… und in viel zu vielen Filmen und Büchern. Nach wieder einigen Werken mit sehr gezwungen konstruierten fröhlichen Auflösungen am Ende erfreut mich mittlerweile ein realistischeres, fehlendes Happy End meist mehr. Außer bei Werken, wo der tragische Held von Anfang an zum Scheitern verurteilt ist, verlockt das Mittel des “Happy End” wohl viele Macher zu sehr, um beim Zuschauer/Leser im letzten Moment noch einen guten Eindruck zu hinterlassen.
Da kommt mir doch das Kinderbuch “Malle die Maus”, das ich damals hatte, in den Sinn, in dem Malle am Ende der Geschichte vom Auto überfahren wird:


Naja, fast. Vielleicht ist das doch eine ganz andere Kategorie…
Du hast das Happy End für die Käferchen und die kleine Pflanze vergessen. Die ernähren sich doch vom armen Malle.
Ich glaube ich hatte damals trotzdem Albträume von dem Buch…
Was habt Ihr bloss für eine schreckliche Mutter, die Euch das zugemutet hat… Trotz allem seid Ihr prächtige Biologen-Kinder geworden…
Stimmt, eigentlich ist es ein Happy End für die vielen kleinen Tiere…
Und “Katinka die Scholle” vom selben Autor ist ja ein wunderbares Buch.
In der Tat. Und hier sind bei Herrn Benecke einige Rezensionen dazu zu finden:
http://wiki.benecke.com/index.php?title=2008_Wo_bleibt_die_Maus:_Rezensionen
Hallo zusammen
seit Jahren versuche ich vergeblich für meinen Mann das Buch Malle die Maus aufzutreiben. Anscheinend ist es so makaber daß es auf der schwarzen Liste der Kinderbücher gelandet ist. Mein Mann hat das Buch geliebt aber die Mutter hat’s wegen Grausamkeit des Inhalts weggeworfen. Kann mir jemand der das Buch kennt und nicht weggeworfen hat helfen? Es wäre mit Sicherheit das schönste Geschenk das ich Ihm machen könnte. Für Antworten bin ich unendlich dankbar
Lg eva