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Mit ‘Arbeiten’ getaggte Artikel
Montag, 18. August 2008
Wir haben in der letzten Woche auf der

in Dortmund einen Vortrag gehalten. Einen Vortrag an den man sich erinnern wird… – vielleicht nicht wegen dem Inhalt, sondern weil sich Bernds vorbereiteter Computer im Talk vor uns ausgeschaltet hat. Von unseren 15 Minuten Vortragszeit warteten wir 10 Minuten darauf, dass der Computer startete. Emule, Antivir, Windows Sicherheitscenter, diverse Mediacenter und andere Programme mussten sich erst starten und mit Informationen versorgen, bevor wir endlich mit Folien weitermachen konnten.
Trotz allem haben wir zu drei Leuten neuen, vielversprechenden Kontakt bekommen und inhaltlich war der Vortrag trotz allem gut. An uns ran kamen von der Präsentation sonst nur zwei Vorträge: In dem einen wurde nach 3 Minuten Einleitung einfach ein Präsentationsvideo abgespielt und im anderen Vortrag hatte der Vortragende sich so erkältet, dass er die Folien ohne Kommentar durchging.
Btw.: Wo kann man in Dortmund sinnvoll übernachten? Ich habe 70€/Nacht für ein Hotel mit dreckigen Handtüchern und ohne WLAN bezahlt! (Wenn ich es selber zahlen müsste, hätte ich sonst in der Uni übernachtet – Ich konnte nicht bei meinem Kollegen übernachten, da wegen Wasserschäden schon seine Freundin notdürftig bei ihm untergekommen war…) Das Hostel in München für 20€/Nacht war in jeder Hinsicht (nagut, es gab kein Frühstück) um Meilen angenehmer…
Tags: Arbeiten, Mathe, Programme, Programmieren, R, Statistik Abgelegt unter Unterwegs | Keine Kommentare »
Samstag, 07. Juni 2008
Den schönen Tagungsort im Harz kannte ich ja schon von der Sommerschule im letzten Jahr. Nun habe ich sechs Tage lang erst etwas über genomweite Assoziationsstudien und dann über nichtparametrische Statistik gehört.

Was ich gelernt habe: Von Mario, dass ich als Sternzeichen Fische nicht dumm bin – nur geistig lethargisch. 
So “geistig lethargisch” wie Mario meinem Sternzeichen es zuschrieb, war ich aber nicht – Konferenzen und Sommerschulen finde ich immer sehr lehrreich und man lernt viele neue Leute kennen.
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Montag, 28. April 2008
Wenn man mal eben wieder 30 Stunden unbezahlt und auch sonst eigentlich ohne irgendwelche Verpflichtungen für jemanden programmiert und sogar für Reisekosten draufbezahlt und dann gefragt wird, wieso man sich den Sonntag frei genommen hat, ohne Bescheid zu sagen… WTF?!?
Ich gehe mal eben kotzen…
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Dienstag, 08. April 2008
… und die Studenten stehen wieder im Gang vor unserer Tür, während sie darauf warten, ihr Druckerkonto aufladen zu können, Geräte auszuleihen, Fragen zu stellen oder Accounts zu verlängern.
Jahrelang habe ich einen Großteil meiner Zeit in der Cafeteria in Wechloy oder am Uhlhornsweg an mathematischen Aufgaben gearbeitet und jetzt stören mich die paar Gesprächsfetzen der Studenten… grmpf.
Aber eigentlich ist das kein Widerspruch: Ein paar Gespräche mehr, so dass man einzelnen Sätzen nicht folgen könnte, und schon wäre alles gut. Egal wo man sitzt, richtig ruhig ist es fast nirgendwo – dann stört und lenkt jede Kleinigkeit ab. Aber so ein schönes Rauschen in dem jede Ablenkung untergeht und wo man sich wunderbar konzentrieren kann….
Ja, ich vermisse das Meeresrauschen der Cafeteria…
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Freitag, 14. März 2008

Nun bin ich wieder aus dem tiefen Süden von der Konferenz zurück. Sonntag früh sind wir losgefahren und haben nun 46 Vorträge und 43 Posterpräsentationen angehört. Das Conference Dinner im alten Rathaus war aber auch fein.

Bewegend und so intensiv, dass man sie mehrfach besuchte, war die Ausstellung am Lichthof der Ludwig-Maximilians-Universität über die Weiße Rose.


Erstaunlich wie viel man von München noch von der fast 10 Jahre zurückliegenden Kursfahrt kennt. Die Osterglocken auf der Litfaßsäule sind aber neu gewesen…

Sonntag hatten wir einen Tourguide, der uns das Hacker-Pschorr-Bier näher brachte, so dass wir einen lustigen, gemeinsamen Abend hatten.

Für Hauke ist die Münchener Uni übrigens nichts:

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Dienstag, 04. März 2008
… wie soll man dann ganztags arbeiten?
Der Tag hat doch nur 24 Stunden.
Naja, beschweren tue ich mich ganz sicher nicht.
Es macht schließlich viel Spaß!
Bloß stauen sich wieder Projekte…
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Freitag, 18. Januar 2008
Naja, ich bin immer noch krank und mein “Home-Office-Tag” wird hoffentlich gegen Abend noch etwas produktiver. Die Kopfschmerzen und Müdigkeit lassen mich momentan aber leider nicht mehr konzentriert arbeiten…
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Mittwoch, 19. Dezember 2007
Ich werde wohl auf der Arbeit meinen eigenen Laptop verwenden. (Anfangs wegen angeblich ewigen Lieferzeiten, aber daran glaube ich nicht mehr… )
- Die Vorteile sind: Man muss nur einen Computer warten.
- Die Nachteile jedoch: Ich habe keinen privaten Ersatzcomputer bei Defekt und ich kann ihn schlecht an Lena verleihen. Außerdem muss ich ihn nach der Arbeit immer mit nach Hause schleppen, wenn ich ihn dort benutzen will. Und da ich vielleicht abends noch zum Hochschulsport oder ähnlichem in Hannover will, bevor ich nach Hause fahre, müsste er auch da mit. Alternativ könnte ich ihn auch immer auf der Arbeit lassen – Abende ohne Computer sind definitiv erholsam…
Schön ist, dass hauptsächlich freie Software, allen voran R, verwendet wird. Nachdem die Kommunikation mit dem Novell-Server unter Linux auch läuft, gibt es keinen Grund für Windows (das aber für Testzwecke in einer Virtualbox zur Verfügung steht).
In der Anfangsphase habe ich noch Dateien gleichzeitig unter Windows und Linux benutzt, indem ich sie auf die Netzwerklaufwerke oder eine gemeinsame FAT-Partition geschoben habe. Die Bookmarks verwalte ich über del.icio.us und die Mails waren auch kein Problem dank IMAP.
Um den privaten Kram von dem der Arbeit zu trennen, habe ich mir einen neuen Benutzer angelegt, mit dem ich jetzt Evolution benutze, was mir sehr gut gefällt, aber doch zumindest bei mir recht instabil ist.
Was mir gut gefällt, ist die Idee der Jabber Resources, worauf ich eigentlich in diesem Beitrag hinaus wollte. Aber jetzt habe ich schon so viel geschrieben, dass ich einfach mal da auf den Link verweise…
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