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Mit ‘Programme’ getaggte Artikel
Samstag, 12. Juli 2008
Durch die ICQ-Probleme in der letzten Woche wollte meine Schwester ihr Pidgin aktualisieren. Dabei wurde auch gleich von Ubuntu Gutsy auf Hardy aktualisiert. Da das automatische Umschreiben in der /etc/fstab von /dev/hd* auf /dev/sd* bzw. UUIDs nicht ganz funktioniert hat, durfte ich mal wieder vorbeikommen.
Dabei tauchte eine andere interessante Frage auf: Wenn man einen wiederkehrenden “Buddy-Alarm” bei Pidgin erstellt, wo kann man diesen wieder löschen?
In ihrem Fall wurde ein ganzes Lied bei Nachrichten einer bestimmten Person abgespielt. Nach den ersten zwei Begrüßungsnachrichten “Hi.“, “Wie geht es Dir?” lief das Lied schon leicht versetzt im “Kanon”. Und im Verlaufe des Gespräches wurde es einfach nicht besser…
Nach der Lösung in der für Buddy-Alarme zuständigen XML-Datei $HOME/.purple/pounces.xml einfach das gesamte entsprechende pounce-Element zu löschen, habe ich nun auch den Menüpunkt “Werkzeuge -> Buddy Alarm” gefunden… (jaja, Mathematiker – warum einfach, wenn’s auch schwierig geht). Gab’s den Punkt wirklich schon immer?
<pounce ui='gtk-gaim'>
<account protocol='prpl-icq'>xxxxxxxx</account>
<pouncee>yyyyyyyyy</pouncee>
<options/>
<events>
<event type='message-received'/>
</events>
<actions>
<action type='play-sound'>
<param name='filename'>/home/user/auf_Dauer_nerviges_Lied</param>
</action>
</actions>
</pounce>
Immerhin durfte ich Chamäleons füttern:

Tags: Chamäleon, Computer, Familie, Linux, Programme, Tiere Abgelegt unter Computer | 3 Kommentare »
Samstag, 02. Februar 2008
Da wollte ich doch heute mal You don’t know Jack 2 unter Windows XP installieren. Leider kam nach der Installation beim Aufruf des Programmes nur die folgende Meldung, an der sich auch durch Kompatibilitätsmodi nichts ändern ließ:

(Und wieso Volume 3? Der Kopf trägt doch eindeutig eine 2.)
Also einmal unter Wine probiert das Spiel zu installieren. (Wobei ich die Wurzel / als Laufwerk Z: entfernt habe, da YDNJ2 wohl die Platte sonst sehr lange nach einer vorhandenen Version durchsucht.) Die Installation verlief gut, jedoch startet das Spiel nicht.
Auf einer Seite im Netz fand sich, dass das Problem mit XP wohl bei der Installation und nicht beim Spiel an sich läge. Und siehe da: Nach Ersetzen des YDKJ2-Ordners in XP durch den von Wine läuft das Spiel nun ohne jegliche Kompatibilitätsmodi.
Unter Windows Vista sollte das ganze wohl genauso gehen.
Wer ein paar Fragen online beantworten möchte, sollte mal die Seite http://www.youdontknowjack.com/ besuchen.
P.S.: Die ältere Version 1 läuft auch so ohne Probleme unter XP.
Scheint ein Wochenende der zeitlos guten, alten Spiele zu sein…

… und wir warten gespannt!
Tags: Computer, Freizeit, Programme, Spiele Abgelegt unter Freizeit | 4 Kommentare »
Dienstag, 29. Januar 2008
Das Lizenzvereinbarungen manchmal recht kryptisch geschrieben sind, ist mir ja nicht neu, aber es geht noch besser:

Dabei wollte ich nur mal Safari zum Testen installieren…
Tags: Computer, Patzer, Programme Abgelegt unter Computer | Keine Kommentare »
Samstag, 19. Januar 2008
“Ich habe nicht mal mehr genug Geld, um Stromleitungen zu bauen.”
“Oje, sie mögen mich alle nicht mehr…”
“Geh aus doofes Feuer, geh aus!”

