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Mit ‘Programme’ getaggte Artikel
Samstag, 01. Dezember 2007
Schmooke wollte wissen, wie ich Flash-Videos in WordPress einbinde, wie dieses hier:
Daher dieser Eintrag. Also, benutzt wird von mir das WordPress-Plugin wordTube.
Mit ffmpeg wird für dieses eine Flash-Video-Datei erstellt – hier herunterskaliert auf 320×240 Pixel:
ffmpeg -i video.avi -f flv -s 320x240 video.flv
Ein einzelnes Frame als JPEG für die Vorschau bekommt man z.B. mit:
ffmpeg -i input.avi -f mjpeg -ss 00:00:03 -r 1 -vframes 1 -s 320x240 -an output.jpg
Hier die Erklärung der verwendeten Optionen aus der Manualpage:
-i filename
input filename
-f format
Force format.
-an Disable audio recording
-ss position
Seek to given time position in seconds. "hh:mm:ss[.xxx]" syntax is
also supported.
-s size
Set frame size. The format is wxh.
-r fps
-vframes number
Set the number of video frames to record.
Das Schneiden oder Drehen von Filmen geht übrigens gut mit dem mencoder:
mencoder file.avi -oac copy -ovc copy -ss 0:1:0 -endpos 0:3:0 -o part.avi
mencoder -vf rotate=2 -oac copy -ovc lavc -o ungedreht.avi gedreht.mpg
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Montag, 12. November 2007
Bisher hatte ich nur Bochs und QEMU als sinnvolle, freie Möglichkeiten ausprobiert, Windows unter Linux in einem Emulator auszuführen.

Damals vor ca. 2 Jahren hatten sie mich jedoch beide nicht sehr überzeugt. Ich weiß nicht wie es nun bei ihnen mit neueren Versionen und neuerer Hardware aussieht – durch Tantes Tipp (wenn auch zu einem anderen Thema) habe ich jetzt aber erstmal VirtualBox OSE ausprobiert.
sudo apt-get install virtualbox-ose && sudo adduser kornel vboxusers
Dann ein erneutes Login, damit die Gruppenzugehörigkeit erkannt wird.

Das Festplattenimage lässt sich “wachsend” anlegen und ist nur so groß, wie auch wirklich benötigt wird.

XP unter VirtualBox startet und läuft schneller und ruckelfreier als die Orginalinstallation von Vista auf der Platte – einen anderen Vergleich habe ich gerade nicht… Selbst komplexere (Java-)Programme wie Eclipse lassen sich angenehm ausführen.
Wird mir ein paar Reboots ersparen.
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Sonntag, 11. November 2007
Dear LazyWeb,
an der Uni gibt es momentan ein merkwürdiges Nutzungsverhalten des CIP-Pools, wenn größere Simulationen anstehen: Die zu simulierenden Fälle werden aufgeteilt und auf Rechnern des CIP-Pools gestartet. Bei diesen Rechnern (auf denen Windows XP Professional läuft) wird der Bildschirm gesperrt und die Rechner stehen für die Dauer der Simulation den Studenten nicht zur Verfügung.
In Oldenburg würde ich mich per ssh auf einen der vielen Rechner der Arbi einloggen1, per nohup oder screen die Simulation starten und außer dass mein Prozessor etwas Last verursacht, eine Simulation durchführen, ohne dass die Zahl der verwendbaren Rechner sinkt.
Unser Admin zweifelt jedoch daran, dass die Prozessprioritätenvergabe so gut wie unter Unix mit nice/renice läuft und die Studenten nicht stark bei ihrer Arbeit am Computer beeinträchtigt werden, wenn wir im Hintergrund R simulieren lassen. Naja, müsste man halt mal probieren.
Welche Möglichkeiten gibt es für Netzwerkzugriffe bei Windows XP Professional? Ist das Remote Desktop Protocol (RDP) dafür geeignet? Steht es zur Verfügung?
Oder kann/sollte man den OpenSSH SSH daemon von Cygwin nutzen?
Und wie sieht das ganze lizenztechnisch aus? Braucht man/gibt es extra Mehrbenutzer-Lizenzen, um Windows XP Professional gleichzeitig mit mehreren Personen zu benutzen?
In welcher Richtung sollte man nach Lösungen suchen? Ich werde mal lesen und mich wieder an Windows gewöhnen. Hinweise nehme ich gerne entgegen.
1 Ich war überrascht, wieviel eingedeutschte Computerverben sich schon z.B. im Wahrig finden:
ein|log|gen [-l?g?n, engl] refl. 1, EDV: sich durch Anmeldung in ein Computernetzwerk oder das Internet integrieren
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Sonntag, 04. November 2007
Während ich bisher nur CVS und Git als Versionskontrollsysteme benutzt habe, haben wir nun einen Subversion-Server unter SUSE 10.2 aufgesetzt.
Vorgehen:
i) Mit YAST die Pakete subversion-server und subversion installieren.
ii)
iii)
svnadmin create /usr/local/repos/project
iv) Hinzufügen der Module in /etc/apache2/sysconfig.d/loadmodule.conf:
LoadModule dav_module /usr/lib/apache2-prefork/mod_dav.so
LoadModule dav_svn_module /usr/lib/apache2/mod_dav_svn.so
LoadModule authz_svn_module /usr/lib/apache2/mod_authz_svn.so
v) Hinzufügen der Module in /etc/sysconfig/apache2 zur Variablen APACHE_MODULES
vi) Einfügen des folgenden Location-Elements in die /etc/apache2/httpd.conf:
<Location /source>
DAV svn
SVNParentPath /usr/local/repos/
Require valid-user
AuthType Basic
AuthName "authname"
AuthUserFile /usr/local/repos/user.list
</Location>
vii) user.list erstellen:
htpasswd2 -cm /usr/local/repos/user.list user1
htpasswd2 -m /usr/local/repos/user.list user2
viii) Rechte ändern (wobei Benutzer/Gruppe aus /etc/apache2/uid.conf stammen):
chown -R wwwrun:www /usr/local/repos/
chmod -R g+w /usr/local/repos/project/
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Sonntag, 04. November 2007
Da Pidgin die History in einzelnen Textdateien für jedes Gespräch speichert, kann man die History zwischen zwei Rechnern einfach per rsync abgleichen wie z.B. durch
rsync -r --ignore-existing \
user1@192.168.1.101:/home/user1/.purple/logs/ \
/home/user2/.purple/logs/
wodurch alle Gesprächsprotokolle auf dem Rechner mit IP 192.168.1.101 auf den lokalen Rechner kopiert werden.
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Freitag, 02. November 2007
Der nicht freie, closed-source de facto Standard PDF-Viewer ist ja seit langem indiskutabel. Mit xpdf, kpdf und evince war ich aber trotzdem bisher nie ganz zufrieden. Heute bin ich aber von evince abgewichen und habe kpdf nach langer Zeit wieder benutzt und war sehr überrascht.
Von den langen Startzeiten mal abgesehen, erfreut er durch viele nützliche Features: Er merkt sich z.B., an welche Stellen man in einem Dokument gelesen hat und öffnet es wieder an der zu letzt angesehenen Stelle – auch die History des Lesens bleibt erhalten.
Was mich aber wirklich momentan freut, ist ein eigentlich winziges Feature: Wie beim Emacs oder Vi gibt es ein Rectangle-Copy. Damit lassen sich nicht nur zweispaltige Texte, die andere Viewer durcheinander würfeln, sinnvoll kopieren, sondern auch Befehlsblöcke, denen eine Eingabeaufforderung voran steht:

