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Mit ‘Backen’ getaggte Artikel
Dienstag, 18. Januar 2011
Seit kurzen haben wir ein sehr praktisches Brettchen, damit unsere Küche nicht immer so vor Krümeln strotzt (ja, ich bin ein Krümelmonster … ):
 Dieses Brettchen hat praktische Ritzen in die alle Krümel fallen.
Hergestellt von der Behindertenwerkstatt Side-by-Side und im BUNDladen gekauft (und merkwürdiger Weise eins der günstigeren solchen Brettchen mit meiner Meinung nach praktischsten Design). Empfehlenswert!
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Sonntag, 26. Dezember 2010
Nun habe ich zu Weihnachten das erste Mal einen Braten gemacht. Der Kornel der vergangenen Weihnachten wäre entsetzt. War aber sehr lecker. Danke liebes Rind!
 Weihnachtsbraten
Das Rezept ist eine merkwürdige Mischung von allem, was mir so erzählt wurde. Obwohl es sehr lecker war, führe ich es hier mehr für mich als Erinnerung auf und soll keine Empfehlung darstellen – dafür habe ich zu wenig Ahnung von Braten.
 Eingelegter Braten
Ich habe den Braten einige Stunden vorher mit mittelscharfen Senf eingestrichen und in ca. 75ml Rotwein und 125ml Gemüsebrühe mit zwei Lorbeerblättern, Wacholderbeeren, Tomatenmark, Rosmarinzweigen, Pfeffer, Salz und Paprika ziehen lassen. (Ich habe nach dem Ziehen und vor dem Kochen die Zahl der Wacholderbeeren noch etwas reduziert, weil sie mir vielleicht etwas viel schienen – zu stark war der Geschmack dann aber nicht.)
Dann kam der Braten im Topf für 90 Minuten in den Ofen. Vielleicht war dies etwas zu lang für so ein kleines 600g-Stück? Oder vielleicht war es etwas zu heiß? Jedenfalls war der Braten etwas zu durch und etwas zu trocken. (Das klingt jetzt schlimm, war es aber nicht, er war auch so wirklich lecker!) Übergossen mit Bratenflüssigkeit hatte ich ihn, aber vielleicht war auch das Warmhalten am Schluß im Ofen während dem Spätzlemachen und Pastinakengemüsebraten zu lange.
Trotzdem ein wunderbares Essen, dass wir wiederholen werden.
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Samstag, 28. August 2010
 Kürbisstuten wurde von uns in Hannover noch nicht gesichtet
Lena wundert sich, dass der in Oldenburg (und im Umland wie Hude) überall erhältliche Kürbisstuten hier unbekannt zu sein scheint. (“Haben Sie Kürbisstuten?” – “Meinen Sie Brot mit Kürbiskernen auf der Kruste? Klar!” – “Nein…“)
Da will ich doch mal ein bißchen mit Google Insights nachforschen. Genauso wie Grünkohl eine Spezialität des Oldenburger Landes ist, scheint man nach Kürbisstuten außerhalb von Niedersachsen gar nicht zu suchen. (Bitte den Links folgen ) Leider reicht die Menge der Suchanfragen nicht aus, um festzustellen, wo in Niedersachsen Kürbisstuten bekannt ist. Vielleicht ist Stuten aber tatsächlich mehr ein Norddeutscher Begriff und andere Leute kennen woanders Kürbisstuten einfach unter Kürbisbrot, was schlecht vom Kürbiskernbrot sprachlich zu trennen ist? In Niedersachsen ist Oldenburg wieder oben bei der Suche nach Kürbisbrot. Ansonsten scheinen die Bremer und Brandenburger noch Kürbisbrot zu suchen.
Werden wir wohl weiter Kürbisstuten selber backen müssen.
Ansonsten ist Google Insights durchaus ein netter Zeitvertreib: Currywurst vs. Bratwurst (man schaue sich die regionale Verteilung mit den Hochburgen Nordrhein-Westfalen vs. Thüringen an), Dracula vs. Frankenstein (wo wird wohl am häufigsten nach Dracula gesucht?), oder einfach die zeitlichen Verläufe von Suchanfragen Ubuntu vs. SuSE oder Grippe vs. Borelliose.
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Dienstag, 30. Juni 2009
 Aprikosenapfeltorte (Rezept von meinem lieben Bruder Korvin)
Zutaten für den Teig:
| 200 g |
Mehl |
| 100 g |
Butter oder Margarine |
| 1 |
Ei |
| 1 Pkg. |
Vanillezucker |
| 60 g |
Zucker |
| Prise |
Salz |
Zutaten für den Belag:
| 1-2 |
Äpfel |
| 1 Dose |
Aprikosen |
| 1 Becher |
Schlagsahne |
| 60 g |
Zucker |
| 1 Pkg. |
Vanillezucker |
| 1 EL |
Stärke |
Teig zusammenkneten, ca. 1 Stunde im Kühlschrank ruhen lassen, Boden auslegen, Früchte und Füllung drauf, bei 200-250°C ca. eine Stunde backen.
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Sonntag, 14. Dezember 2008

Lemmingkekse zu essen macht besonders viel Spaß! Leider kommen sie in Horden und man muss aufpassen, dass man nicht zu dick wird…
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Sonntag, 07. Dezember 2008
Ich hoffe ihr hattet alle einen schönen zweiten Advent und ich kann euch sehr die folgenden Haselnusskekse empfehlen:

Allerdings bin ich in der Zwickmühle, dass ich nicht die entsprechende Rezeptseite verlinken will, anderseits aber Angst habe, abgemahnt zu werden, wenn ich einfach das Rezept hier wiedergebe (jetzt sollte die Seite jedoch klar sein). Also müsst ihr es schon selber suchen.
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Sonntag, 21. September 2008

Zutaten für ein Blech – zuerst der Teig:
| 500 g |
Mehl |
| 1 Pckg. |
Trockenhefe |
| 250 ml |
lauwarme Milch |
| 1/2 TL |
Zucker |
| 1 TL |
Salz |
| 80 g |
Margarine |
Der zwiebelige Belag:
| 1 kg |
Zwiebeln |
| 1 Becher |
Schmand |
| 5 |
Eier |
| gute Prisen |
Salz, Pfeffer, Muskat |
Mehl in die Schüssel geben und eine Mulde formen. Die Hefe in Milch auflösen und mit Zucker in die Mulde geben. 15 Minuten gehen lassen.
Teig zusammenrühren. Weitere 15 Minuten gehen lassen.
Zwiebeln in Ringe schneiden, glasig dünsten, Teig auf ein Blech ausrollen, mit einer Kabel viele, kleine (nicht tiefe) Löcher einstechen, abdecken und nochmal 10 Minuten gehen lassen.
Schmand und Eier verquirlen, würzen und auf den Teig geben.
Bei 45 Minuten bei 200°C backen.
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P.S.: Die zwei Flaschen Federweißer nicht vergessen!
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