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Mit ‘Linux’ getaggte Artikel
Freitag, 28. August 2009
 Canon Pixma MX 310 all-in-one device
This post is based on the instructions at MP610: Give your scanner a new fresh SANE installation but specifically applies to Ubuntu.
So first download the latest snapshot of sane-scm from Alioth.
To build the sane-backend you need the following packages installed:
sudo apt-get install libusb-dev autoconf
Now untar the file and build the program:
tar -xzf sane-scm-latest.tar.gz
cd sane-scm-2009-05-21/sane-backends/
autoconf
autoheader
./configure --prefix=/usr --sysconfdir=/etc --localstatedir=/var
make
sudo make install
Now you should have sane with backend 1.1.0 installed and the scanner should be detected.
kornel@jaunty:~$ scanimage -V
scanimage (sane-backends) 1.1.0-cvs; backend version 1.1.0
kornel@jaunty:~$ scanimage -L
device `pixma:04A91728_172392' is a CANON Canon PIXMA MX310 multi-function peripheral
For Intrepid, everything should work now. Under Jaunty you have to change a line in the file /lib/udev/rules.d/50-udev-default.rules or the scanner can only be used as “root”:
sudo gedit /lib/udev/rules.d/50-udev-default.rules
Change MODE="0664" into MODE="0666" in line:
# libusb device nodes
SUBSYSTEM=="usb", ENV{DEVTYPE}=="usb_device", NAME="bus/usb/$env{BUSNUM}/$env{DEVNUM}", MODE="0666"
So now for printing: At OpenPrinting you find the advice that the “Canon PIXMA MP180 – CUPS+Gutenprint v5.0.2 Simplified driver” works very well for printing, which I can confirm.
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Samstag, 24. Januar 2009
Kurzfassung: Man nehme das Skype-Paket von Medibuntu.
Langfassung: Mit Intrepid Ibex liefen aus diversen Gründen die Logitech Communicate STX Webcams, die viel in unseren Familien Verwendung finden (nämlich 7 Stück), nicht. (Man bekommt sie übrigens leicht für 10-20 Euro inklusive Versand gebraucht bei Onlineauktionshäusern und wir können sie nur empfehlen.) Zuerst gab es unter keiner Anwendung mehr ein Bild, was jedoch schnell behoben wurde (und mich vorschlagen ließ, mal von Skype auf ein anderes Programm für VoIP-Telefonie und Videokonferenzen zu wechseln) – nun aber geht auch Skype mit dem Paket von Mediabuntu. Zuerst fügt man die Paketrepositories hinzu:
sudo wget http://www.medibuntu.org/sources.list.d/intrepid.list --output-document=/etc/apt/sources.list.d/medibuntu.list
sudo apt-get update && sudo apt-get install medibuntu-keyring && sudo apt-get update
Dabei ist es normal (kann man das anders besser machen?), dass er warnt, dass das Paket medibuntu-keyring nicht authentifiziert werden konnte.
Nun installieren wir Skype, deinstallieren jedoch zuerst die alte Version. Denn ansonsten probiert er zuerst skype-common zu installieren, was jedoch fehl schlägt, da die in diesem Paket vorhandene Datei /usr/share/skype/sounds/CallFailed.wav sich auch im alten skype Paket findet. (Es wird auch eine aktuelle Version von lib32v4l-0 installiert.)
sudo apt-get remove skype
sudo apt-get install skype
Nun können wir wieder alle skypen…
 Videotelefonie macht Spaß
Tags: Computer, Linux, Programme, Telefon, Ubuntu Abgelegt unter Computer | 14 Kommentare »
Sonntag, 04. Januar 2009
Im Ernst. Nachdem ich mich gegen einen neuen, größeren Monitor entschlossen habe, wollte ich die Nutzung der wenigen Pixel optimieren. Dieses Window Theme hat mich überzeugt, dass Titelleisten eigentlich nur unnötig Platz wegnehmen.

