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Mit ‘Familie’ getaggte Artikel
Mittwoch, 30. Juli 2008
Utan kaffe vaknar jag inte! (Und die Ziegenmilch ist auch dabei im Hintergrund…)





Hier ging es nicht weiter und wir mussten umtragen.

Der Weg war nicht so lang wie das erste Umtragen, dafür aber sehr viel steiler.



Es gab zwei alternative Wege – wir nahmen den neueren, der nicht über diese Brücke führte:

Kurz danach kam das zweite Umtragen an dieser Stelle:

Der Weg war diesmal noch steiler – wovon auch ein zerbrochenes Kanu zeugte.

Wasserläufer treten in Schweden nur in großen Gruppen auf (meist mit Milben).








Sehr nette Dänen, denen wir beim Umtragen geholfen hatten, bedankten sich bei uns mit dänischem Bier für unsere Hilfe.




Der Edreström vom Immeln fließt in den Filkesjön.



Claus und Conny entdecken Wildschweinspuren – in der Nacht hörte man auch größere Tiere im Unterholz.


Dies ist Naturschutzgebiet (was man erst auf einem späteren Schild erfährt) – auf der Suche nach dem Toilettenhäuschen (jenes findet sich erst ein gutes Stück weiter bei besagtem Schild) gingen wir dabei zu diesem Häuschen. Claus fand trotz Fischereiverbot in diesem Gebiet eine alte Reuse.

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Dienstag, 29. Juli 2008
In Olofström bekamen wir vom Kanuverleih die zwei Kanus, vier Packtonnen, einen Kanuwagen, Paddel und Schwimmwesten, sowie eine Karte des Seensystems.

Das Himmel war bedeckt aber das Wetter sehr angenehm.

Conny und Claus paddelten meist schneller als wir.

Beim ersten Rastplatz in Bergatorpet fragte uns ein Schwede, ob wir dort übernachten wollten – hätten wir mal nicht so überrascht geschaut, sondern besser den Wetterbericht gekannt und uns für’s Bleiben entschieden.

In Alltidhult mussten die Kanus ca. 700m mit dem Kanuwagen über Land getragen werden.

Als wir die beiden Kanus im Raslången hatten, fing es an zu regnen.

Nach fast 2 Stunden war es nicht mehr so witzig. (Lena meinte in den Anglern, deren Boot auf dem Bild zu sehen ist, die Angler des Videos “Fiske i Olofström” wiederzuerkennen.)

In einer Regenpause sind wir schnell zur Schutzhütte Havudden gefahren und kurz vor einem Gewitter angekommen.

Die Regenklamotten waren durch.

Die ausgedruckte DIN A3 Karte des Seensystems war auch naß geworden – zwar war sie zum Beschriften ideal – wir hätten jedoch lieber eine wasserresistentere Version besessen.

Das Chili sine carne wärmte uns auf.

An jedem Lagerplatz fanden sich neben der Schutzhütte trockenes Holz, zwei saubere Plumpsklos und eine Feuerstelle.

Nachdem der Regen aufgehört hatte, konnten wir die Klamotten am Feuer trocknen und danach die schöne Landschaft genießen.

Diese Ruhe und Schönheit der Landschaft.

Da Connys und Claus Zelt nicht wirklich wasserdicht war, spannten sie das Innenzelt als Mückenschutz in der Schutzhütte auf – aber eigentlich waren gar nicht so viel Mücken unterwegs (nur auf dem Zeltplatz gab es wohl eine von Campern genährte große Population).

Damit endete der erste Tag in Schweden mit Kanus.
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Dienstag, 29. Juli 2008
Nachdem wir einen Tag vorher schon mit der Bahn nach Oldenburg gefahren waren, wir ohne vergessenen Einkaufszettel eingekauft hatten, Conny wegen Unwetter verspätet von Helgoland in der Nacht in Oldenburg angekommen war und dann alle gepackt hatten, ging es am Donnerstag von Oldenburg los nach Olofström.
Größere Kartenansicht
Trotz des schlechten Omens von 666 km verlief die Anreise gut. Das wir in Deutschland erstmal von Oldenburg nach Oldenburg fahren mussten, war etwas komisch

Anstatt den längeren, ungefähr ähnlich lange dauernden und trotz Benzinverbrauch billigeren Weg über die Storebælt-Brücke zu wählen, sind wir wie oben zu sehen mit der Fähre von Puttgarden auf Fehmarn nach Rødbyhavn in Dänemark für 63 Euro gefahren.

