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Mit ‘Kochen’ getaggte Artikel
Sonntag, 28. September 2008
Die Edelkastanie vor unserem Institut wirft weiter ihre Maronen ab und ich war auf der Suche nach neuen Maronenrezepten. Über das Blog Event XVIII Maronen (des vorletzten Jahres) bin ich auf ein Rezept für Maronen-Gnocchi mit Mango-Rotkohl bei genial-lecker.de gestoßen. Vielen Dank für das Rezept!

Hier die leicht abgeänderte Rezeptvariante, nach der ich gekocht habe.
Zutaten für vier Personen:
| 200 g |
Maronen |
| 600 g |
Kartoffeln |
| 200 g |
Mehl |
| 1/2 |
Rotkohl |
| 1 |
Zwiebel |
| 150 ml |
Gemüsebrühe |
| 1 |
Mango |
| 2 TL |
Thymianblättchen |
| Prisen |
Salz, Pfeffer und Muskat |
| etwas |
Öl zum Braten |
Maronen und Kartoffeln schälen und 20 Minuten weich kochen, danach kleinstampfen und mit dem Mehl vermischen. Den Teig mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken und zu ca. 2 cm dicken Rollen formen und mit dem Messer in anderthalb Zentimeter breite Stückchen teilen. Mit einer Gabel die Gnocchi über dem Daumen runddrücken und ihnen so ihre typische Form geben. In heißem, gesalzenen Wasser ca. 5 Minuten portionsweise kochen und danach noch anbraten.
Den Rotkohl in kleine Streifen schneiden und die Zwiebel würfeln. Mit der Gemüsebrühe kochen, abschmecken und zu letzt die gewürfelte Mango hinzugeben. Mit Thymian übersteuen und mit den Gnocchi servieren. Lecker!
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Sonntag, 28. September 2008

Wer hat gute Rezepte für vegetarische Kohlrouladen? Bei uns ist noch viel zu viel Kohl übrig!
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Samstag, 27. September 2008
Vielen Dank liebe Dorli für das schöne Sprossengerät.

Hier sieht man keimende Mungobohnen, Senf und Kresse. Aber was kann man eigentlich alles gut zum Verzehr sprießen lassen?
Eine schöne Auswahl haben wir bei Roh Leben – Keimlinge / Sprossen gefunden. Hat sonst noch jemand Tipps?
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Montag, 22. September 2008
Bei uns wirft die Edelkastanie vor’m Institut die ersten Maronen ab:

Da es noch nicht viele sind, will ich den Backofen dafür nicht anschmeißen, also gibt es sie roh und nussig oder kurz in der Mikrowelle durchgegart (was erstaunlich gut ging – aber vorsicht, anscheinend platzen sie dabei auch oft…).
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Sonntag, 21. September 2008

Zutaten für vier Personen:
| 400 g |
getrocknete Reis-Bandnudeln |
| 2 |
Eier |
| 100 g |
Tofu |
| 6 |
Frühlingszwiebeln |
| 1 |
Zwiebel |
| 2 |
Knoblauchzehen |
| 1 |
rote Paprika |
| 6 EL |
Sojasauce |
| etwas |
Öl zum Anbraten |
| 1 EL |
Zucker |
| 2 TL |
Sambal Oelek |
| 2 EL |
Limettensaft |
| 25 g |
Korianderblätter |
| 40 g |
Erdnüsse |
| 100 g |
Mungobohnensprossen |
Die Bandnudeln in kochend heißem Wasser 5-10 Minuten einweichen lassen bis sie durch sind oder sogar kurz aufkochen.
Aus den zwei Eiern ein Omlette braten und es in Streifen schneiden.

Den in Scheiben geschnittenen Tofu anbraten.

Im Wok Knoblauch, Zwiebeln und Paprika anbraten. Dann Nudeln, Tofu, Omlettestreifen, Frühlingszwiebeln, die Hälfte des Korianders, sowie Limettensaft, Zucker, Sambal Oelek und Sojasauce hinzugeben.

Mit den frischen Mungobohnensprossen und den angeröstetenen Erdnüssen bestreuen.

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Samstag, 20. September 2008
Meine Schwester war da und hat für und mit uns gekocht. Hier erstmal das Rezept für die super-leckeren Frühlingsrollen.

