal den Kaffee mit Zucker weiter erhitzt, so dass sich am Ende schöne karamellisierte Kaffeebohnen ergaben. Durch den Zucker ist der Kaffee gemahlen sehr hell:
Schön mild und selbst Lena, die Kaffee nicht immer mag, befand ihn als gut. Zuviel MascarponeSonntag, 12. Oktober 2008Mit vielen guten Eissorten habe ich das Problem, dass sie mir zu süß sind. Mit Mascarpone das Eis zu verlängern und zu entsüßen hat jedoch nur halb funktioniert, da die beiden mir doch zu unterschiedliche Konsistenzen haben:
(Btw. meine nicht zu süße Lieblingssorte ist Macadamia Nut Brittle.) Da der Mascarpone nun aber irgendwie weg muss, gibt’s heute Tiramisu (der Alternativplan wären gefrorene Himbeeren vermischt mit eventuell leicht gesüßtem Mascarpone gewesen):
Fast 500g Mascarpone, 3 Eier, 75g Zucker, 150g Löffelbisquit, 1 TL Kakao, 1 kleiner Becher sehr starker Kaffee, nach Geschmack Amaretto (hier 4 cl)… Maronen-Gnocchi mit Mango-RotkohlSonntag, 28. September 2008Die Edelkastanie vor unserem Institut wirft weiter ihre Maronen ab und ich war auf der Suche nach neuen Maronenrezepten. Über das Blog Event XVIII Maronen (des vorletzten Jahres) bin ich auf ein Rezept für Maronen-Gnocchi mit Mango-Rotkohl bei genial-lecker.de gestoßen. Vielen Dank für das Rezept!
Hier die leicht abgeänderte Rezeptvariante, nach der ich gekocht habe. Zutaten für vier Personen:
Maronen und Kartoffeln schälen und 20 Minuten weich kochen, danach kleinstampfen und mit dem Mehl vermischen. Den Teig mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken und zu ca. 2 cm dicken Rollen formen und mit dem Messer in anderthalb Zentimeter breite Stückchen teilen. Mit einer Gabel die Gnocchi über dem Daumen runddrücken und ihnen so ihre typische Form geben. In heißem, gesalzenen Wasser ca. 5 Minuten portionsweise kochen und danach noch anbraten. Den Rotkohl in kleine Streifen schneiden und die Zwiebel würfeln. Mit der Gemüsebrühe kochen, abschmecken und zu letzt die gewürfelte Mango hinzugeben. Mit Thymian übersteuen und mit den Gnocchi servieren. Lecker!
Zwiebelkuchen mit FederweißerSonntag, 21. September 2008
Zutaten für ein Blech – zuerst der Teig:
Der zwiebelige Belag:
Mehl in die Schüssel geben und eine Mulde formen. Die Hefe in Milch auflösen und mit Zucker in die Mulde geben. 15 Minuten gehen lassen. Teig zusammenrühren. Weitere 15 Minuten gehen lassen. Zwiebeln in Ringe schneiden, glasig dünsten, Teig auf ein Blech ausrollen, mit einer Kabel viele, kleine (nicht tiefe) Löcher einstechen, abdecken und nochmal 10 Minuten gehen lassen. Schmand und Eier verquirlen, würzen und auf den Teig geben. Bei 45 Minuten bei 200°C backen.
P.S.: Die zwei Flaschen Federweißer nicht vergessen! Phad ThaiSonntag, 21. September 2008
Zutaten für vier Personen:
Die Bandnudeln in kochend heißem Wasser 5-10 Minuten einweichen lassen bis sie durch sind oder sogar kurz aufkochen. Aus den zwei Eiern ein Omlette braten und es in Streifen schneiden.
Den in Scheiben geschnittenen Tofu anbraten.
Im Wok Knoblauch, Zwiebeln und Paprika anbraten. Dann Nudeln, Tofu, Omlettestreifen, Frühlingszwiebeln, die Hälfte des Korianders, sowie Limettensaft, Zucker, Sambal Oelek und Sojasauce hinzugeben.
Mit den frischen Mungobohnensprossen und den angeröstetenen Erdnüssen bestreuen.
Kleine vegetarische Thai-FrühlingsrollenSamstag, 20. September 2008Meine Schwester war da und hat für und mit uns gekocht. Hier erstmal das Rezept für die super-leckeren Frühlingsrollen.
Zutaten für 50 Frühlingsrollen:
Füllung
Die Reisnudeln 5 Minuten in heißem Wasser einweichen, abtropfen und in Stücke schneiden. Die Mohrrübe raspeln, die Frühlingszwiebeln kleinschneiden und die Knoblauchzehen zerdrücken und mit den Nudeln und den restlichen Zutaten für die Füllung vermengen.
Auf die Teigblättchen einen länglichen Klecks der Füllung in eine Ecke geben. Diese Ecke darüberfalten, sowie die benachbarten Ecken und hin zur letzten Ecke aufrollen. Das ganze hält besser, wenn man das Blättchen vorher mit etwas Wasser benetzt.
In einem kleinen Topf oder Wok Öl erhitzen und die Frühlingsrollen fritieren. Mit einem Schaumlöffel herausnehmen und das Öl abtropfen lassen (dazu kann man die Frühlingsrollen gut auf Küchenpapier legen, welches dann das Öl aufnimmt).
Guten Appetit!
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