Die Öresundbrücke (36 Euro) hat uns dann schließlich nach Schweden gebracht.

Kurz vor Olofström in der Gemeinde Kristianstad haben wir uns noch das Schloss Bäckaskog angesehen, dass sich zwischen den Seen Ivösjön und Oppmannsjön findet und ursprünglich im 13. Jahrhundert als Kloster gebaut worden war.


Es besitzt sogar eine eigene Schlosskapelle:

Etwas verwundert haben uns die gefiederten Blätter (insbesondere an den schattigen, unteren Ästen) dieser als Rotbuche (Fagus sylvatica) betitelten Buche – hat jemand sonst schon sowas gesehen?


In Olofstroem sind wir spät abends auf den Campingplatz gefahren, wo wir für 14 Euro pro Zelt noch einmal warm duschen konnten…
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Dienstag, 29. Juli 2008
Vom 18. bis 24. Juli waren wir 6 Tage in Schweden auf dem Seensystem Halen-Raslången-Immeln paddeln – wobei wir den Immeln nur zum Teil vom Ufer aus gesehen haben, da wir durch das regnerische Wetter nicht so weit gekommen sind, wie man sonst kommen könnte (- mein Schwager Hauke ist gerade Paddeln und sie waren zwei Tage nach dem Start in Olofström schon in Immeln angekommen).
Hier unsere Route:
- Center of map
- map
- Canoe Centre Olofström
- Route
Gepaddelt sind wir mit den Kanus vom Canoe Centre Olofström.

Alles Restliche wird in eigenen Blogeinträgen beschrieben:
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Samstag, 12. Juli 2008
Durch die ICQ-Probleme in der letzten Woche wollte meine Schwester ihr Pidgin aktualisieren. Dabei wurde auch gleich von Ubuntu Gutsy auf Hardy aktualisiert. Da das automatische Umschreiben in der /etc/fstab von /dev/hd* auf /dev/sd* bzw. UUIDs nicht ganz funktioniert hat, durfte ich mal wieder vorbeikommen.
Dabei tauchte eine andere interessante Frage auf: Wenn man einen wiederkehrenden “Buddy-Alarm” bei Pidgin erstellt, wo kann man diesen wieder löschen?
In ihrem Fall wurde ein ganzes Lied bei Nachrichten einer bestimmten Person abgespielt. Nach den ersten zwei Begrüßungsnachrichten “Hi.“, “Wie geht es Dir?” lief das Lied schon leicht versetzt im “Kanon”. Und im Verlaufe des Gespräches wurde es einfach nicht besser…
Nach der Lösung in der für Buddy-Alarme zuständigen XML-Datei $HOME/.purple/pounces.xml einfach das gesamte entsprechende pounce-Element zu löschen, habe ich nun auch den Menüpunkt “Werkzeuge -> Buddy Alarm” gefunden… (jaja, Mathematiker – warum einfach, wenn’s auch schwierig geht). Gab’s den Punkt wirklich schon immer?
<pounce ui='gtk-gaim'>
<account protocol='prpl-icq'>xxxxxxxx</account>
<pouncee>yyyyyyyyy</pouncee>
<options/>
<events>
<event type='message-received'/>
</events>
<actions>
<action type='play-sound'>
<param name='filename'>/home/user/auf_Dauer_nerviges_Lied</param>
</action>
</actions>
</pounce>
Immerhin durfte ich Chamäleons füttern:

