10.080 Minuten – damit sollte sich doch so einiges anfangen lassen, oder? Ob nun als Gegenbeweis oder nicht, hier ist das versprochene Ergebnis dieser (untypischen – aber welche ist das nicht) Woche:

Die “Freizeit” setzt sich zusammen aus: 7.1 Stunden Sport (Einradhockey und Taekwondo, zum Rest bin ich diese Woche nicht gekommen), 6.9 Stunden Emailbeantworten und Websurfen, 5 Stunden freiwilligem Korrekturlesen bei verschiedenen Leuten, 5 Stunden für Lena, 4 Stunde Filme gucken (Danke für “Once”, liebe Schwester), 3.9 Stunden schreiben für diesen Blog, 3.4 Stunden für’s Terrarium, 2.6 Stunden für die Aquarien, 0.9 Stunden Telefonberatung spielen, 0.8 Stunden Lesen und 0.2 Stunden für die Pflanzen.
Der Posten “Tag für Tag” enthält 14.1 Stunden Pendeln (wobei ich dabei in der S-Bahn sowohl für meine Arbeit Sachen lese, als auch alles andere aus meinem Bücherstapel), 7.6 Stunden Essen/Essenszubereitung (inklusive den Spaziergängen mit dem Rest des Instituts zur Mensa), 4.3 Stunden im Badezimmer oder beim Sachenpacken, 3.5 Stunden Einkaufen und 1.5 Stunden Haushaltskram.
Meine liebe Lena war mit ihren 70,6 Stunden Arbeit diese Woche viel fleißiger. Und die nur 5 Stunden von mir für sie (und das obwohl sie krank war), klingen zwar wenig, müssen aber doch um viel vom Filme gucken, Essen oder Aquarianern ergänzt werden. Hmm… irgendwie ist es komisch so ein Protokoll der eigenen letzten unspannenden Woche zu sehen. *nachdenklichsei*
Vielleicht hätte ich doch Zeit gehabt, nach Bremen zu fahren? Gestern kam mir das noch nicht so vor…