Maximieren, Wiederherstellen und Schließen von Fenstern kann man auch gut über Tastenkombinationen erreichen. Verschieben / Größe ändern geht mit Alt + Linke/Mittlere Maustaste. Bloß für das Fixieren eines Fensters im Vordergrund muss ich noch die Titelleiste treffen… jemand eine Idee, wie man das ohne Titelleiste hinbekommt?
Außerdem stehen meine Gnome-Panel nun auf Autoverbergen. Früher hat mich diese platzsparende Eigenschaft mehr gestört, als mir der Platzgewinn wert war, seitdem ich aber GNOME Do verwende, mag ich dies Feature.
Als drittes habe ich die Schriftgrößen in vielen Programmen kleiner gestellt. Ich kann sie auch so noch wunderbar lesen. (Erzählte ich, dass mein Chef unseren Sysadmin bat, ihm zwar einen großen, aber keinen Monitor mit zu hoher Auflösung zu besorgen (“1024×768 bekommt man nicht mehr, oder?”), da sonst die Schrift immer so winzig wäre… auch wenn ich das für keine Lösung halte, hat er Recht und ich finde es erschreckend, wie schwierig es doch noch ist, unter Windows und teilweise Linux in allen Programmen die Beschriftung und die Texte auf die gewünschte Größe zu bekommen.)
P.S.: Vielleicht überzeugt die pixelige Schrift auf meinem Monitor Lena ja doch noch, dass ich mir einen großen Monitor anschaffen darf… (und ja, Lena ist nur ein Vorwand – eigentlich muss ich mehr meine eigene sparsame Vernunft überzeugen, die mir sagt, dass ich keinen großen Monitor brauche).
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Sonntag, 26. Oktober 2008
Nein, kein Hamster als neues Haustier… sondern ein Verweis auf ein Programm, welches ich schon vor einiger Zeit suchte und das einem hilft, die Zeit, die man mit verschiedenen Dingen verbringt, zu kontrollieren: Project Hamster ist Teil von Gnome und lässt sich über ein Applet leicht in die Gnome-Panel aufnehmen, so dass man schnell per Tastenkombination die protokollierten Tätigkeiten ändern kann. Hier ein Tag aus Lenas Herbstferienleben:

Ich reiche von mir nächsten Sonntag mal die dann protokollierte Woche nach.
(P.S.: Ubuntu 8.10 Benutzer können das Programm über sudo apt-get install hamster-applet installieren.)
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Samstag, 09. August 2008
Mit OpenOffice 3 gibt es nun als Beta Version die Möglichkeit PDFs in OpenOffice zu importieren.
(OpenOffice 3 ist als Beta Version von folgender Download-Page zu beziehen. Für Ubuntu “Linux (deb) 140 MB” bzw. “Linux 64 bit (deb) 146 MB” auswählen, entpacken, ins DEBS-Unterverzeichnis gehen und per sudo dpkg -i *.deb alles installieren. Die Programme werden nach /opt/openoffice.org3/program installiert.)
Der PDF-Import ist verfügbar als Sun PDF Import Extension im Beta-Stadium, welche man herunterlädt und über den Menüpunkt “Tools -> Extension Manager” in OpenOffice installiert.
Wählt man danach unter “Open a document” ein PDF-File aus, wird probiert, es zu importieren.
Hier habe ich mal testweise ein von LaTeX erzeugtes PDF geöffnet.

