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Mit ‘LaTeX’ getaggte Artikel
Donnerstag, 30. Juni 2011
Ich probiere hier gerade mal das MathJax-Plugin aus und dieser Post wird sich noch häufiger ändern.
Für $latex \zeta\in U_{\alpha,\beta,\epsilon}$, also $latex |\zeta|\leq\sqrt{1+\epsilon^2}|\mathfrak{Re}(\zeta)|+\epsilon$ folgt mit (2.4)
\[|(\mathcal{F}(f))(\zeta)|\leq C||f||_je^{-\epsilon/\sqrt{\epsilon^2+1}|\zeta|},\]
also ist wegen $latex \frac{1}{2j}<\frac{1}{j}/\sqrt{\frac{1}{j^2}+1}$ durch $latex \mathcal{F}$ eine stetige (lineare) Abbildung von $latex \widetilde{\mathcal{P}}_{*,j}$ nach $latex \widetilde{\mathcal{P}}_{*,2j}$ gegeben.
\[\mathcal{F}(g_n)(\zeta)=\int_{\mathbb{R}^n}e^{-ix\zeta-x^2n}\text{d} x=
\int_{\mathbb{R}^n}e^{-(x\sqrt{n}+\frac{i\zeta}{2\sqrt{n}})^2+(\frac{i\zeta}{2\sqrt{n}})^2}\text{d} x\]
\[=e^{-\frac{\zeta^2}{4n}}\underbrace{\int_{\mathbb{R}^n+\frac{i\zeta}{2\sqrt{n}}}e^{-x^2n}\text{d} x}_{=:c_n},\quad\zeta\in U_3.\]
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Samstag, 09. August 2008
Mit OpenOffice 3 gibt es nun als Beta Version die Möglichkeit PDFs in OpenOffice zu importieren.
(OpenOffice 3 ist als Beta Version von folgender Download-Page zu beziehen. Für Ubuntu “Linux (deb) 140 MB” bzw. “Linux 64 bit (deb) 146 MB” auswählen, entpacken, ins DEBS-Unterverzeichnis gehen und per sudo dpkg -i *.deb alles installieren. Die Programme werden nach /opt/openoffice.org3/program installiert.)
Der PDF-Import ist verfügbar als Sun PDF Import Extension im Beta-Stadium, welche man herunterlädt und über den Menüpunkt “Tools -> Extension Manager” in OpenOffice installiert.
Wählt man danach unter “Open a document” ein PDF-File aus, wird probiert, es zu importieren.
Hier habe ich mal testweise ein von LaTeX erzeugtes PDF geöffnet.

Es gibt mehrere kleinere Probleme mit verschiedenen Symbolen und größere Änderungen im Layout lassen sich so nicht sinnvoll ändern, aber wofür ich es nun benutzen werde, ist das Kommentieren von Artikeln, Abschlussarbeiten usw., welche Leute mir zur Korrektur als PDF zugesendet haben.
Btw.: Gibt es sonst ein freies Programm, welches PDF-Dateien liest und einen Kommentare (am Rand oder über den restlichen Elementen) hinzufügen lässt?
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Mittwoch, 05. September 2007
Früher habe ich ja alles mit dem Emacs gemacht. Mittlerweile wird er jedoch nur noch selten gestartet und wenn dann hauptsächlich um das wunderbare “Rectangle copy, paste and delete” zu nutzen.
Angenommen ich habe folgenden Text
2006-05-01 09:25:03
2006-05-01 09:26:09
2006-05-01 09:27:14
2006-05-01 09:28:16
2006-05-01 09:29:26
2006-05-01 09:29:28
2006-05-01 09:29:33
2006-05-01 09:30:43...
und möchte nur die Uhrzeiten haben:
09:25:03
09:26:09
09:27:14
09:28:16
09:29:26
09:29:28
09:29:33
09:30:43...
Was rausgeschnitten werden soll, ist also ein Rechteck. Markieren von zwei Punkten zusammen mit CTRL+x r k löscht dieses im Emacs.
