Bei meinem Vater ist kein DSL verfügbar und er schlägt sich immer noch mit einem 56k-Modem durch die Onlinewelten.
Dass die Dorfbewohner bei meinem Vater ihren DSL-Anschluss wie hier geschehen selbst verlegen, ist unwahrscheinlich. Zwar haben sie bei ihrer Straßenbeleuchtung Ähnliches geleistet, jedoch hört diese einige hundert Meter vor dem Haus meines Vaters auf und alle anderen haben ja auch DSL – bloß bis zu ihm reicht es nicht.
Satellitenzugang hat mich nicht überzeugt, da trotzdem recht träge Reaktionszeiten zu Stande kommen, es insgesamt recht teuer ist und ich der Stabilität des Software/Hardware-Gemisches nicht ganz traue.
Auch ein Zugang über UMTS wird für ihn nicht in Frage kommen – vielleicht hat die Recherche aber was für meinen Bruder gebracht, der keinen Festnetzanschluss besitzt und viel unterwegs zu sein scheint – bei O2 z.B. gibt es gerade für 25 Euro / Monat einen UMTS-Internetzugang mit bis zu 3,6 Mbit/s für die ersten 10 Gigabyte (danach wird sie auf Modemgeschwindigkeit heruntergefahren). Für Onlineabschlüsse gibt es wohl noch mal 15% Rabatt und die Hardware gibt’s für einen Euro dazu. 24 Monate ist man dann aber gebunden. Weitere Angebote und Seiten, welche die Tarife vergleichen, findet man genügend beim Suchen nach “UMTS Flat“.
Meinungen oder Tipps zu der Internetproblematik im Nirgendwo?