… und schon gehört das eigene Projekt zu den Top 3 “Most Active”:
Der Beweis, dass ich nicht faul auf der Insel war.
Mit ‘Arbeiten’ getaggte ArtikelEin verlängertes Wochenende auf Juist…Donnerstag, 29. Juli 2010HolidaysSonntag, 28. Juni 2009
KonferenzzusammenfassungMontag, 15. Juni 2009![]()
AaahMittwoch, 26. November 2008Habe gerade fast vier Stunden für die Fahrt von meiner Arbeitsstelle zurück nach Hameln gebraucht. Dabei wollte ich doch hier noch arbeiten… Aaah…
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Aber ja, Cheese ist cool. Für Dich!Samstag, 08. November 2008Ob sich das Accounting Department gefreut hat, von uns eine Rechnung mit einer so schönen “Für Dich!“-Briefmarke bekommen zu haben?
Wenn man einen Satz Briefmarken am Schalter kauft, dachte ich, würde man neutralere Marken bekommen… …oder in elektronischer Form…Freitag, 07. November 2008Schön, dass man bei der großen Forschungsförderungsorganisation die Anträge auch elektronisch abgeben kann – das ist mal Fortschritt! Einfach die Dateien auf CD gebrannt bitte per Post zuschicken:
Mein Beileid allen, die trotz “vollständigen” Anträgen keine Förderung bekommen… doof, doof… Eine Woche sind 7 Tage = 168 Stunden = 10080 MinutenSonntag, 02. November 200810.080 Minuten – damit sollte sich doch so einiges anfangen lassen, oder? Ob nun als Gegenbeweis oder nicht, hier ist das versprochene Ergebnis dieser (untypischen – aber welche ist das nicht) Woche:
Die “Freizeit” setzt sich zusammen aus: 7.1 Stunden Sport (Einradhockey und Taekwondo, zum Rest bin ich diese Woche nicht gekommen), 6.9 Stunden Emailbeantworten und Websurfen, 5 Stunden freiwilligem Korrekturlesen bei verschiedenen Leuten, 5 Stunden für Lena, 4 Stunde Filme gucken (Danke für “Once”, liebe Schwester), 3.9 Stunden schreiben für diesen Blog, 3.4 Stunden für’s Terrarium, 2.6 Stunden für die Aquarien, 0.9 Stunden Telefonberatung spielen, 0.8 Stunden Lesen und 0.2 Stunden für die Pflanzen. Der Posten “Tag für Tag” enthält 14.1 Stunden Pendeln (wobei ich dabei in der S-Bahn sowohl für meine Arbeit Sachen lese, als auch alles andere aus meinem Bücherstapel), 7.6 Stunden Essen/Essenszubereitung (inklusive den Spaziergängen mit dem Rest des Instituts zur Mensa), 4.3 Stunden im Badezimmer oder beim Sachenpacken, 3.5 Stunden Einkaufen und 1.5 Stunden Haushaltskram. Meine liebe Lena war mit ihren 70,6 Stunden Arbeit diese Woche viel fleißiger. Und die nur 5 Stunden von mir für sie (und das obwohl sie krank war), klingen zwar wenig, müssen aber doch um viel vom Filme gucken, Essen oder Aquarianern ergänzt werden. Hmm… irgendwie ist es komisch so ein Protokoll der eigenen letzten unspannenden Woche zu sehen. *nachdenklichsei* Vielleicht hätte ich doch Zeit gehabt, nach Bremen zu fahren? Gestern kam mir das noch nicht so vor… Als Mathe-Physik-Referendar wäre ich verwirrt…Freitag, 31. Oktober 2008
… schließlich sind Mathe und Physik wohl beides Mangelfächer – aber wenn man als Schule bei beidem Bedarf hat, scheint es aus Genehmigungsgründen für die Schule klug zu sein, keinen Mathe-Physik-Lehrer einzustellen, sondern jedes Fach einzeln auszuschreiben, da sie so möglicherweise eher zwei Stellen bewilligt bekommen. Ach ja, ab heute sind die Stellen ausgeschrieben! Bis zum 10. diesen Monats müssen die Bewerbungen eingegangen sein… WeinheimSonntag, 12. Oktober 2008Freitag waren wir in Weinheim auf der eintägigen
Es war schön, informativ und es gab kleine praktische Übungen. Macht euch schon mal gefasst, dass ich zu den einzelnen Themen, die ihr im Programm findet, vermutlich nochmal separat was schreiben werde.
Weinheim selbst ist ein netter kleiner Ort mit viel gutem Wein und Federweißen sowie Zwiebelkuchen… Warme Rechner haben auch was GutesDienstag, 30. September 2008Diesen Herbst war unsere Heizung im Institut noch nicht funktionsfähig…
Nach der letzten Woche bin ich natürlich rechtzeitig zum Wochenende krank geworden, weswegen ich diesen Montag und Dienstag (also heute) zu Hause gearbeitet habe. Morgen fahre ich für einen Vortrag wieder ins Institut in der Hoffnung, dass morgen vielleicht auch endlich die Heizung repariert ist. Wenn ich weiter Comics zeichne (mit den zeichnerischen Fähigkeiten, die leider mit 7 Jahren stehen geblieben sind – ja damals waren sie großartig für das Alter
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