Was hier los ist? Lena spielt Micropolis.
Im Rahmen des OLPC (One Laptop Per Child) Programm soll SimCity zu einem leicht (mit Python) erweiterbaren Spiel werden. Ohne das Trademark SimCity ist der Quelltext unter GPL und eine kompilierte Version für Linux x86-Systeme unter dem Namen Micropolis hier zu erhalten. Wer Ubuntu hat, bekommt bei getdeb geeignete Pakete.
“Hoah, 42% finden mich wieder gut!”
P.S.: Weiß jemand, wie man Feuer in dem Spiel löscht?
Tags: Computer, Laptop, Linux, Programme, Python, Spiele, Ubuntu, Web-Fund Abgelegt unter Computer, Freizeit | 9 Kommentare »
Mittwoch, 19. Dezember 2007
Ich werde wohl auf der Arbeit meinen eigenen Laptop verwenden. (Anfangs wegen angeblich ewigen Lieferzeiten, aber daran glaube ich nicht mehr… )
- Die Vorteile sind: Man muss nur einen Computer warten.
- Die Nachteile jedoch: Ich habe keinen privaten Ersatzcomputer bei Defekt und ich kann ihn schlecht an Lena verleihen. Außerdem muss ich ihn nach der Arbeit immer mit nach Hause schleppen, wenn ich ihn dort benutzen will. Und da ich vielleicht abends noch zum Hochschulsport oder ähnlichem in Hannover will, bevor ich nach Hause fahre, müsste er auch da mit. Alternativ könnte ich ihn auch immer auf der Arbeit lassen – Abende ohne Computer sind definitiv erholsam…
Schön ist, dass hauptsächlich freie Software, allen voran R, verwendet wird. Nachdem die Kommunikation mit dem Novell-Server unter Linux auch läuft, gibt es keinen Grund für Windows (das aber für Testzwecke in einer Virtualbox zur Verfügung steht).
In der Anfangsphase habe ich noch Dateien gleichzeitig unter Windows und Linux benutzt, indem ich sie auf die Netzwerklaufwerke oder eine gemeinsame FAT-Partition geschoben habe. Die Bookmarks verwalte ich über del.icio.us und die Mails waren auch kein Problem dank IMAP.
Um den privaten Kram von dem der Arbeit zu trennen, habe ich mir einen neuen Benutzer angelegt, mit dem ich jetzt Evolution benutze, was mir sehr gut gefällt, aber doch zumindest bei mir recht instabil ist.
Was mir gut gefällt, ist die Idee der Jabber Resources, worauf ich eigentlich in diesem Beitrag hinaus wollte. Aber jetzt habe ich schon so viel geschrieben, dass ich einfach mal da auf den Link verweise…
Tags: Arbeiten, Computer, Linux, Programme, Windows Abgelegt unter Allgemein | Keine Kommentare »
Dienstag, 18. Dezember 2007
Eine Opensource Programm DVD ist eine gute Idee. Dann hat man endlich mal alle Programme, die man braucht, gesammelt auf einer DVD.

Was ich aber wirklich unter Windows vermisse, ist ein Programm dass wie APT nach Updates für alle Programme suchen kann, Abhängigkeiten auflöst, Konfigurationen löschen oder sicher kann, einfach und immer gleich Programme installiert, mir bei der Programmsuche hilft und die Programme auch wieder entfernen kann. Auch dauert nach einer Windows-Installation das Installieren und Konfigurieren der eigentlichen Anwendungen mir viel zu lange. Unter Ubuntu kann ich mir die installierten Programme auflisten und auf einem anderen Rechner automatisch installieren lassen.
Kurzes Googlen brachte Win-Get zum Vorschein, das ein “automated install system and software repository” für Windows zur Verfügung stellen soll.
Weder ist ein vollständige Deinstallation, das Verwalten von Registry-Einträgen oder Konfigurationsdateien, noch das Auflösen von Abhängigkeiten gegeben. Die Programmauswahl des Repositories sieht jedoch ganz ordentlich aus.
Der Code von Win-Get besteht aus 1075 Zeilen Delphi-Code in einer Datei, sowie drei kurzen php-Dateien, welche auf dem Server die Datenanfragen verarbeiten.
Da ich die meisten sinnvollen freien Programme schon ohne Win-get installiert habe, hier der Versuch den tvbrowser zu installieren (- ist bestimmt ‘n gutes Programm – aber wir haben ja keinen Fernseher und daher war’s bisher nicht installiert):

Hauptsächlich lädt windows-get die Programme herunter und startet ihre eigene Installationsroutine – die “automatische Installation” des tvbrowser schlug übrigens fehl. Ob es mir wirklich von starken Nutzen ist, wage ich mal zu bezweifeln… der Wille jedoch ist sehr lobenswert!
Usage: win-get [switches] [action] [application]
Supported Actions:
win-get do [application] – download only
win-get info [application] – display information about an application
win-get install [application] – download and launch standard installer
win-get sinstall [application] – download launch silent installer
win-get search [application] – search repository for an application
win-get help – show this text
win-get uninstall – launch the windows uninstall system
win-get version – shows the version of win-get
Switches:
-r – use requests table of repository
-noreport – turn off error reporting
-rep=[url] – use the specified repository
-u=[username] – set the username
-p=[password] – set the password
Naja, meiner Meinung nach sieht die Situation der Programmverwaltung unter den meisten Linux-Distributionen bei weitem besser aus als unter Windows (selbst unter Ubuntu, auch wenn Tante bestimmt gleich wieder über dessen Pakete schimpft… ).

Tags: Linux, Programme, Ubuntu, Web, Windows Abgelegt unter Computer | Keine Kommentare »
Donnerstag, 13. Dezember 2007
Na, wie oft habt ihr Emails ohne Anhänge versandt oder bekommen obwohl ein Anhang hätte angehängt sein sollen? Mir ersteres einmal und letzteres unglaublich oft. Und nicht nur, da ich mal Tutor im Java-Programmierkurs war und die Lieblingsausrede für zu spät gemachte Übungsaufgaben aus einem “Oh, habe ich wirklich vergessen, die Bearbeitung anzuhängen?” bestand.
Eigentlich wollte ich immer ein Thunderbird Add-on schreiben, dass eine abzuschickende Mail nach Wörtern wie “Anhang“, “angehängt” usw. durchsucht und gegebenfalls nachfragt, ob vielleicht ein Anhang vergessen wurde.
Wie ich heute bei Evolution feststellte, als ich einen Link auf die “We Can Put an End to Word Attachments“-Webseite verschicken wollte, gibt es bei diesem schon genau so ein Verhalten.
Und als ich dann mal nach einem entsprechenden Thunderbird Add-on gesucht habe, wurde ich diesmal auch fündig: withAttach.
Bleibt also für mich gar nix mehr zu tun – außer alle Bekannten darauf hinzuweisen.
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