Nachdem unser erster Versuch, das Terrarium mit Teichfolie abzudichten, nicht erfolgreich gewesen war, haben wir jetzt Theklas Vorschlag, Leisten über die Folienkante zu setzen, erfolgreich umgesetzt:

Die Leisten haben wir mit etwas Heißkleber fixiert und dann mit Silikon abgedichtet. Optimal ist das sicher immer noch nicht, aber das Ganze soll ja nur vor Wasser schützen, welches die Wände herabläuft. Nächstes Mal wird komplett selber gebaut und von Anfang an sinnvoll geplant.
Als nächstes geht es an die Beleuchtung. Für diese wollen wir einen (mit Reflektorfolie ausgekleideten?) Überbau konstruieren, da sich das Chamäleon schließlich nicht an den Lampen verbrennen darf, und wir ja möglichst auch nicht direkt in das grelle Licht gucken wollen, insbesondere in die UV-Strahlung, welche die Tierchen ja benötigen.
Dazu haben wir erstmal gesichtet, was wir von Marcus noch so an Technik mitbekommen haben:

Das große ist eine HQL-Lampe, die zwischen 80W und 125W umgestellt werden kann.
Die kleine ist eine viel Wärme ausstrahlende Osram Concentra France, 230V 40 W, R63 30° h848 die ich nicht so recht einordnen kann auch nach Suche im Osram Produktkatalog. (Die 30° sind wohl der Strahlungswinkel und haben nichts mit Temperatur zu tun!
)
Die Leuchtstofflampen tragen die Bezeichnung F18W/54-765, Daylight 950Lm, TS 183 EN60081 und wurden in Ungarn fabriziert.
Hmm… viel schlauer bin ich jetzt auch nicht…
Tags: Basteln, Terraristik