Mit ‘Freizeit’ getaggte Artikel

You don’t know Jack 2 unter Windows XP und Wine

Samstag, 02. Februar 2008

Da wollte ich doch heute mal You don’t know Jack 2 unter Windows XP installieren. Leider kam nach der Installation beim Aufruf des Programmes nur die folgende Meldung, an der sich auch durch Kompatibilitätsmodi nichts ändern ließ:

Error

(Und wieso Volume 3? Der Kopf trägt doch eindeutig eine 2.)

Also einmal unter Wine probiert das Spiel zu installieren. (Wobei ich die Wurzel / als Laufwerk Z: entfernt habe, da YDNJ2 wohl die Platte sonst sehr lange nach einer vorhandenen Version durchsucht.) Die Installation verlief gut, jedoch startet das Spiel nicht.

Auf einer Seite im Netz fand sich, dass das Problem mit XP wohl bei der Installation und nicht beim Spiel an sich läge. Und siehe da: Nach Ersetzen des YDKJ2-Ordners in XP durch den von Wine läuft das Spiel nun ohne jegliche Kompatibilitätsmodi. :-D

Unter Windows Vista sollte das ganze wohl genauso gehen.

Wer ein paar Fragen online beantworten möchte, sollte mal die Seite http://www.youdontknowjack.com/ besuchen.

P.S.: Die ältere Version 1 läuft auch so ohne Probleme unter XP.


Scheint ein Wochenende der zeitlos guten, alten Spiele zu sein…

Gutes Spiel

… und wir warten gespannt!

Silvester auf der Insel II

Freitag, 04. Januar 2008

Juist

Die zwei Lenas und Mario, dessen Bilder sich hier hauptsächlich finden.

Juist Watt

Juist Watt

Juist Strand

Krabbe

Turmfalke

Krabbe

Es war kalt, aber wir hatten genug Feuerzangenbowle.

Feuerzangenbowle

Wellhornschneckenhäuser

Sollten wir uns Schneckenbarsche holen – nun haben wir auch genug Wellhornschneckenhäuser. :-)

Juist

Silvester auf der Insel I

Freitag, 04. Januar 2008

2008

Wir waren Silvester auf Juist, sind gut in das neue Jahr 2008 gekommen und hatten viel Spaß mit Wunderkerzen und langen Belichtungszeiten. ;-)

Frohes Neues

Und Cthulhu hofft natürlich auch 2008, dass die Sterne richtig stehen.

Cthulhu

Bodenfeuerwerk

Letzter Keks

Dienstag, 11. Dezember 2007

Die Kekse waren so lecker, dass nun für ein Foto nur dieser Zimtstern übrig ist (für den wir kein Rezept haben – sicher ist nur, dass mit dem Bittermandelaroma übertrieben wurde):

Letzter Keks

Aber hier die guten Rezepte der anderen, schon verspeisten Kekse:

Buchstaben-Kekse
Teig:

100g Zucker
300g Mehl
300g Butter
1 Ei

Bestreuselung:

1 Eigelb
3 EL Mandelplättchen
bißchen Wasser
genügend Puderzucker
genügend Zuckerperlen

Zubereitung:
Den Mürbeteig zusammenkneten und dünn ausrollen, dann die Plätzchen ausstechen. Ein Drittel mit Eigelb bepinseln und mit Mandeln bestreuen. Ein zweites Drittel mit einer Glasur aus Puderzucker und Wasser bepinseln und mit Zuckerperlen bestreuen. Die restliche Glasur mit Zimt würzen und das letzte Drittel damit bestreichen. Alle Plätzchen bei 225 Grad Celsius ca. 10 Minuten backen.

Nussplätzchen
Zutaten:

200g Mehl
125g Butter
200g gemahlene Nüsse
100g Puderzucker
1/2 Tüte Backpulver
1 Ei
1 Prise Salz

Zubereitung:
Den Teig anrühren und eine Stunde im Kühlschrank ruhen lassen. Ausrollen und ausstechen. Bei 175°C ca. 8-12 Minuten backen. Eventuell mit Hagelzucker bestreuen und mit Schokolade überziehen.

