
Erst hab’ ich mich erschreckt, als ich in die Küche kam. Dann daran erinnert, dass ich Lenas Abwesenheit (sie besucht ihre Schwester) dazu genutzt habe bzw. noch nutze, die Dinge zu essen, die sie widerlich findet – wie rote Bete.
Mit ‘Familie’ getaggte ArtikelLena ist wegSamstag, 08. November 2008
Erst hab’ ich mich erschreckt, als ich in die Küche kam. Dann daran erinnert, dass ich Lenas Abwesenheit (sie besucht ihre Schwester) dazu genutzt habe bzw. noch nutze, die Dinge zu essen, die sie widerlich findet – wie rote Bete. Blog von meinen Geschwistern & FalkSonntag, 05. Oktober 2008Nach Lena und meiner Mutter haben seit letztem Donnerstag nun auch meine Geschwister und der Freund meiner Schwester einen gemeinsamen Blog: Lena hat für sie das cthulhoide, von ihr selbstgemalte Theme im Design des “Unspeakable Vault (Of Doom)” erstellt. Ganz öffentlich machen, wollen sie ihren Blog aber erstmal nicht – wer noch kein Passwort von ihnen bekommen hat und bei ihnen lesen möchte, kann sich ja melden. Worum es geht? Naja, worum sich so das Leben von einer Tiermedizinerin, einem Chemiker und einem Biologen so dreht.
Diese Rufnummer ist nicht vergeben.Freitag, 12. September 2008Da lese ich seit heute den zweiten Band von Jasper Fforde über Literatur Agentin Thursday Next – “Lost in a good book” – in dem es u.a. um folgendes geht (ich zitiere die Rückseite des Buches):
In Oldenburg angekommen, wollte ich Lena zu Hause anrufen, doch alles, was ich bekam, war eine Ansage, dass die Rufnummer angeblich nicht vergeben sei!?! Ich war Tante sehr dankbar, dass er auf die Frage, ob er sich an meine Ehefrau erinnern würde, ehrlich geantwortet hat. Gut dass es dich noch gibt, liebe Lena! Wie ist jemand, der “Kornel” heißt?Montag, 08. September 2008In meinem Bekanntenkreis gibt’s mittlerweile einigen Nachwuchs. Wenige nennen ihre Kinder noch nach ihrem Vater oder Großonkel und die Namenswahl war meist eher exotisch. Witziger Weise gab es bei unseren fiktiven Namensüberlegungen meist Aussagen wie “Nee, Doreens sind meist eingebildet” oder “Christophs sind auch komisch…”. Heute wurde mir eine Seite gezeigt, die sich genau damit beschäftigt:
Wird man durch seinen Namen geprägt? Für Lena stimmt das jedenfalls: Wie wäre ich, wenn ich Korvin gehießen hätte? Oder Schwerthelm? Oder Hauke? Und wie bin ich eigentlich so als Kornel? Kleines SchwesterchenMontag, 11. August 2008Hallo Schwesterchen, ich war am Wochenende bei unserem lieben Vater in Südmoslesfehn. Wie immer um diese Jahreszeit gab es was mit Zucchini zu essen und ich habe auch eine mit nach Hause mitgenommen. Da Du Dich vor einiger Zeit verwundert beschwert hattest, dass es fast keine Babyfotos von Dir gäbe, habe ich mal die Fotoalben durchstöbert – und siehe da, ich bin fündig geworden – es gibt Fotos von uns Fünfen (zur Zeit, als Papa noch im Zoo arbeitete): Du warst ein hübsches Baby. Liebe Grüße, Dein Brüderchen. Familienfeier in BerlinDonnerstag, 31. Juli 2008Kann man sich einen größeren Kontrast vorstellen als erst eine Woche ruhigen Schwedenurlaub und dann eine Korsch/Böttger-Familienfeier? Ich nicht… Aber anstatt auf die Feier einzugehen (die sehr schön war – danke liebe Liesi), hier für den Blog nur einige Bilder aus dem Berliner Aquarium. Und gleich eine Frage – was macht dieser Seeigel? Sich häuten? Nee, wachsen tun die, glaube ich, ohne sich zu häuten. Sind das Überreste eines anderen Seeigels? Wo sind die Meeresbiologen?
Lena fand zum einen die Seepferdchen toll…
…noch weniger konnte sie sich aber von den Chamäleons trennen.
Ach ja, auf dem Computer meiner Mutter läuft nun Hardy Heron.
Sechster Tag und endlich gutes WetterMittwoch, 30. Juli 2008
Auf einer winzigen Insel steht ein Haus.
