Jeder, der Lust hat, darf uns hier mal Namen empfehlen, die man seinem Kind geben könnte. Sowohl Jungen- als auch Mädchennamen.
Außerdem würde uns interessieren, welche Namen ihr furchtbar findet und die wir nicht wählen sollten.
Dann mal los!
Mit ‘Namen’ getaggte ArtikelNamenswahlMontag, 16. August 2010Jeder, der Lust hat, darf uns hier mal Namen empfehlen, die man seinem Kind geben könnte. Sowohl Jungen- als auch Mädchennamen. Außerdem würde uns interessieren, welche Namen ihr furchtbar findet und die wir nicht wählen sollten. Dann mal los! Software zum Namen LernenFreitag, 07. August 2009Rechtzeitig zum neuen Schuljahr veröffentlichen wir: Mit diesem Programm ist es einfach, die Namen von Schülern zu lernen, wenn man ein Klassenfoto oder einen Ordner voller Bilder von diesen besitzt. Das Programm erstellt Klassen, von denen wie bei einer Vokabel-Lernsoftware die Schülernamen auf verschiedene Weisen (Multiple Choice, Eintippen, usw.) abgefragt werden. Hier findet sich die Projektseite und hier die Hilfedateien, aus denen man sehen kann, was man alles mit dem Programm machen kann.
Artnamen zu verkaufenDienstag, 11. November 2008Lena wünschte sich ja, dass Claus eine Rotatorie oder mein Vater einen Fledermausparasiten nach ihr benennt. Boris Becker hatte das Glück durch die Meeresschnecke Bufonaria borisbeckeri von einem Forscher geehrt zu werden. Die restlichen von uns können sich gegen eine Spende von mindestens 2600 Euro an BIOPAT verewigen lassen. Anstatt nun wie bei Dicrotendipes thanatogratus, einer Zuckmücke, die Lieblingsband [hier Grateful Dead (thanatos „Tod“, gratus „gnadenvoll“)] zu ehren, vielleicht einfach mal bei eBay nach Interessenten suchen? Claus, Lena bietet dir schonmal 50 Euro! Und bei Crusta10 werden noch für schöne andere Tiere Paten gesucht. Wer einen Affen zu benennen hat, bekommt vermutlich sogar noch mehr Sponsorengeld, wie beim Callicebus aureipalatii, was übersetzt der Golden Palace Monkey ist, “benannt nach dem Online-Casino GoldenPalace.com, das den Namen auf einer Auktion zugunsten des Madidi Nationalparks in Bolivien ersteigerte”. Diese letzte Information stammt von Wikipedia – Skurrile wissenschaftliche Namen, von der ich nochmal die für mich schönsten hier wiedergebe:
Wie ist jemand, der “Kornel” heißt?Montag, 08. September 2008In meinem Bekanntenkreis gibt’s mittlerweile einigen Nachwuchs. Wenige nennen ihre Kinder noch nach ihrem Vater oder Großonkel und die Namenswahl war meist eher exotisch. Witziger Weise gab es bei unseren fiktiven Namensüberlegungen meist Aussagen wie “Nee, Doreens sind meist eingebildet” oder “Christophs sind auch komisch…”. Heute wurde mir eine Seite gezeigt, die sich genau damit beschäftigt:
Wird man durch seinen Namen geprägt? Für Lena stimmt das jedenfalls: Wie wäre ich, wenn ich Korvin gehießen hätte? Oder Schwerthelm? Oder Hauke? Und wie bin ich eigentlich so als Kornel? Anwendungsfall “Namensänderung”Sonntag, 02. März 2008Was macht man, wenn man den Anwendungsfall “Namensänderung” vergessen hat?
NamensverbreitungMittwoch, 28. November 2007Heute habe ich zum ersten mal die Seite Geogen v3.0 gesehen. Dort kann man Karten über die Verbreitung von Familiennamen abrufen, die auf Telefondatenbasis von 2002 erstellt werden. Die folgenden Karten unterliegen dem Copyright von Christoph Stöpel (© 2005-2007) und der Creative Common Lizenz (Namensnennung – NichtKommerziell).
Von Walter zu Rohmeyer.