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Hannover – Oldenburg – Wilhelmshaven – Oldenburg – Hude – zurück in Hameln

Montag, 10. Dezember 2007

Flussseeschwalbe

Die Wilhelmshavener Flussseeschwalben sind schon längst irgendwo in Afrika, aber ihre Daten liegen hier noch auf den Rechnern. Also ging es nach der Arbeit nach Wilhelmshaven, wo ich Freitag den Tag mit Statistik und Programmanpassung verbracht habe.

Samstag und Sonntag war ich dann wieder in Oldenburg & Hude.

Betta dimidiata

Von Claus kam (zu spät) der Tipp, den Blitz durch Butterbrotpapier abzuschwächen, so dass man solche Reflexionen wie bei dem Foto des Betta dimidiata vermeidet.

Annas Weihnachtshund Rike

Annas Weihnachtshund Rike mit schicker Schleife. ;-)

Besuch in Hamburg

Montag, 29. Oktober 2007

Nachdem die beiden Hamburger uns schon im Oktober August besucht hatten, haben wir es nun endlich geschafft, sie auch in Hamburg zu besuchen.

Beeindruckt waren wir von ihren Peperoni und der biologischen Blattlausbekämpfung:

Es war ein sehr schönes Wochenende. Vielen Dank!

Erst hatten wir es uns nicht getraut zu fragen, aber “Warum liegen denn da eigentlich Glasnudeln?;-)

Nach Göttingen in 72 Minuten

Donnerstag, 25. Oktober 2007

Mit dem Semesterticket und einer Zufahrt von nur 72 Minuten ist Göttingen ja endlich mal sinnvoll zu erreichen.

Göttinger Theater

Da ich ja mehr als nur ein paar Göttinger kenne: Macht euch auf Besuche von mir nach so langer Zeit mal wieder gefasst! ;-)

P.S.: Das Göttinger Theater soll übrigens dem Oldenburger Staatstheater nachempfunden sein…
Ich muss mir mit Lena da mal Faust anschauen.

Makrokamera und Vorsatzlinse

Sonntag, 02. September 2007

So, da mehrere Leute von Marios Kamera auf unserer Hochzeit unglaublich fasziniert waren, gibt’s hier mal seine Ausstattung zu erfahren:

Es ist eine FujiFilm FinePix S6500fd, die es mittlerweile wohl sogar schon für unter 250 Euro gibt. (Preis/Leistung ist das Stichwort.)

Als Makro Vorsatzlinse kam eine Raynox DCR-250 als starke und eine DCR-150 als etwas schwächere zum Einsatz.

Hier mal ein paar bewundernswerte Beispiele (größere Version durch Klick im Pop-Up-Fenster):

Springspinne

Schmetterling

Und mit beiden Vorsatzlinsen:

Fliege

Respekt. Das Copyright liegt bei Mario.

Externsteine

Sonntag, 26. August 2007

Wir waren heute kurz bei den Externsteinen.

Externsteine

Sehr touristisch und wie immer haben sich die Leute überall verewigt:

Inschriften und Edding

Diesmal jedoch nicht nur mit wasserfestem Filzstift, sondern auch eingeritzt in den Sandstein. Schade. Und weiter ab haben auch irgendwelche Leute Hexen gespielt…

P.S.: Vielleicht sind die Steine ja eine Real-Life-Version von www.youaredamned.com – bloß ohne Emailadressen… ;-)

P.P.S.: Der Ausflug war aber – auch insbesondere wegen der dortigen Flora – trotzdem sehr schön!

Hast du mal eben Zeit?

Mittwoch, 15. August 2007

Nach dem ich gestern mal wieder echt lange irgendwelchen Leuten bei diesem und jenem geholfen habe, musste ich doch bei der heutigen Skype-Aktualisierung und den dabei vorgestellten neuen Features mir ihren neuen Dienst Skype Prime anschauen.