Was sind dies für Pflanzen?
Am letzten Tag hatten wir noch “richtig gutes Wetter“. So gut, dass wir im Schatten zwischenzeitlich Schutz suchen mussten und vielleicht doch viel Glück mit dem bewölkten Wetter der vorangegangenen Tage gehabt haben.
Die Haut fühlte sich mehr nach Sonnenbrand auf den Armen an, als dann tatsächlich der Fall war. Sonnencreme mit Stufe 50 ist gut!
Diese Blindschleiche wurde leider überfahren – bei der lebendigen, die sich auf eine Straße verirrt hatte und die Lena auch in der Hand hatte, war gerade keine Kamera dabei. Und es ist ein Eidechse ohne Beine und keine Schlange!
Zurück auf dem Campingplatz.
In Olofström haben sie schöne Schilder:
Schöner Urlaub! Alle weiteren zur Kanu-Schwedentour zugehörigen Blogeinträge: Fünfter Tag – Schlangen im ParadiesMittwoch, 30. Juli 2008
An Vögeln gab es neben Bachstelzen, Amseln und Buchfinken auch Flussuferläufer, Kanadagänse, Prachttaucher, Haubentaucher, Stockenten sowie Gänsesäger.
Mit so einer großen Flasche sieht Lena noch kleiner aus… hihi
Muscheln gab es überall – pro Quadratmeter Seeboden ein Dutzend oder so…
Blankaviken ist der schönste Rastplatz unserer Meinung nach.
Plötzlich schwamm was davon.
Eine Ringelnatter.
Für Claus hatte ich zwar noch einen schönen Köder am Ufer gefunden – den provisorischen Versuch einer Angel hatte er jedoch schon wieder entsorgt – die Schnur hätte eh nie gehalten.
Dafür fing Claus mit seinem Bart schöne Insekten.
Ein Laufkäfer.
Enspannen beim Rastplatz Tvätthallarna, wo wir eine sehr nette schwedische Familie aus Alltidhult mit ihrer Hündin Lisa, sowie eine deutsche Familie, die ebenfalls paddelten, getroffen haben.
Eigentlich gibt es nur ungefähr eine Entenfamilie pro See – aber sobald man beginnt zu Essen, kommen sie an.
Wem man den kleinen Finger hinstreckt…
… der will die ganze Hand.
Alle weiteren zur Kanu-Schwedentour zugehörigen Blogeinträge: Vierter Tag – LandurlaubMittwoch, 30. Juli 2008
Das gute Zelt von Aldi für 25 Euro ist wunderbar regendicht.
Wieder ein sehr schöner Rastplatz in Fuglabacken.
Der ehemalige Zweck dieser Mauer ist uns immer noch nicht ganz klar.
Zwei Eidechsen haben wir gesehen – sie waren jedoch zu flink für die Kamera.
Paddeln macht müde.
Soviel Mücken hatten wir gar nicht.
Baumpilze gab es in Unmengen in allen Größen und Formen wie Farben.
Dies ist der erste Schwedenurlaub, bei dem ich mehr Himbeeren als Blaubeeren gegessen habe.
Lena badet im kühlen See.
Dieses freche Eichhörnchen probierte aus luftiger Höhe Sachen in unsere Kaffeebecher zu werfen. (Oder es war Zufall, dass es genau dann genau an dieser Stelle auf einem Ast einen Zapfen auseinander nahm).
Abends gab es dann mit Marmelade gefüllte Bratäpfel.
Alle weiteren zur Kanu-Schwedentour zugehörigen Blogeinträge: Dritter Tag mit erfolglosem FischerMittwoch, 30. Juli 2008
Der Morgen strahlt!
Die Wege zum Übertragen erinnerten mich an die Minenwagenschienen bei Indiana Jones…
Immer wieder der skeptische Blick zum Himmel wie das Wetter sich wohl entwickelt.
Eine sehr hübsch (und für mich ungewöhnlich) gefärbte Erdkröte.
Beim Übertrag am Tag davor hatte ich mit meinen Adleraugen eine Angelschnur mit samt Haken im Busch gefunden (wahre Geschichte: ich hab sie nicht gesehen, sondern mich hoffnungslos in ihr verheddert).
Die Suche nach Köderregenwürmern resultierte in lustigen Videos von Conny und Claus, wie sie auf dem Boden herumhüpften oder an Stangen rüttelten (welche ich nicht ins Netz stellen werde), brachte uns jedoch keine Fische ein, so dass es abends zum zweiten Mal Stockbrot (ohne Eier) gab.
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