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Donnerstag, 04. Oktober 2007
Da an der Uni NDS verwendet wird und der Linux-Client von Novell anscheinend nur unter SUSE bzw. OpenSUSE einfach zu installieren ist, musste eine andere Lösung für Ubuntu Gutsy Gibbon her.
Also das Package ncpfs, das einen NetWare Client zur Verfügung stellt, installiert. Damit sollten sich die Verzeichnisse eigentlich einfach einhängen lassen durch:
sudo ncpmount -S Server -U User -u lokalerUser /weg/zum/mount-punkt.
Jedoch gabe es immer nur eine Ungültige Serverantwort (-330) vom Netware-NDS. Fast hätte ich heute abend OpenSUSE installiert.
Jedoch habe ich dann nach einigem Probieren und Suchen doch herausgefunden, dass es sich dabei um den Bug #140464 in ncpfs (Ubuntu) Version 2.2.6-4 handelt.
Also von http://archive.ubuntu.com/ubuntu/pool/universe/n/ncpfs/ die alten noch funktionierenden Pakete der Version 2.2.6-3 geladen und mit dpkg -i *.deb installiert.
Damit diese nicht immer als aktualisierbar angezeigt werden und bei einem apt-get upgrade aktualisiert werden, sollte man der Version 2.2.6-3 in der Datei /etc/apt/preferences durch folgende Einträge die höhere Priorität geben:
Package: ipx libncp-dev ncpfs libncp libpam-ncp
Pin: version 2.2.6-3*
Pin-Priority: 1001
Drucken geht übrigens auch sehr einfach mit den Befehlen nprint, pqlist, pqstat und pqrm wie zum Beispiel in dieser Anleitung nachzulesen ist.
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Samstag, 22. September 2007
Wer mit dem Firefox im Netz unterwegs ist und beim Besuch meiner (oder auch anderer) Seiten wie dieser häufiger folgenden Dialog bei eingebetteten Google-Maps zu sehen bekommt, sollte sich den Beitrag “Firefox Javascript Timeout” mal durchlesen, in dem beschrieben wird, wie man die Zeit für ein Javascript Timeout im Browser höher einstellen kann.