Bei diesem kann man sich als Anrufservice-Anbieter registrieren. Ist man das, kann man in einem anfangs kostlosen Gespräch eine Zahlungsaufforderung senden für den weiteren Verlauf des Gespräches, die der Anrufende annehmen oder ablehnen kann.

Ich habe es mir dann nicht wirklich lange angeschaut, aber finde doch, dass es gut wäre manchmal bei Pidgin für Tante oder Felix eine Mitteilung zu bekommen wie “Sie haben jetzt schon 24 Minuten der Zeit ihres Gesprächspartners in Anspruch genommen – nach Freundschaftstarif: 250 ml Häagen-Dazs“. ;-) Dann würde ich sie nicht so oft nerven…

Ist alles nicht so ernst gemeint, aber ich merke, dass bestimmte Leute wohl immer viele Anfragen bekommen – Informatiker sind da eh sehr beliebt. Ich helfe ja gerne, aber wenn ich pro Tag einer Person eh schon immer gut eine halbe Stunde bei diesem und jenem helfe, dann darf sie doch Fragen zu ihrer Digitalkamera und ihrem Mobiltelefon auch mal auf andere Leute aufteilen… (und dabei habe ich nichtmal ein Mobiltelefon zumindest kein funktionierendes! – “Aber du kennst dich doch mit Technik allgemein so gut aus…”)

Aber wenn man nun mal nicht so viel Auswahl an Personen hat, denen man Fragen zu Faltungscodes oder bestimmten Python-Bibliotheken stellen kann?

Also vielen Dank an alle, denen ich selbst noch viel zu viel Häagen-Dazs für gute Ratschläge schulde…

Neben echten kurzen Wissensfragen und den Faulheitsfragen, die man einfach mit einem Google-Suchergebnis-Link beantworten kann, gibt es noch die “Ich brauche dafür Stunden vielleicht bekommt er es ja in ein paar Minuten hin”-Fragen. In bestimmten Fällen zum Beispiel bei Zeitnot oder wenn man wirklich nie wieder mit dem Thema zu tun hat, auch sicher sehr angebracht. In der Mehrzahl der Fälle würden die Leute aber gut daran tun, vorher noch ein bißchen mehr selber zu recherchieren und sich beizubringen, da sie es dann auch irgendwann selbst könnten.

So, jetzt aber genug das ewige Fragen kritisiert. Denn die Mathefragen von Personen wie Dörthe vermisse ich nämlich sehr! Durch ihre Fragen habe ich selbst immer unglaublich viel neues gelernt (habe ja auch häufig vorher viel erzählt bekommen müssen, um die Frage überhaupt verstehen zu können). Aber selbst bei grundlegenden Fragen, festigen sie ja das eigene Wissen – ich denke, ich habe am meisten im Studium durch die selbstgegebenen Tutorien gewonnen und das dabei immer wieder verfestigte Grundwissen.

Durch Fragen kommt man auch auf Themenbereiche, die man sonst nicht betrachtet hätte – und hat dabei gleich einen sehr motivierten Partner – den eigentlichen Fragensteller.

Und zuletzt: Wer Diplom-, Bachelorarbeiten oder Referate hat, die mich interessieren könnten und einen Korrekturleser braucht, immer her damit. Da sträuben sich plötzlich viele, weil sie einem nicht die Zeit rauben wollen. Dabei ist das meist sehr interessant – und sie haben es ja gut vorbereitet. Wenn ich dann Fragen hab, kann ich (im Gegensatz zu Artikeln, die man sonst liest) den Autor gleich selbst fragen und mit ihm diskutieren. Und am besten, man hilft dabei. Genauso geht es mir bei Bewerbungsschreiben – die sollten ja auch immer mal andere überfliegen – da lernt man ja auch für’s eigene gleich was mit…