Es gibt mehrere kleinere Probleme mit verschiedenen Symbolen und größere Änderungen im Layout lassen sich so nicht sinnvoll ändern, aber wofür ich es nun benutzen werde, ist das Kommentieren von Artikeln, Abschlussarbeiten usw., welche Leute mir zur Korrektur als PDF zugesendet haben.
Btw.: Gibt es sonst ein freies Programm, welches PDF-Dateien liest und einen Kommentare (am Rand oder über den restlichen Elementen) hinzufügen lässt?
Tags: Computer, LaTeX, Linux, Ubuntu Abgelegt unter Computer | 8 Kommentare »
Samstag, 12. Juli 2008
Durch die ICQ-Probleme in der letzten Woche wollte meine Schwester ihr Pidgin aktualisieren. Dabei wurde auch gleich von Ubuntu Gutsy auf Hardy aktualisiert. Da das automatische Umschreiben in der /etc/fstab von /dev/hd* auf /dev/sd* bzw. UUIDs nicht ganz funktioniert hat, durfte ich mal wieder vorbeikommen.
Dabei tauchte eine andere interessante Frage auf: Wenn man einen wiederkehrenden “Buddy-Alarm” bei Pidgin erstellt, wo kann man diesen wieder löschen?
In ihrem Fall wurde ein ganzes Lied bei Nachrichten einer bestimmten Person abgespielt. Nach den ersten zwei Begrüßungsnachrichten “Hi.“, “Wie geht es Dir?” lief das Lied schon leicht versetzt im “Kanon”. Und im Verlaufe des Gespräches wurde es einfach nicht besser…
Nach der Lösung in der für Buddy-Alarme zuständigen XML-Datei $HOME/.purple/pounces.xml einfach das gesamte entsprechende pounce-Element zu löschen, habe ich nun auch den Menüpunkt “Werkzeuge -> Buddy Alarm” gefunden… (jaja, Mathematiker – warum einfach, wenn’s auch schwierig geht). Gab’s den Punkt wirklich schon immer?
<pounce ui='gtk-gaim'>
<account protocol='prpl-icq'>xxxxxxxx</account>
<pouncee>yyyyyyyyy</pouncee>
<options/>
<events>
<event type='message-received'/>
</events>
<actions>
<action type='play-sound'>
<param name='filename'>/home/user/auf_Dauer_nerviges_Lied</param>
</action>
</actions>
</pounce>
Immerhin durfte ich Chamäleons füttern:

Tags: Chamäleon, Computer, Familie, Linux, Programme, Tiere Abgelegt unter Computer | 3 Kommentare »
Montag, 14. April 2008
Zwar habe ich mich in letzter Zeit ein bißchen über Ubuntus Pakete geärgert (da war doch das Problem mit den NetWare Directory Services und auch um euch die Fauchschaben mit Ton zu präsentieren, musste ich einiges neucompilieren), aber nun habe ich mich entschieden:
Auf meinen Arbeitslaptop bleibt doch das neue Ubuntu. Hardy gefällt mir sehr – insbesondere die Möglichkeit des Abruches eines Dateisystemchecks beim Hochfahren in der Standardinstallation. Man kennt doch Murphy… Aber es gibt auch andere Verbesserungen, wenn vielleicht auch nicht so gravierende. Man schaue selbst. (Habe ich das neue Desktop-Reiher-Hintergrundbild erwähnt?)
Dafür werde ich aber die 64-Bit-Version auf meinem Desktop am nächsten freien Wochenende mal probieren, durch Gentoo zu ersetzen. Wodurch auch sonst nach Tantes Werbung…
Tags: Computer, Linux, Ubuntu Abgelegt unter Allgemein | 2 Kommentare »
Samstag, 19. Januar 2008
“Ich habe nicht mal mehr genug Geld, um Stromleitungen zu bauen.”
“Oje, sie mögen mich alle nicht mehr…”
“Geh aus doofes Feuer, geh aus!”