Und für den IE findet sich das Ganze in diesem Knowledgebase Artikel.
Schade, dass ich nur diese Workarounds gefunden habe, die jeder einzelne Besucher selber anwenden muss.
Mir ist noch nicht ganz klar, wie andere Seiten dies umgehen – oder liegt es an meinen zu vielen Bildern und Einträgen auf den Karten?
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Mittwoch, 05. September 2007
Früher habe ich ja alles mit dem Emacs gemacht. Mittlerweile wird er jedoch nur noch selten gestartet und wenn dann hauptsächlich um das wunderbare “Rectangle copy, paste and delete” zu nutzen.
Angenommen ich habe folgenden Text
2006-05-01 09:25:03
2006-05-01 09:26:09
2006-05-01 09:27:14
2006-05-01 09:28:16
2006-05-01 09:29:26
2006-05-01 09:29:28
2006-05-01 09:29:33
2006-05-01 09:30:43...
und möchte nur die Uhrzeiten haben:
09:25:03
09:26:09
09:27:14
09:28:16
09:29:26
09:29:28
09:29:33
09:30:43...
Was rausgeschnitten werden soll, ist also ein Rechteck. Markieren von zwei Punkten zusammen mit CTRL+x r k löscht dieses im Emacs.
Ja, das ginge auch noch mit regulären Ausdrücken, welche jeder gute Editor versteht, aber ich finde die Methode, ein Rechteck ausschneiden zu können, einfacher.
Um die wahren Fähigkeiten von “Rectangle copy, paste and delete” zu erkennen, schauen wir uns mal eine LaTeX-Tabelle an:
\begin{tabular}{c|c|c|c|c|c|c|c}
$n$&$Q_n$& $A$ &$W_n$ &$E_n$ & $D_n$ & $D_n^2$ & $D_n^2/E_n$\\
\hline
0 & 166 & 0 & 0,603& 185,6& -19,6 & 384,25 & 2.07 \\
1 & 128 & 128 & 0,305& 94,01& 33,99 & 1155,67 & 12,29 \\
2 & 14 & 28 & 0,077& 23,81& -9,81 & 96,17 & 4,04 \\
3 & 0 & 0 & 0,013& 4,02 & -4,02 & 16,16 & 4,02 \\
4 & 0 & 0 & 0,002& 0,57 & -0,57 & $<$0,32 & $<$0,57 \\
...
\end{tabular}
Was ist, wenn ich in dieser eine Spalte löschen möchte? Oder mir überlege gar zwei Spalten zu tauschen? Oder die Tabelle in zwei Tabellen aufzuspalten? Ich hoffe jeder sieht, dass mit “Rectangle copy and paste” dies nur wenige Tastendrücke sind.
Ich wünsche mir: “Rectangle copy, paste and delete” sollte jeder Editor kennen!
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Freitag, 31. August 2007
Die Zeiten ändern sich. Mit dem Firefox habe ich seit langem keine Anzeigeprobleme mehr auf den Seiten, die ich so besuche. Statt dessen finde ich ab und zu Bemerkungen im Netz wie

(von http://crusta.de/, einem Blog, den ich wohl btw. weiter verfolgen werde) oder

(von http://www.blogwiese.de/).
Zwar ist also nicht mehr nur alles auf den IE zugeschnitten, sondern auch mal auf andere Browser, aber die Probleme mit den verschiedenen Browsern bleiben, wie Paule mir sicher zustimmen wird.
Vielleicht nicht mehr ganz so schlimm, wenn man nicht mehr probiert Seiten auf alle drei Versionen IE 5.0, 5.5 und 6.0 anzupassen (man nehme mal IEs4Linux unter Linux zum Test), denn der Anteil von 5.0 und 5.5 ist (auf meiner Seite zumindest) fast vernachlässigbar:

Meine Seite ist wohl fehlerfrei im Safari und dem Konqueror, hat jedoch leider immer noch Probleme bei Opera. Das Navigieren durch den Blog ist nahezu unmöglich, da viele Links unter Opera zwar angezeigt werden, aber nicht angeklickt werden können. Dies scheint ein bekanntes Problem des “WordPress 1.6 Default Theme” zu sein, auf dem meins aufbaut. Eine Lösung – außer ein anderes Theme zu verwenden – habe ich noch nicht gefunden. Mir fehlt aber die Zeit mich momentan damit näher zu beschäftigen. Ich bitte um Entschuldigung bei allen Opera-Benutzern!
Für die Hochzeitsfotos habe ich ein sehr großartiges WordPress-Plugin gefunden: Die NextGEN Gallery von ALex Rabe.
Leider – jedoch nicht selbstverschuldet – macht dieses die Situation für Opera auf meiner Seite auch nicht besser macht.
So sieht die Gallerie normalerweise aus:

So unter Opera:

Immerhin kann man unter Opera noch durch die Bilder navigieren und so doch alle sehen:

Und es ist kein Problem der ngGallery mit Opera im Allgemeinen, sondern das “WordPress 1.6 Default Theme”, das diesen Fehler verursacht…
Wenn ich mal wieder mehr Zeit habe, werde ich mich darum kümmern…
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