König der Bettdecken
21. April 2011Robuste Glühwürmchen und Schneckenmangel
19. Januar 2011Was die Kugelfische nicht geschafft haben, schaffen jetzt die Glühwürmchen: Unsere Schneckenpopulationen in den Aquarien sind zusammengebrochen.
Außerdem kann ich anmerken, dass die Tierchen, die vor etwas über einem halben Jahr bei uns geschlüpft sind, äußerst robust sind. Durch die Geburt unseres Sohnes und einige dumme Umstände waren sie mehr als einmal recht extremen Bedingungen von Trockenheit und Futtermangel ausgesetzt und ich bin ihnen sehr dankbar, dass sie mein ohnehin schlechtes Gewissen nicht durch vorzeitiges Ableben noch verschlechtert haben. (Sie freuen sich darüber sicher auch!
)
Wer uns Schnecken zukommen lassen will, sei sich meines und ihres Dankes gewiss!
Nachträgliches Geschenk gegen Krümel
18. Januar 2011Seit kurzen haben wir ein sehr praktisches Brettchen, damit unsere Küche nicht immer so vor Krümeln strotzt (ja, ich bin ein Krümelmonster …
):
Hergestellt von der Behindertenwerkstatt Side-by-Side und im BUNDladen gekauft (und merkwürdiger Weise eins der günstigeren solchen Brettchen mit meiner Meinung nach praktischsten Design). Empfehlenswert!
Das verflixte siebte Jahr ist um…
16. Januar 2011Blumenkohlsuppe mit Lauch, Paprika und Garnelen
14. Januar 2011Man nehme einen Blumenkohl, 3 Kartoffeln, 1 Zwiebel, koche diese soweit, dass man sie pürieren kann, püriere sie, füge einen Becher Sahne, 1/2 Paprika, 1/2 Stange Lauch, 100g Garnelen, genug Brühe, 4 Eigelb und Gewürze (Salz, Pfeffer, Curry, Bärlauch) hinzu.
Sehr, sehr lecker. Ich vergesse immer, dass Suppen vollwertige Mahlzeiten sein können. (Hat uns beiden gestern und heute als vollständige Mahlzeit gedient.)
P.S.: Sind Garnelen aus Bio-Aquakultur vertretbar? Oder werden dafür auch zu viele Mangrovenwälder oder so etwas zerstört? Lieber Nordseegarnelen? Muss zugeben, ich hab sie gekauft ohne mich vorher zu informieren – das ist glaube ich das erste Mal, dass ich Garnelen beim Kochen verwendet habe.
Wieder gutschmeckendes Wassers
14. Januar 2011Seit kurz vor Weihnachten ist bei uns das Trinkwasser gechlort worden. Nun ist diese Maßnahme wegen “Wiederinbetriebnahme eines sanierten Teilstücks einer Wasserzubringerleitung” wieder beendet und zumindest schmeckt das Wasser wieder gut.
Nun kann der etwas aufgeschobene Wasserwechsel in den Aquarien auch bald wieder in Angriff genommen werden. Und vielleicht gelingt der Hefeteig ab jetzt auch wieder besser… (etwas, worüber ich vorher nicht nachgedacht habe).
Alles Gute zum ¼-Geburtstag
10. Januar 2011Kürbisgnocchi
08. Januar 2011Dinkelbratling
02. Januar 2011Weihnachtsbraten
26. Dezember 2010Nun habe ich zu Weihnachten das erste Mal einen Braten gemacht. Der Kornel der vergangenen Weihnachten wäre entsetzt. War aber sehr lecker. Danke liebes Rind!
Das Rezept ist eine merkwürdige Mischung von allem, was mir so erzählt wurde. Obwohl es sehr lecker war, führe ich es hier mehr für mich als Erinnerung auf und soll keine Empfehlung darstellen – dafür habe ich zu wenig Ahnung von Braten.
Ich habe den Braten einige Stunden vorher mit mittelscharfen Senf eingestrichen und in ca. 75ml Rotwein und 125ml Gemüsebrühe mit zwei Lorbeerblättern, Wacholderbeeren, Tomatenmark, Rosmarinzweigen, Pfeffer, Salz und Paprika ziehen lassen. (Ich habe nach dem Ziehen und vor dem Kochen die Zahl der Wacholderbeeren noch etwas reduziert, weil sie mir vielleicht etwas viel schienen – zu stark war der Geschmack dann aber nicht.)
Dann kam der Braten im Topf für 90 Minuten in den Ofen. Vielleicht war dies etwas zu lang für so ein kleines 600g-Stück? Oder vielleicht war es etwas zu heiß? Jedenfalls war der Braten etwas zu durch und etwas zu trocken. (Das klingt jetzt schlimm, war es aber nicht, er war auch so wirklich lecker!) Übergossen mit Bratenflüssigkeit hatte ich ihn, aber vielleicht war auch das Warmhalten am Schluß im Ofen während dem Spätzlemachen und Pastinakengemüsebraten zu lange.
Trotzdem ein wunderbares Essen, dass wir wiederholen werden.