Ja, das ginge auch noch mit regulären Ausdrücken, welche jeder gute Editor versteht, aber ich finde die Methode, ein Rechteck ausschneiden zu können, einfacher.
Um die wahren Fähigkeiten von “Rectangle copy, paste and delete” zu erkennen, schauen wir uns mal eine LaTeX-Tabelle an:
\begin{tabular}{c|c|c|c|c|c|c|c}
$n$&$Q_n$& $A$ &$W_n$ &$E_n$ & $D_n$ & $D_n^2$ & $D_n^2/E_n$\\
\hline
0 & 166 & 0 & 0,603& 185,6& -19,6 & 384,25 & 2.07 \\
1 & 128 & 128 & 0,305& 94,01& 33,99 & 1155,67 & 12,29 \\
2 & 14 & 28 & 0,077& 23,81& -9,81 & 96,17 & 4,04 \\
3 & 0 & 0 & 0,013& 4,02 & -4,02 & 16,16 & 4,02 \\
4 & 0 & 0 & 0,002& 0,57 & -0,57 & $<$0,32 & $<$0,57 \\
...
\end{tabular}
Was ist, wenn ich in dieser eine Spalte löschen möchte? Oder mir überlege gar zwei Spalten zu tauschen? Oder die Tabelle in zwei Tabellen aufzuspalten? Ich hoffe jeder sieht, dass mit “Rectangle copy and paste” dies nur wenige Tastendrücke sind.
Ich wünsche mir: “Rectangle copy, paste and delete” sollte jeder Editor kennen!
Tags: Computer, LaTeX, Programme, Programmieren Abgelegt unter Allgemein | 4 Kommentare »
Freitag, 06. Juli 2007
Um Seiten aus PDF-Dokumenten auszuschneiden, PDF-Dokumente zusammenzufügen und andere Bearbeitungen an PDF-Dokumenten durchzuführen, benutze ich normalerweise das Programm pdftk. Nun wollte ich jedoch mehrere PDF-Dokumente zusammenführen und von einem Inhaltsverzeichnis aus per Hyperlink zugänglich machen.
Meine Verwendung von PdfLaTeX und der dabei benutzten Pakete pdfpages und hyperref möchte ich hier kurz vorstellen:
\documentclass[a4paper]{article}
\usepackage{pdfpages}
\usepackage[plainpages=false,pdfpagelabels]{hyperref}
\begin{document}
\section*{Inhaltsverzeichnis}
\begin{enumerate}
\item \hyperlink{ErstesDokument.pdf.1}{Erstes Dokument}
\item \hyperlink{ZweitesDokument.pdf.1}{Zweites Dokument}
\item \hyperlink{DrittesDokument.pdf.1}{Drittes Dokument}
\end{enumerate}
\includepdf[pages=-, link=true]{ErstesDokument.pdf}
\includepdf[pages=-, link=true]{ZweitesDokument.pdf}
\includepdf[pages=-, link=true]{DrittesDokument.pdf}
\end{document}
Das Paket pdfpages erlaubt das Einfügen von Seiten externer PDF-Dokumente und im Gegensatz zu \includegraphics muss man sich weniger Gedanken um Seitenränder und Warnungen wie “Overfull \hbox and \vbox” zu machen.
Das Paket hyperref gibt erweiterte Möglichkeiten für Querverweise (\hyperlink) in LaTeX-Dokumenten. Für die Package-Options von hyperref schaue man ins TeX-FAQ.
Durch \includepdf[pages=-, link=true]{ErstesDokument.pdf} wird die Datei ErstesDokument.pdf ins Dokument eingefügt. Die Option pages=- gibt dabei an, dass alle Seiten eingefügt werden sollen und link=true ermöglicht das Setzen eines Links durch:
\hyperlink{ErstesDokument.pdf.1}{Erstes Dokument}.
Die 1 am Ende von ErstesDokument.pdf.1 gibt dabei an, dass auf die erste Seite von ErstesDokument.pdf verwiesen werden soll.
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