Ist schon eine Weile her, aber online kann man sich noch folgenden elf-minütigen, wunderbaren Beitrag über die schönste Mannschaftssportart der Welt anschauen:
Mit ‘Freizeit’ getaggte Artikel
Einradhockey beim WDR
Freitag, 16. Dezember 2011Ein verlängertes Wochenende auf Juist…
Donnerstag, 29. Juli 2010Wieder mal in der Zeitung
Dienstag, 18. Mai 2010Sonntag war in Hannover der autofreie Sonntag. Sehr sinnvoll, schön und sonnig – danke, lieber Mai.
Und wer nicht da war, hat die längste Einradkette Hannovers verpasst… (da waren noch viel mehr, als nur wir drei).
Gudrun haben sie dann noch gleich etwas in den Mund gelegt:
Wieder zurück
Donnerstag, 16. Juli 2009Nun sind wir seit vorgestern Abend schon zurück und die Arbeit hat wieder angefangen.
Meine Schwester hat sich in unserer Abwesenheit sehr großartig um unsere Tiere und den Balkon gekümmert:

Balkon
Vielen Dank!
Wunderbar… :-)
Montag, 06. Juli 2009Es ist wunderbar hier. Lena spricht Spanisch, es gibt guten Kaffee und wie immer auf Conventions lernt man viele nette Jongleure kennen.
Die wichtigsten Phrasen zum Jonglieren weiß ich jetzt auch schon auf Spanisch: “Yo paso a ti.“, “Cambiamos.“, “Al mismo tiempo.“, “Ducha!” …
Lenas angebrochenem Zeh geht es gut, Einradfahren oder Slacklining traut sie sich vernünftiger Weise aber noch nicht. Ich habe es aber mal ausprobiert:

Slackline
Paris
Montag, 06. Juli 2009
Lena und der Eiffelturm
Kurzzusammenfassung unseres drei Tage/zwei Nächte Paris-Aufenthalt:
Untergekommen sind wir auf dem Campingplatz im Bois de Boulogne. Der Straßenlärm war ziemlich laut, ich kann jedoch überall schlafen und Lena hatte Ohropax. In Paris haben wir das typische Touriprogramm durchgezogen
Eiffelturm, Arc de Triomphe, Champs d’Elysee, viel Metro, Seine-Inseln, Notre Dame, Montmartre, Quartier Latin, Sorbonne, Botanischer Garten…
Teilweise mir arg zu touristisch und viel zu heiß – beides war aber zu erwarten und trotzdem war es sehr schön! Was mich verwundert hat, war, dass es zwar sehr wenig Bettler gab, diese aber sehr agressiv vorgingen und vier die exakt gleiche (bestimmt immer erlogene) Geschichte einem auftischten. Bei soviel dreister Unkreativität haben wir nix gegeben…

Louvre
Zum Folgenden gebe ich mal nur Lenas Antwort auf meine Frage, was sie von den Pariser Frauen halte, wieder: “Ja, die sind alle scheißhübsch, meinst du das? Mir ist das auch gleich aufgefallen und ich finde mich ganz spuddelig.“
Lena wäre auch gerne eine typische Pariserin gewesen: Schwarze lange Haare, schwarzes Kleid, schwarze Sonnenbrille und lässig auf einem Motorroller unterwegs…

Überall balzende Pärchen
Holidays
Sonntag, 28. Juni 2009
Autofreier Sonntag in Hannover auf Einrädern
Sonntag, 17. Mai 2009Papierkrabbe
Donnerstag, 22. Januar 2009Unsere erste Krabbe – allerdings aus Papier:

Japans Agency for Marine-Earth Science and Technology hat einen schöne Bastelbogen für eine Papierkrabbe online gestellt.
Außerdem gibt es Bögen für verschiedene schöne Fische, niedliche Dinger, von denen ich keine Ahnung hab, was sie sind, und am aller Besten sogar für Riesenasseln.

Papierkrabbe auf dem Rücken
Sowohl Crusta als auch die schönen Bilder vom Krabbenphotoblog haben uns bald überzeugt, dass wir uns auch ein paar Krabben anschaffen. Sobald wir umgezogen sind und viel Platz haben…
Bis dahin üben wir das Krabbenhalten mit diesem kleinen Kerl hier.

Papierkrabbe
Eine Woche sind 7 Tage = 168 Stunden = 10080 Minuten
Sonntag, 02. November 200810.080 Minuten – damit sollte sich doch so einiges anfangen lassen, oder? Ob nun als Gegenbeweis oder nicht, hier ist das versprochene Ergebnis dieser (untypischen – aber welche ist das nicht) Woche:

Die “Freizeit” setzt sich zusammen aus: 7.1 Stunden Sport (Einradhockey und Taekwondo, zum Rest bin ich diese Woche nicht gekommen), 6.9 Stunden Emailbeantworten und Websurfen, 5 Stunden freiwilligem Korrekturlesen bei verschiedenen Leuten, 5 Stunden für Lena, 4 Stunde Filme gucken (Danke für “Once”, liebe Schwester), 3.9 Stunden schreiben für diesen Blog, 3.4 Stunden für’s Terrarium, 2.6 Stunden für die Aquarien, 0.9 Stunden Telefonberatung spielen, 0.8 Stunden Lesen und 0.2 Stunden für die Pflanzen.
Der Posten “Tag für Tag” enthält 14.1 Stunden Pendeln (wobei ich dabei in der S-Bahn sowohl für meine Arbeit Sachen lese, als auch alles andere aus meinem Bücherstapel), 7.6 Stunden Essen/Essenszubereitung (inklusive den Spaziergängen mit dem Rest des Instituts zur Mensa), 4.3 Stunden im Badezimmer oder beim Sachenpacken, 3.5 Stunden Einkaufen und 1.5 Stunden Haushaltskram.
Meine liebe Lena war mit ihren 70,6 Stunden Arbeit diese Woche viel fleißiger. Und die nur 5 Stunden von mir für sie (und das obwohl sie krank war), klingen zwar wenig, müssen aber doch um viel vom Filme gucken, Essen oder Aquarianern ergänzt werden. Hmm… irgendwie ist es komisch so ein Protokoll der eigenen letzten unspannenden Woche zu sehen. *nachdenklichsei*
Vielleicht hätte ich doch Zeit gehabt, nach Bremen zu fahren? Gestern kam mir das noch nicht so vor…