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Mittwoch, 21. Mai 2008
Ich sehe meine Schwester viel zu selten – daher habe ich sie gestern beim Super Munchkin 2 – Pre-Release-Tunier besucht. (Habe dadurch nun auch mein Geburtstagsgeschenk bekommen – sagte ich, dass wir uns viel zu selten sehen?).
Das Tunier in Oldenburg ist übrigens am Freitag, den 30. Mai 2008 bei Comic Buch & Spiel um 19 Uhr – falls jemand Lust hat, sich das anzutun.
Naja, was soll man sagen – ich bin wohl (leider) ein Super Munchkin und als Sieger des Tuniers habe ich ein “Superoffizielles superknappes Super Munchkin 2 S-Cape” bekommen – vielleicht passt es ja Lena:

Und natürlich hat es Eigenschaften, die sich auch auf das Spiel auswirken:
Du kannst das Superoffizielle superknappe Super Munchkin 2 S-Cape in jedem Super Munchkin-Spiel oder einer anderen Munchkin-Variante einsetzen. Wenn du es seit Spielbeginn sichtbar bei dir trägst, kannst du mit dem Superknappen S-Cape EINMAL pro Spiel dem Plündern deines Characters entgehen – zumindest zum Teil!
Wenn der Körper deines toten Charakters geplündert werden soll, darfst du das Superoffizielle superknappe S-Cape nehmen und es aus einer Höhe von mindestens 50 Zentimetern über deinen ausliegenden Karten fallen lassen. Alle deine Karten, die dann komplett von dem S-Cape verdeckt werden, dürfen nicht geplündert werden und du darfst sie behalten!
Neu waren mir auch die Munchkin-Lesezeichen. Das erste erinnert mich irgendwie sehr an den guten alten Chaos Orb (“Ripping the Chaos Orb into confetti and then scattering it (as each piece flops 360 degrees) across your opponent’s cards was ruled legal at one time, but it was suggested that this strategy not be allowed in the final round of a tournament. [bethmo 1994/10/01]“). Das S-Cape zu zerreißen, bringt (glücklicherweise) keinen Vorteil, da es die Karten ja ganz überdecken muss.
P.S.: Ich hatte am Ende noch zwei Karten ausliegen, die einmalig +5 und +4 für eine Seite gaben, eine Stufen-Klau-Falle, einen Karte, die als Verdopplungsstrahl ein Monster verdoppelt, sowie ein wanderndes Monster und den guten, alten Planetenfresser. Wie es sich für einen Super Munchkin gehört…
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Montag, 12. Mai 2008
Zwei Tage bei unseren Brüdern in Göttingen.

Abgesehen von einer nächtlichen Runde “Arkham Horror” und der obigen irren Räuchermännchenfigur (bei der wohl jemand seine belastenden cthulhuiden Träume verarbeiten musste) waren die beiden Tage aber einfach wunderbare Mai-Sonnenwetter-Tage!



Ein Hummel- oder Wollschweber – auch wenn mir keiner glauben wollte.

In einer ehemaligen, alten Panzerwaschanlage (wie funktioniert sowas?) lebten mehrere hundert Kamm- und Teichmolche.

Man konnte den Molchen aus nächster Nähe beim Drohen, Fressen, Balzen, Luftholen und Rumschwimmen zusehen.

Zwei wirklich schöne Tage mit Grillen und “Wikingerschach“. Danke!

Auch wenn eine Dampflokomotive unser Gleis bei der Rückfahrt blockierte (sie durfte nicht weiterfahren, da sie auf der bis dahin zurückgelegten Strecke wohl schon brennende Felder durch Funken verursacht hatte), waren wir rechtzeitig zurück, um mit der “Copepoden-Lena” nun zwei schöne Pfingsttage zu verleben.
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Donnerstag, 27. März 2008
Da hat sich meine Frau früher immer aufgeregt, wenn wir in der WG über ICQ kommuniziert haben: “Ihr könnt doch auch eben aufstehen, die 5 Meter gehen und persönlich nachfragen!“
Und nun klingelt mein Mobiltelefon neben mir. “Hallo? Kommst du gleich ins Bett? Das Telefon stand neben dem Bett und ich wollte nicht aufstehen….“
Jaja… ich wusste, dass das kostenlose Telefonieren ein Fehler war…
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