“Wie heißt du?” – “Christian Müller.” – “Hihi, ich auch.”
Naja, bei Namen wie Christian Müller nicht sonderlich verwunderlich. Die Wikipedia zählt alleine 10 bekannte Personen mit diesem Namen auf, bei StudiVZ sind zwei Christian Müllers von der Oldenburger Uni und insgesamt “mehr als 300″ angemeldet – Google gibt 457.000 Treffer an.
Auch mein Vater hat ein paar Dutzend Namensvettern. Meine Frau hat nur eine Namensvetterin (Namensbase?), wenn man die Anfangsbuchstaben ihres Vor- und Nachnamen austauscht. Ein Bekannter und eine Bekannte bekommen wegen ihrer Namensvettern regelmäßig Mails, die eigentlich nicht für sie bestimmt waren. Bei jemand noch anderen stand sogar mal die Polizei vor der Tür, obwohl sie eigentlich zu einem Namensvetter im selben Ort wollten.
Bisher kenne ich nicht mal einen Kornelius mit “K” persönlich. Wie wahrscheinlich ist es dann, dass ich einen Namensvetter habe? Anscheinend nicht unmöglich, wie ich hier und hier jetzt feststellte.
Aha, dann war das keine böse Verleumdungsaktion, als ich einmal bei einer Google-Recherche nach meinem Namen ein Matheforum gefunden habe, in dem ich angeblich trivialste Fragen gestellt haben soll. Nein, niemand wollte Böses, es war nur mein Namensvetter.
Was bin ich froh, dass mit meinem neuen Nachnamen die Chance auf Namensvetter noch geringer ist. Ich mag es einen eigenen Namen zu besitzen…
Meinen Sohn werde ich Montgomery-Nepomuk (ja, als Doppelname) oder so nennen, um ihm auch dieses Glück zu bescheren.
Es läuft auch ohne Probleme unter Linux mit Hilfe von Wine.
“The game was created to be played, to be enjoyed by each person exploring the rules and how it related to their own life.“
Das Spiel dreht sich um ein blaues und ein rosanes Viereck. Gespielt wird es nur mit der Maus, ohne dass man klicken müsste. Verloren hat man, wenn das blaue oder das rosane Viereck gänzlich verblasst oder der Größe nach verschwunden ist. Die genauen Regeln des Spiels herauszufinden, gehört mit zu dem Spiel, bzw. ist für mich sogar der Hauptteil des Spiels.
Ich habe heute erfahren, dass folgendes Video ein Fake sein soll:
Angeblich nur durch Computerbearbeitung entstanden (also zumindest sind die Fische nicht durch Magnete und Metall im Körper gesteuert worden… ) – das Video und seine Besprechung sollen mal im Fernsehen gewesen sein – weiß jemand mehr?
Schade eigentlich. Ich hätte mir auch vorstellen können, dass man das Fischen beibringen kann.
Die Atmosphäre ist sehr gelungen, die wechselnden Richtungen der Schwerkraft erinnern ein bißchen an Eschers “Relativität” und geben dem Jump ’n’ Run mit vielen Zwischensequenzen eine wunderbar neue Komponente, so dass bei dem uralten Spielprinzip (das ich eigentlich nicht mehr sehen kann) bei mir keine Langeweile aufkam. Das Spiel dauert nicht zu lange und ist weder zu schwer, noch viel zu leicht.
Eine Suchtgefahr besteht auch nicht – einmal Durchspielen reicht vollkommen.
Und wo sonst kann man “The Meaning Of Life” finden?
Heute suchte jemand nach Ubuntu Toshiba Satellite pro A100 und kam durch Google auf meine Seite blog/tag/Studium. Vermutlich hatte für Google die Seite durch die zufälligen Beiträge in der Sidebar den Titel “Toshiba Satellite A100 und Ubuntu” enthalten. Der über Google gekommende Besucher fand jedoch nichst mehr und verließ die Seite.
Fein, läuft tatsächlich genauso wie erwartet. Jetzt werden nur noch die Hauptseite und die einzelnen Beiträge (ohne Sidebar) in den Suchmaschinen aufgenommen. (Und außerdem soll es so gegen die Löschung aus Googles Index wegen Duplicate Content helfen.)
Kennt wahrscheinlich jeder schon, aber trotzdem: Mr. Lee – CatCam. Ein Ingenieur bindet seiner Katze eine Kamera um, die in regelmäßigen Abständen Bilder aus Sicht der Katze macht, und dokumentiert durch das veröffentlichen dieser Bilder im Netz die Streifzüge seiner Katze.
Und hoffentlich habe ich mir durch diesen Katzen-Beitrag nur Tantes Missbilligung zugezogen. Ich werde ab jetzt nur noch über Eichhörnchen und Komodowarane bloggen…
Nein, nein. Katzen sind die wahren Herrscher der Welt und verdienen soviel Aufmerksamkeit…