In letzter Zeit bekomme ich durch meine Arbeit ungewöhnlichen Spam von Headhuntern, Firmen, die mir Spektrographen und Zentrifugen verkaufen wollen, sowie Studenten anderer Unis, die statistische Probleme gelöst haben wollen, aber nicht mal zurückschreiben, wenn man eine Gegenfrage stellt.
Aber hier soll es nochmal um den klassischen Spam gehen. An schlechtes Deutsch, was manchmal schöne Schöpfungen wie “Greife das Link!” enthält, hat man sich ja gewöhnt.

Dass sie nun mit ihren schlechten Übersetzungen sogar werben, ist mir neu:

Tatsächlich muss ich hier wohl mal bestellen, denn tatsächlich beantworte ich eine Frage mit “Ja“. (Aber nein, dann müsste ich die Frage vermutlich noch stärker bejahen…)

Alle sind um mich besorgt. Oder sie finden mich gleich so toll (obwohl eigentlich keiner weiß, wer hinter den meisten Emailadressen steckt), dass sie mich kennen lernen wollen:

Dieser letzte Spam ist übrigens nur wegen dem dezent im Hintergrund versteckten Kleinkind in die Spam Parade gekommen – sehr ehrlich! Da muss man doch antworten…