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Mit ‘Fische’ getaggte Artikel
Sonntag, 14. Juni 2009
 Goldringelgrundel
Wir probieren es nun mal neben den Endlern auch mit Goldringelgrundeln als Beifische bei den Schlammspringern.
Wir sind (auch basierend auf Berichten im Netz) sehr optimistisch. Hoffen wir mal, dass wir recht haben und sie nicht als teures Lebendfutter enden.
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Samstag, 06. Juni 2009

Irgendwie mag ich Wesen, die sich nicht mit ihrer traditionellen Rolle abfinden wollen…
Drachen, die Feuerwehrmann werden wollen, oder Fische, die an Land gehen.
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Donnerstag, 22. Januar 2009
Unsere erste Krabbe – allerdings aus Papier:

Japans Agency for Marine-Earth Science and Technology hat einen schöne Bastelbogen für eine Papierkrabbe online gestellt.
Außerdem gibt es Bögen für verschiedene schöne Fische, niedliche Dinger, von denen ich keine Ahnung hab, was sie sind, und am aller Besten sogar für Riesenasseln.
 Papierkrabbe auf dem Rücken
Sowohl Crusta als auch die schönen Bilder vom Krabbenphotoblog haben uns bald überzeugt, dass wir uns auch ein paar Krabben anschaffen. Sobald wir umgezogen sind und viel Platz haben…
Bis dahin üben wir das Krabbenhalten mit diesem kleinen Kerl hier.
 Papierkrabbe
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Samstag, 08. November 2008
Das man sich mit den recht oft angebotenen Haiwelsen einen viel zu groß werdenden Pangasius ins Becken holt, wissen einige Leute gar nicht. Nun habe ich aber das erste Mal einen gute 30cm großen Speisegurami im Zooladen gesehen (die Viecher werden wohl an die 70cm groß):

Was ist mit den Oldenburger Labyrinthfischspezialisten – Lust und Platz?
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Samstag, 22. März 2008
Paul, die Planarie, war scheinbar nicht allein. Grummel.

Mal sehen, ob zwei Antennenwelse sie etwas im Zaum halten können (bzw. ob sie überhaupt an die Viecher gehen), bis wir ein Mittel gegen sie besorgt haben… Werde gleich mal bei Crusta u.a. nach Erfahrungswerten bezüglich der verschiedenen Mittelchen gucken…

Ein Becken mehr mit Antennenwelsen ist aber eh gut. Denn sie haben natürlich wieder mal Junge…

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Sonntag, 10. Februar 2008

Letztes Jahr hatte ich ja schon die Pastellgrundeln (Tateurndina ocellicauda, auch Purpurgestreifte Grundel oder Schwanzfleck Schläfergrundel genannt) bei Conny und Claus bewundert. Mittlerweile ist das obige Männchen Vater und einer seiner Söhne und eine seiner Töchter schwimmen nun bei uns im Becken – im Moment noch zusammen mit den Betta albimarginata.

Kleine, schöne, bunte Fische.
Danke!
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Sonntag, 03. Februar 2008
Durch Kerstins Wirbellosenblog Crusta an die Heimtiermesse Hannover erinnert, bin ich heute das erste Mal zum Messegelände gefahren.
Katzen, Hunde, ein Pferd, Frettchen, Mäuse, Krebse, Fische, Vogelspinnen, Insekten, Leguane, Schlangen… bloß künstlich bunt gefärbte oder geschmückte Karnevals-Tiere wie den bunt gefleckten Dalmatiner, der mir am Freitag in Herrenhausen über den Weg lief, blieben einem glücklicherweise erspart.
Es war eine gute Mischung, von der mich die Aquaristik, die sich gleich am Anfang der Halle fand, am meisten interessierte, insbesondere auch mit ihrer Sonderschau “Die Kunst der Pflanzen-Aquarien – The Art of the Planted Aquarium“.
Nach vielen “eher typischen” Aquarien gefielen mir die steinigen, an Landschaften erinnernden Becken sehr:

Neben vielen schönen Becken wurde auch ein “Anti-Becken” gezeigt mit Piratenschiff, Blasen spuckenden Totenkopf und all dem anderen Plastik-Schnickschnack, den es so für Aquarien gibt.

Die Vorträge waren gut besucht, jedoch ich habe mich immer nur kurz zum Lauschen dazu gesellt.
Da es meine erste Heimtier-Messe ist, hatte ich sonst noch genug zu sehen:

Besonders faszinierend fand ich die Seepferdchen, die auf der Messe Junge entlassen hatten:


Die Seite www.seepfer.de des in der Nähe von Hannover wohnenden Halters und Züchters Thölke habe ich bestaunt und werde sie noch weiter lesen. Lenas Lieblinge sind sie ja schon von jeher.
Schön war auch Kontakt zu den Aquariengruppen um Hannover herum zu bekommen, wie die Vereinsfreunde Hannover Ost und den Arbeitskreis Wirbellose, sowie Aquarienläden in Hannover und Umgebung, die ich mal besuchen werde.

Ein Paludarium ließ mich einen Kauf tätigen, den ich bald seperat vorstellen werde, aber auch die Aquarien mit Regenbogenfischen von Sera gefielen mir sehr gut.