Zutaten für 50 Frühlingsrollen:
| 50 |
viereckige Frühlingsrollen-Teigblätter (ca. 12 cm Seitenlänge) |
| viel |
Öl zum Fritieren |
| viel |
süße Chilisauce zum Dippen |
Füllung
| 80 g |
getrocknete, dünne Reisnudeln |
| 1 |
Mohrrübe |
| 2 |
Knoblauchzehen |
| 4 |
Frühlingszwiebeln |
| 2 TL |
geriebener, frischer Ingwer |
| 2 |
Korianderwurzeln |
| 2 EL |
Limettensaft |
| 1 TL |
Zucker |
| 2 EL |
gehackte Korianderblätter |
| 3 TL |
Sesamöl |
| 1 EL |
Ketjap Manis (süßliche indonesische Sojasauce) |
Die Reisnudeln 5 Minuten in heißem Wasser einweichen, abtropfen und in Stücke schneiden. Die Mohrrübe raspeln, die Frühlingszwiebeln kleinschneiden und die Knoblauchzehen zerdrücken und mit den Nudeln und den restlichen Zutaten für die Füllung vermengen.

Auf die Teigblättchen einen länglichen Klecks der Füllung in eine Ecke geben. Diese Ecke darüberfalten, sowie die benachbarten Ecken und hin zur letzten Ecke aufrollen. Das ganze hält besser, wenn man das Blättchen vorher mit etwas Wasser benetzt.

In einem kleinen Topf oder Wok Öl erhitzen und die Frühlingsrollen fritieren. Mit einem Schaumlöffel herausnehmen und das Öl abtropfen lassen (dazu kann man die Frühlingsrollen gut auf Küchenpapier legen, welches dann das Öl aufnimmt).

Guten Appetit!
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Sonntag, 07. September 2008
Nachdem wir heute wieder Kürbiscurrysuppe gekocht haben, hier noch ein paar Hinweise zum noch weiteren Verbessern der Suppe:

Ein Klecks Schmand mit einem Zweig Grünzeug wertet die Suppe optisch enorm auf. Welches Grünzeug aber wirklich zum Geschmack der Suppe passt, müssen wir noch herausfinden…
Gekochte Kartoffeln und Kichererbsen passen ganz hervorragend in die Suppe und machen sie noch mehr zu einer vollwertigen Hauptmahlzeit.
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Sonntag, 31. August 2008
Am Wochenende war ich in Oldenburg – und habe Dinge gesehen, bei denen nicht nur das Ablaufdatum sondern auch das Weglaufdatum überschritten war. (Definition: Das Weglaufdatum ist überschritten, wenn man beim Anblick des Nahrungsmittel entweder wegläuft und/oder das Nahrungsmittel selbst die Flucht ergreift.)

Und ich war nicht mal überrascht, als ich zuerst dachte, diese Dose sei seit 230 Jahren abgelaufen…

In meiner alten WG haben wir noch Jahre nach Auszug unserer ersten Mitbewohnerin Dinge (wie Joghurt) von ihr im Kühlschrank gefunden…
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Sonntag, 31. August 2008

Zutaten für vier Personen:
| 1200g (geschält) |
Hokkaido-Kürbis |
| 1 |
Zwiebel |
| 1 Stück (daumengroß) |
Ingwer |
| 1 EL |
Öl |
| 1 EL |
scharfe, rote Curry-Paste |
| 700 ml |
Gemüsebrühe |
| 400 ml |
Kokosmilch |
| 400 ml |
Orangensaft |
| Prisen |
Salz, Pfeffer, Zucker |
| 1 |
Baguette |
Den Kürbis in Würfel schneiden, die Zwiebel hacken und den Ingwer schälen und reiben. Kürbis, Zwiebel und Ingwer kurz in Öl andünsten und die Curry-Paste hinzugeben. Mit der Gemüsebrühe ablöschen, aufkochen und auf niedriger Stufe den Kürbis 20 Minuten weich kochen. Die Suppe durchpürieren, dann den Orangensaft und die Kokosmilch hinzugeben. Mit Salz, Pfeffer und Zucker abschmecken und mit dem Baguette servieren.
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