
Wobei es sein könnte, dass die schöne cthuloide Krake vielleicht ursprünglich als Rentier erschaffen wurde:

Mit ‘Cthulhu’ getaggte ArtikelArrrh, Kekse, lecker.Sonntag, 14. Dezember 2008
Wobei es sein könnte, dass die schöne cthuloide Krake vielleicht ursprünglich als Rentier erschaffen wurde:
Happy Halloween!Freitag, 31. Oktober 2008Mein Blog hat sich auch verkleidet und trägt das von Lena erstellte Theme des Fhtagn!-Blogs. The stars are right!
Ph’nglui mglw’nafh Cthulhu R’lyeh wgah’nagl fhtagn. Question: Why do Computer Scientists get Halloween and Christmas mixed up? Blog von meinen Geschwistern & FalkSonntag, 05. Oktober 2008Nach Lena und meiner Mutter haben seit letztem Donnerstag nun auch meine Geschwister und der Freund meiner Schwester einen gemeinsamen Blog: Lena hat für sie das cthulhoide, von ihr selbstgemalte Theme im Design des “Unspeakable Vault (Of Doom)” erstellt. Ganz öffentlich machen, wollen sie ihren Blog aber erstmal nicht – wer noch kein Passwort von ihnen bekommen hat und bei ihnen lesen möchte, kann sich ja melden. Worum es geht? Naja, worum sich so das Leben von einer Tiermedizinerin, einem Chemiker und einem Biologen so dreht.
4 Sanity Points BackSonntag, 31. August 2008
Ich muss nochmal loswerden, wie dankbar ich euch für dieses und die letzten Wochenenden in Oldenburg bin! Bei dem Buch bin ich übrigens schon in Kapitel 14.
Das Wetter war ja auch zu gut.
Die Brüder in GöttingenMontag, 12. Mai 2008Zwei Tage bei unseren Brüdern in Göttingen.
Abgesehen von einer nächtlichen Runde “Arkham Horror” und der obigen irren Räuchermännchenfigur (bei der wohl jemand seine belastenden cthulhuiden Träume verarbeiten musste) waren die beiden Tage aber einfach wunderbare Mai-Sonnenwetter-Tage!
Ein Hummel- oder Wollschweber – auch wenn mir keiner glauben wollte.
In einer ehemaligen, alten Panzerwaschanlage (wie funktioniert sowas?) lebten mehrere hundert Kamm- und Teichmolche.
Man konnte den Molchen aus nächster Nähe beim Drohen, Fressen, Balzen, Luftholen und Rumschwimmen zusehen.
Zwei wirklich schöne Tage mit Grillen und “Wikingerschach“. Danke!
Auch wenn eine Dampflokomotive unser Gleis bei der Rückfahrt blockierte (sie durfte nicht weiterfahren, da sie auf der bis dahin zurückgelegten Strecke wohl schon brennende Felder durch Funken verursacht hatte), waren wir rechtzeitig zurück, um mit der “Copepoden-Lena” nun zwei schöne Pfingsttage zu verleben. Tintenfische (Kalmare) zubereitenSamstag, 26. Januar 2008Eigentlich muss ich arbeiten – aber man muss ja auch essen. Und wenn nicht jetzt, wann sollte ich dann mal die Tintenfische zubereiten?
Zwar haben Janes Bild und Kryschens Erzählungen mich einen Tintenfisch am Stück braten und dünsten lassen, aber eigentlich muss man die Tierchen doch sinnvoll zubereiten, wie es z.B. in der Wikipedia nachzulesen ist, was ich mit den restlichen Tintenfischen auch gemacht habe.
Ein erster Schnitt trennt die Fangarme ab, so dass man den Mund herausdrücken kann:
Dann den Schulp aus dem Körper ziehen:
Die gefleckte Haut kann man dann vom Körper abziehen:
Und den Körper ausnehmen (der Kopf und die ganzen Innereien kommen weg – es bleibt eigentlich nur dieser Tubus übrig, den man auch wunderbar füllen kann).
Der Leib kann mit den Fangarmen angebraten oder gedünstet werden. Zwiebeln, Knoblauch und Weißwein passen gut dazu.