Den Kampffisch-Auktionen konnte ich hingegen nicht ganz so viel abgewinnen:

Außer ein paar gut aussehenden Mooskugeln für unter einem Euro das Stück, ein paar Schnecken und einem Becken habe ich noch eine diverse Sammlung sehr günstiger Wasserpflanzen, von denen ich jedoch nicht alle bestimmen konnte, mitgenommen. Meine Frage, ob die Pflanzen wirklich alle dauerhaft submers leben können, wurde von zwei Verkäufern bejaht – trauen tue ich dem jedoch noch nicht, denn nahezu alle von mir auch jetzt noch mit dem Buch von Kasselmann unbestimmten Pflanzen sehen mir nicht wirklich danach aus. Aber es gab sie alle zusammen als Bundle und sonst pflanze ich sie halt um – die bestimmten Pflanzen rechtfertigten in jedem Fall schon alleine den Preis. Aber das wird ein neuer Beitrag.
Genug für heute von der Heimtiermesse.
P.S.: Die Katzenausstellung mit schönen und weniger schönen Katzen blieb mir insbesondere durch niesende Leute in Erinnerung.
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Sonntag, 03. Februar 2008
Seit gestern haben wir nun einen Schlauch, der lang genug ist, von jedem Aquarium das Wasser direkt zum Ausguss im Badezimmer zu führen. Zusammen mit einem U-Stück und einem mit feiner Gaze (Nylonstrumpf) umspannten Ansaugrohr umgeht man so das Eimerschleppen.

So weit so gut. (Ich unterschlage mal die Probleme mit dem Ansaugen des Wassers durch einen solch langen Schlauch.)
Wo man schon mal einen so langen Schlauch hat, überlegt man sich natürlich, ob man nicht dadurch auch das Wasser einlassen kann.

Also das Sieb aus dem Wasserhahn gedreht und Adapter sowie Hahnstück aufgesetzt.

Naja, da ich zu dumm war, das Gardena-System zu verstehen, musste ich noch einen 16/22mm Schlauch als provisorisches Zwischenstück verwenden – was jedoch ausgezeichnet ging.

Beim Wassereinlassen gibt es jetzt jedoch zwei Probleme:
- Die Temperaturregulierung ist schwierig und ungleichmäßig – allerdings nichts was man mit 2 Personen nicht in den Griff bekommt.
- Wasserwechsel per Schlauch ist so eine Sache – durch den Druck, der auf das Wasser in den Leitungen herrscht, kann es leicht zur gefährlichen Gasübersättigung im Aquarium kommen. Nach der wirklich geeigneten Aufsatzbrause für den Schlauch suche ich noch.
Die meisten Aquarien bei uns sind aber eh so klein oder brauchen spezielles Wasser, das vorher durch einen Kationenaustauscher laufen muss, dass vermutlich die ganze Schlauchspielerei mehr Aufwand war, als hilfreich ist…

P.S.: Das große Becken in den Bildern weiter oben sieht übrigens so fürchterlich aus, da wir es eigentlich immer noch in ein Brackwasserbecken umgestalten wollen und es bis dahin nur ein (ungepflegtes) Heim für unsere Endler ist. Spätestens dann ist diese Art des Wasserwechsels nicht mehr möglich…
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Donnerstag, 31. Januar 2008
Da hatte ich doch vor 3 Monten unter “Lena ist nun seit 2 Jahren Aquarianerin” geschrieben, dass bei Lena nur noch die Ringelhechtlinge bei den Zuchterfolgen ausstehen.

Und was sieht Lena heute:



(Bilder werden durch Anklicken vergrößert.)
Nach Angaben, die man so im Netz findet, scheint das größte Jungtier wohl schon ca. 3 Wochen alt zu sein. Naja, bei einem so vollen Becken ist es verständlich, wenn man Jungtiere übersieht:

(Man vergrößere mal das Bild und beachte die Massen an mexikanischen Flohkrebsen.)

Die Jungtiere schwimmen alle dicht unter der Wasseroberfläche zwischen der Entengrütze. Wie gut, das Lena nicht ohne vorher zu gucken die Wasserlinsen abgeschöpft hat. Der Nachwuchs wäre sonst bestimmt mit abgeschöpft worden, da sie keine sonderlich starken Fluchtbewegungen vor z.B. eintauchenden Fingern zeigen.

Mindestens sechs Jungtiere finden sich im Becken – und da es schwierig ist, auch nur ein Junges zwischen den Wasserlinsen im Auge zu behalten, kann die Zahl weiter größer liegen. Da die Ringelhechtlinge wohl Dauerlaicher sind, ist es verständlich, dass sich Jungtiere von sehr unterschiedlicher Größe finden.

Wir werden gleich mal das Wasser testen – schon lange nicht mehr gemacht – mein Tipp liegt bei gH 7,5°dH und einem pH knapp über 6.
Und das bei 9 erwachsenen Ringelhechtlingen, 18 Zwergpanzerwelsen, ca. 13 Längsband-Zwergbärblingen, außerdem dutzenden von verschiedenen Garnelen und unzähligen mexikanischen Flohkrebsen sowie einem Ancistrus (Lena: “vergiss nicht den Riesenwels”).
(Nachtrag: Die Gesamthärte liegt tatsächlich zwischen 7° und 8°dH – allerdings ist die KH unter 1°dH, was mich etwas verwirrt. Bei dem Becken handelt es sich um ein Altwasserbecken, bei dem wir mindestens zwei Monate kein Wasser gewechselt haben, aber wo ist die KH hin? Der pH liegt vermutlich wirklich um die 6 – allerdings plus/minus 1, da das pH-Papier nicht sonderlich aussagekräftig ist. Wir brauchen wieder mal ein pH-Meter und sollten häufiger die Werte kontrollieren.)
Wenn die Ei-Entwicklung wirklich 9 Tage beträgt, erfreut und verwundert es mich, dass sich niemand an den Eiern vergriffen hat. Aber Lena ist halt wirklich eine gute Fischmutter. Und als neue Herausforderung hat sie ja jetzt die Erbsenkugelfische – und das sieht auch gar nicht schlecht aus…
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