
Mit manchen Hobbys kommt man doch immer wieder in die Zeitung
Sonntag war in Hannover der autofreie Sonntag. Sehr sinnvoll, schön und sonnig – danke, lieber Mai.
Und wer nicht da war, hat die längste Einradkette Hannovers verpasst… (da waren noch viel mehr, als nur wir drei).
Gudrun haben sie dann noch gleich etwas in den Mund gelegt:

Tags: Einrad, Familie, Freizeit
Dieser Artikel wurde am Dienstag, 18. Mai 2010 um 21:00 erstellt und ist in der Kategorie Familie, Freizeit abgelegt. Antworten zu diesem Artikel können durch den RSS 2.0-Feed verfolgt werden.
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Was hat sie denn gesagt? Und was wurde ihr in den Mund gelegt? Wer sind die anderen Personen?
Und koennt Ihr mir eine Zeitung aufheben mit meinen zwei schoenen Kindern?
Nein, liebe Mutter, du bekommst sicher keine Zeitung zum Aufheben und Weiteransammeln von Kram von uns. Die Bilder sind doch hier schon online – jetzt kommt die Zeitung bei uns auch weg (Gudrun hatte sie übrigens von einer Kollegin mitgebracht bekommen, die dadrin Gudrun gefunden hatte). Wer öffentlich fragt, bekommt öffentlich gemeine Antworten…
Zum “in den Mund gelegt”: Wenn ich hier schreibe, was Gudrun meiner Meinung nach gesagt hat, wird das bestimmt genauso falsch wie von der Zeitung. Zumindest ihr Wortlaut ist das, was da steht, nicht…
SEi so nett und loesche diese zwei Kommentare! Danke!
Och warum dass denn. Ist doch nett gemeint von Kornel.. Ich bräuchte auch mal jemanden, der mich vom Zeitungssammeln abhält. Einscannen ist doch eine klasse Methode. Liebe Grüße. Übrigens ich habe heute einen großen Stapel Zeitungen der Müllabfuhr überlassen.
Wenn man einen Scanner haette…
Danke, Thekla! Liebe Gruesse!
Ich habe auch einen Stapel Zeitungen am Freitag entsorgt, JUCHHU, GESCHAFFT. Da muss man hier schnell sein, weil die superkleine Papiertonne fuer ueber 30 Haushalte schnellstens uebervoll ist mit Pizzakartons en masse und sperriger Pappe, nach mindestens 1 bis 2 Tagen, immer alle 2 Wochen.
Sehr schön. Aber diese Papparazzi sind doch auf dauer sehr anstregend.
Also das “Interview” ging ungefähr so:
“Hast du ein Auto?”
-”Nein.”
“Aus Überzeugung?”
-”Na klar… *lach*”
“Wann ist dein nächster autofreier Tag?”
- “Morgen.”
“Aha. Da musst du zur Uni? Wie kommst du da hin?”
- “Mit dem Fahrrad.”
“Und wenn’s regnet?”
-”Dann auch. Mit dem Fahrrad ist man viel schneller da als mit allen anderen Fortbewegungsmitteln.”
“Womit bewegst du dich denn noch fort?”
-”Mit der Bahn oder auch mal auf Inlineskates.”
“Also brauchst du kein Auto?”
-”Nee.. Höchstens zum Umziehen und zum Einkaufen fehlt es mal. Ansonsten wäre mir die Parkplatzsuche auch zu blöd.”
“Und findest du, dass das Radfahren auch gut für die Gesundheit ist?”
-”Klar. Wenn ich mal länger mit der Bahn fahre statt das Rad zu nehmen, fehlt mir das ziemlich.”
Ungefähr so war das.
Was ist das für eine bescheuerte Aussage?
Ich hab bestimmt nie gesagt, dass man mit dem Rad besser einen Parkplatz bekommt..
Achja. Und “die anderen Personen” sind Magda.
Eine aus unserer Hochschulsportgruppe Einradfahren.
Die wohnt nicht weit von uns entfernt und wir sind zusammen in die Stadt gefahren.