Endlich mal Telefonbuchdaten sinnvoll genutzt… Welches war nochmal der Vorname?Samstag, 22. September 2007Und dies ist hoffentlich das letzte Mal, dass Vorname und Nachname verwechselt werden:
Bei zwei von drei Änderungen haben sie es ja hinbekommen. Ich muss mal wegen deren Problemen mit Namensänderungen mit unserer Trauzeugin reden, sie arbeitet ja schließlich da… Dass Namensänderung kein geplanter Anwendungsfall ist, wundert mich bei deren Größe schon. NamensvetterDienstag, 04. September 2007
Naja, bei Namen wie Christian Müller nicht sonderlich verwunderlich. Die Wikipedia zählt alleine 10 bekannte Personen mit diesem Namen auf, bei StudiVZ sind zwei Christian Müllers von der Oldenburger Uni und insgesamt “mehr als 300″ angemeldet – Google gibt 457.000 Treffer an. Auch mein Vater hat ein paar Dutzend Namensvettern. Meine Frau hat nur eine Namensvetterin (Namensbase?), wenn man die Anfangsbuchstaben ihres Vor- und Nachnamen austauscht. Ein Bekannter und eine Bekannte bekommen wegen ihrer Namensvettern regelmäßig Mails, die eigentlich nicht für sie bestimmt waren. Bei jemand noch anderen stand sogar mal die Polizei vor der Tür, obwohl sie eigentlich zu einem Namensvetter im selben Ort wollten. Bisher kenne ich nicht mal einen Kornelius mit “K” persönlich. Wie wahrscheinlich ist es dann, dass ich einen Namensvetter habe? Anscheinend nicht unmöglich, wie ich hier und hier jetzt feststellte. Aha, dann war das keine böse Verleumdungsaktion, als ich einmal bei einer Google-Recherche nach meinem Namen ein Matheforum gefunden habe, in dem ich angeblich trivialste Fragen gestellt haben soll. Nein, niemand wollte Böses, es war nur mein Namensvetter. Was bin ich froh, dass mit meinem neuen Nachnamen die Chance auf Namensvetter noch geringer ist. Ich mag es einen eigenen Namen zu besitzen… Meinen Sohn werde ich Montgomery-Nepomuk (ja, als Doppelname) oder so nennen, um ihm auch dieses Glück zu bescheren. Namen lernenFreitag, 31. August 2007
Liebe Frau, du kannst doch programmieren! #! /usr/bin/env python # -*- coding: iso-8859-15 -*- import sys, os, random # Alle Dateien im aktuellen Verzeichnis mit jpg-Endung in der Liste bilder speichern: bilder = [] for datei in os.listdir("."): if datei[-3:] == 'jpg': bilder.append(datei) # Namen abfragen: while True: wahl = random.randint(0,len(bilder)-1) os.system('qiv -tfi '+bilder[wahl]) richtig = bilder[wahl][:-4] print "Das ist: " antwort = sys.stdin.readline()[:-1] if antwort == richtig: print "Ja, richtig!" else: print "Nein, richtig wäre: "+richtig print "CTRL+C fürs Ende drücken, Return für eine neue Abfrage." sys.stdin.readline() Dieses Python-Skript sucht alle JPG-Dateien im aktuellen Verzeichnis und zeigt zufällig einzelne davon mit Hilfe von QIV an. Nach jedem Bild muss man den Basisdateinamen (ohne die .jpg-Endung) eingeben und das Skript sagt einen, ob man richtig oder falsch lag. (Warum QIV? QIV ist schnell und einer der ImageViewer, der mit der Option -fi den Dateinamen nicht sofort verrät.) Ist halt gedacht, um Vogelnamen, Schülernamen oder sonstige Namen von Leuten, Tieren oder Dingen zu lernen, von denen man Bilder hat. Klar geht noch vieles besser! Zum Beispiel durch die Verwendung des Moduls mimetypes import mimetypes mimetypes.guess_type(datei) aber dies ist ja nur ein Proof-of-Concept, damit man mir mal glaubt, dass es sich für jeden lohnt, mal eine Skript-Sprache anzuschauen. Ich muss ja auch gerade eigentlich was anderes programmieren… Und auch sonst könnte man viel optimieren. Vielleicht sollte man wirklich mal solch einen Bilder-Namen-Trainer schreiben. Wie wäre es Lena? Dann mit pyGTK? |