Was hier los ist? Lena spielt Micropolis.
Im Rahmen des OLPC (One Laptop Per Child) Programm soll SimCity zu einem leicht (mit Python) erweiterbaren Spiel werden. Ohne das Trademark SimCity ist der Quelltext unter GPL und eine kompilierte Version für Linux x86-Systeme unter dem Namen Micropolis hier zu erhalten. Wer Ubuntu hat, bekommt bei getdeb geeignete Pakete.
“Hoah, 42% finden mich wieder gut!”
P.S.: Weiß jemand, wie man Feuer in dem Spiel löscht?
Tags: Computer, Laptop, Linux, Programme, Python, Spiele, Ubuntu, Web-Fund Abgelegt unter Computer, Freizeit | 9 Kommentare »
Mittwoch, 19. Dezember 2007
Ich werde wohl auf der Arbeit meinen eigenen Laptop verwenden. (Anfangs wegen angeblich ewigen Lieferzeiten, aber daran glaube ich nicht mehr… )
- Die Vorteile sind: Man muss nur einen Computer warten.
- Die Nachteile jedoch: Ich habe keinen privaten Ersatzcomputer bei Defekt und ich kann ihn schlecht an Lena verleihen. Außerdem muss ich ihn nach der Arbeit immer mit nach Hause schleppen, wenn ich ihn dort benutzen will. Und da ich vielleicht abends noch zum Hochschulsport oder ähnlichem in Hannover will, bevor ich nach Hause fahre, müsste er auch da mit. Alternativ könnte ich ihn auch immer auf der Arbeit lassen – Abende ohne Computer sind definitiv erholsam…
Schön ist, dass hauptsächlich freie Software, allen voran R, verwendet wird. Nachdem die Kommunikation mit dem Novell-Server unter Linux auch läuft, gibt es keinen Grund für Windows (das aber für Testzwecke in einer Virtualbox zur Verfügung steht).
In der Anfangsphase habe ich noch Dateien gleichzeitig unter Windows und Linux benutzt, indem ich sie auf die Netzwerklaufwerke oder eine gemeinsame FAT-Partition geschoben habe. Die Bookmarks verwalte ich über del.icio.us und die Mails waren auch kein Problem dank IMAP.
Um den privaten Kram von dem der Arbeit zu trennen, habe ich mir einen neuen Benutzer angelegt, mit dem ich jetzt Evolution benutze, was mir sehr gut gefällt, aber doch zumindest bei mir recht instabil ist.
Was mir gut gefällt, ist die Idee der Jabber Resources, worauf ich eigentlich in diesem Beitrag hinaus wollte. Aber jetzt habe ich schon so viel geschrieben, dass ich einfach mal da auf den Link verweise…
Tags: Arbeiten, Computer, Linux, Programme, Windows Abgelegt unter Allgemein | Keine Kommentare »
Dienstag, 18. Dezember 2007
Eine Opensource Programm DVD ist eine gute Idee. Dann hat man endlich mal alle Programme, die man braucht, gesammelt auf einer DVD.

Was ich aber wirklich unter Windows vermisse, ist ein Programm dass wie APT nach Updates für alle Programme suchen kann, Abhängigkeiten auflöst, Konfigurationen löschen oder sicher kann, einfach und immer gleich Programme installiert, mir bei der Programmsuche hilft und die Programme auch wieder entfernen kann. Auch dauert nach einer Windows-Installation das Installieren und Konfigurieren der eigentlichen Anwendungen mir viel zu lange. Unter Ubuntu kann ich mir die installierten Programme auflisten und auf einem anderen Rechner automatisch installieren lassen.
Kurzes Googlen brachte Win-Get zum Vorschein, das ein “automated install system and software repository” für Windows zur Verfügung stellen soll.
Weder ist ein vollständige Deinstallation, das Verwalten von Registry-Einträgen oder Konfigurationsdateien, noch das Auflösen von Abhängigkeiten gegeben. Die Programmauswahl des Repositories sieht jedoch ganz ordentlich aus.
Der Code von Win-Get besteht aus 1075 Zeilen Delphi-Code in einer Datei, sowie drei kurzen php-Dateien, welche auf dem Server die Datenanfragen verarbeiten.
Da ich die meisten sinnvollen freien Programme schon ohne Win-get installiert habe, hier der Versuch den tvbrowser zu installieren (- ist bestimmt ‘n gutes Programm – aber wir haben ja keinen Fernseher und daher war’s bisher nicht installiert):

Hauptsächlich lädt windows-get die Programme herunter und startet ihre eigene Installationsroutine – die “automatische Installation” des tvbrowser schlug übrigens fehl. Ob es mir wirklich von starken Nutzen ist, wage ich mal zu bezweifeln… der Wille jedoch ist sehr lobenswert!
Usage: win-get [switches] [action] [application]
Supported Actions:
win-get do [application] – download only
win-get info [application] – display information about an application
win-get install [application] – download and launch standard installer
win-get sinstall [application] – download launch silent installer
win-get search [application] – search repository for an application
win-get help – show this text
win-get uninstall – launch the windows uninstall system
win-get version – shows the version of win-get
Switches:
-r – use requests table of repository
-noreport – turn off error reporting
-rep=[url] – use the specified repository
-u=[username] – set the username
-p=[password] – set the password
Naja, meiner Meinung nach sieht die Situation der Programmverwaltung unter den meisten Linux-Distributionen bei weitem besser aus als unter Windows (selbst unter Ubuntu, auch wenn Tante bestimmt gleich wieder über dessen Pakete schimpft… ).

Tags: Linux, Programme, Ubuntu, Web, Windows Abgelegt unter Computer | Keine Kommentare »
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