Mit ‘Patzer’ getaggte Artikel

Die Krebse halten die Kälte auf dem Balkon aus…

Mittwoch, 16. Januar 2008

… bloß leider wohl das Aquarium nicht. :-(

Es ist undicht geworden und schon halb leer und ich suche in der Wohnung nach einer Ersatzunterkunft für die Krebse. Ein paar 10-Liter Eimer?

Wird wohl heute etwas später, dass ich zur Arbeit komme…

Auslaufendes Becken


Edit: 7:45 Uhr – die neun Krebse sind alle gefangen und ein 65 Liter Mörtelkübel steht bereit. Olfaktorisch habe ich jedoch etwas Zweifel an seiner Eignung. Warum stinkt dieses schwarze Plastik so? Gut ausgespült ist er jedoch… Hat da jemand Bedenken?

Ein Pärchen kommt vielleicht sicherheitshalber in einen 10-Liter Eimer. Mehr als zwei Filter stehen mir momentan nicht zur Verfügung.


Die Paarung der Krebse ist im Eimer… nein, ich meine sie paaren sich im Eimer! Und sogar das Männchen mit der nur einen Schere hat kein Problem mit seinem Weibchen:

Paarung der Orconectes im Eimer

Paarung der Orconectes im Eimer

So, Zeit bis zum nächsten Zug überbrückt durch das Bildereinstellen… jetzt muss ich los.

Dinge die man nicht tun sollte…

Sonntag, 04. November 2007
  • Mit Fingern oder Kugelschreibern auf Monitoren etwas (ohne den Abstand zu halten) zeigen. Mein Laptop wurde gemeiner Weise Opfer – mit Alkohl gingen die Kugelschreiberstriche aber wieder weg.
  • Die Backup-Platte über einen USB-Hub anschließen, der nur USB 1.1 unterstützt. Ohjeh 1,1 MByte pro Sekunde… wunderbar.
  • Blind CTRL+R, && und Enter in der Bash eingeben, weil man eigentlich ein anderes Kommando wiederholen wollte…
    a=1 && for i in *; do mv $i ~/Hamburg_Fotos_$a.jpg; (( a = a + 1 )); done

    Juhu, jetzt heißen alle Dateien in meinem Homeverzeichnis Hamburg_Fotos_???.jpg (Und sonst schreibe ich doch immer *.JPG, da ja auch manchmal Videos auf der Kamera sind – wieso diesmal nicht?)

  • Salz mit Zucker verwechseln

Mal sehen, was der November sonst noch so bringt…

Kaputtes Haus einer Apfelschnecke

Mittwoch, 19. September 2007

Vor einigen Tagen habe ich von einer Bekannten aus einem Wirbellosenforum ein paar Schnecken (diverse Apfelschnecken & rote Posthornschnecken) vorbeigebracht bekommen.
Die Schnecken standen auf unserem Küchentisch, wir waren kurz abgelenkt und – *plonk* – hörten wir ein Geräusch und eine Apfelschnecke war aus dem Transportbehälter gekrochen und den Küchentisch heruntergefallen.
Immer sind es die langsamen Tiere, deren Geschwindigkeit man dann doch unterschätzt (ich kenne mehrere Leute denen auch Schildkröten weggelaufen sind…).

Die Apfelschnecke hatte leider mehrere Sprünge am Haus – jedoch alle eher am unteren Teil. Ich wollte sie noch nicht aufgeben. Einen Tag lang kam sie fast gar nicht aus dem Haus – naja, halb guckte sie halt immer heraus, da ja ein großer Teil des Hauses kaputt gegangen war – deswegen kam sie auch in ein extra Becken, da sie sich vor anderen Tieren so nicht mehr zurückziehen konnte.

Vier Tage später sah das ganze viel besser aus:

Gebrochenes und nachgewachsenes Haus einer Apfelschnecke

Gebrochenes und nachgewachsenes Haus einer Apfelschnecke

Die halbdurchsichtigen Stücke waren komplett herausgebrochen und sind in den vier Tagen nachgewachsen. Auch wenn sie noch recht dünn sind, hätte ich nicht gedacht, dass dies so schnell heilt.

Und was bin ich glücklich durch Unaufmerksamkeit keine Schnecke auf dem Gewissen zu haben… :-)

Immer im richtigen Moment

Donnerstag, 13. September 2007

Ich möchte hier mal Dank einer netten Software auf meinem Laptop aussprechen, die sie sich automatisch selbst aktualisierst hat.

Bloß leider funktioniert sie nun nicht mehr vollständig und die alte Version ist auch nicht einfach so noch irgendwo zu finden…

Immer im richtigen Moment… :-)

Netter Verschreiber eines vegetarischen Restaurants

Sonntag, 29. Juli 2007

Mein Lieblingsfundstück der Berlinreise stammt von der Karte eines vegetarischen, indischen Restaurants:

We hope we meat your expectations.

Es war der letzte Satz der Karte, die sonst kein Wort über Fleisch verlor. :-)