… und in viel zu vielen Filmen und Büchern. Nach wieder einigen Werken mit sehr gezwungen konstruierten fröhlichen Auflösungen am Ende erfreut mich mittlerweile ein realistischeres, fehlendes Happy End meist mehr. Außer bei Werken, wo der tragische Held von Anfang an zum Scheitern verurteilt ist, verlockt das Mittel des “Happy End” wohl viele Macher zu sehr, um beim Zuschauer/Leser im letzten Moment noch einen guten Eindruck zu hinterlassen.
Da kommt mir doch das Kinderbuch “Malle die Maus”, das ich damals hatte, in den Sinn, in dem Malle am Ende der Geschichte vom Auto überfahren wird:


Naja, fast. Vielleicht ist das doch eine ganz andere Kategorie…