Man soll Tintenfische wohl nicht zu lange oder doll erhitzen, da sie sonst zäh wie Schuhsohlen werden. Meine sind lecker. Dreißig Tintenfische später bin ich ein zufriedener und satter Kornel.
At the Mountains of MadnessDonnerstag, 17. Januar 2008Heute morgen wollte mein Körper nicht so recht aufstehen. Nicht das normale “Noch-Fünf-Minuten”-Nicht-Aufstehen, sondern eines dessen Ursachen sich in den dunklen Dimension des Mikrokosmos finden… Nach dem Mittag waren meine Kräfte denen der Viren oder Bakterien unterlegen und ich fuhr nach Hause – in der Hoffnung, noch niemanden bei der Arbeit angesteckt zu haben. Dem Wunsch meiner Frau nach Curry entsprechend, schaute ich noch kurz beim Asia-Shop auf der Ecke vorbei. Eine unerklärliche, fast hypnotische Anziehung wirkte die Tiefkühlbox auf mich auf – ihren Klimax erreichend in der Entdeckung einer Packung kleiner gefrorener Tintenfische!
Schließlich zu Hause fiel die Müdigkeit über mich und die Erinnerungen an die gestern zu Ende gelesene Geschichte “At the Mountains of Madness” von H.P. Lovecraft vermischten sich mit den Bildern der gefrorenen Tintenfische gleich denen der eingefrorenen Großen Alten und Shoggothen zu einem fiebrigen Traum, den ich nicht wage zu erzählen und dessen Einzelheiten mein Bewusstsein mir vorenthält, ich jedoch sehr dankbar bin, dass die Erinnerungen nur bruchstückweise und nicht in ihrer vollen Abstrusität meinen Verstand beeinflussen.
Naja, etwas besser geht’s mir jetzt wieder. Und die Tintenfische müssen verschwinden. Am besten im Magen. Wer hat Rezepte? Zumindest Jane und Scout sollten doch zu der Tintenfischzubereitung mir mittlerweile Tipps geben können, oder? Sonst noch wer? Frohen vierten, cthuloiden Advent!Sonntag, 23. Dezember 2007So, anstatt wieder alte Schulchorlieder einzubinden, diesmal weihnachtliche Lieder der HP Lovecraft Historical Society:
Die ganze CD noch rechtzeitig zu Weihnachten zu bekommen könnte jedoch schwer werden… vielleicht nächstes Jahr.
Nach cthuloiden Weihnachtsengeln muss man jedoch Paule fragen… KuhtuluSonntag, 11. November 2007Kuhtulu treibt schon lange sein Unwesen bei uns (dieser stammt vom November 2006):
Geklaut hat dieses großartige Spiele-Addon ihn jedoch wahrscheinlich nicht von uns – wir hatten ihn ja bisher noch nie veröffentlicht… (oder hat meine Schwester damit was zu tun?) Also wieder mal parallele Ideen. Und auf die Sheep Ones sind wir ja auch nicht gekommen… Zum Hintergrund: In der fünften bis siebten Klasse handelten alle meine Comics von Kuhwesen (der Comic hieß “Danger Kuh”), daher vielleicht auch sofort das Anliegen einen Kuhtulu zu malen.
Was hebe ich eigentlich für Unsinn aus meiner Jugend auf… Nichtnewtonsche Flüssigkeit oder Shoggies im EigenbauMontag, 30. Juli 2007Ich stolperte über folgendes Video, das zeigt, wie Normalmenschen über eine Flüssigkeit laufen können:
Was mag das für eine besondere Zauberflüssigkeit sein? Speisestärke und Wasser Nicht sehr magisch, dafür eine nicht-newtonsche Flüssigkeit und großartig zum damit herumspielen:
Get the Flash Player to see the wordTube Media Player.
Und mit diesen beiden Substanzen kann man sich auch leicht einen eigenen Shoggoth (wenn auch nicht auf dem Dach) basteln:
Wer ist dabei gemeinsam Stärke zu sammeln und in eine alte Badewanne mit Wasser zu füllen? |