Wir haben seit ungefähr einem Jahr in einigen Blumentöpfen das Phänomen, dass die gesamte Blumenerde in kleine Köttel umgewandelt wird. Den Pflanzen scheint es bisher nicht zu schaden, aber merkwürdig ist das schon. Verbreit hat sich das Phänomen durch direkten Erdkontakt. Ein Auseinandernehmen der Erde in einem Topf hat nur zwei wirklich kleine Regenwürmer und drei winzige unbestimmte Puppen zu Tage gefördert.
So sieht das aus – können zwei winzige Regenwürmer einen ganzen Topf in lose Klümpchen verwandeln?
Klicken auf die Bilder vergrößert sie. Und hier mal mit zwei Fingern, damit man sich die Größe der Klümpchen vorstellen kann:
Und hat jemand Ideen?




Der Blogeintrag erinnert mich ein bisschen an das hier:
http://ecx.images-amazon.com/images/I/51PH1PR27XL._SL500_AA240_.jpg
Würde denken, ganz fleißige kleine Regenwürmer…
Habe das gleiche Phänomen in unserem Terrarium entdeckt – und zwar unter einer Pflanze die wir von euch bekommen haben!
Uh, uh, das tut mir leid! Ich hoffe aber immer noch, dass es nichts schlimmes ist. Die Pflanzen in den besagten Töpfen sehen alle prima aus – besser als je zuvor.
Also die Pflanze im Terrarium produziert auch fleissig neue Triebe, von daher scheint das was auch immer das ist wohl gesund zu sein!