
An Vögeln gab es neben Bachstelzen, Amseln und Buchfinken auch Flussuferläufer, Kanadagänse, Prachttaucher, Haubentaucher, Stockenten sowie Gänsesäger.


Mit so einer großen Flasche sieht Lena noch kleiner aus… hihi

Muscheln gab es überall – pro Quadratmeter Seeboden ein Dutzend oder so…

Blankaviken ist der schönste Rastplatz unserer Meinung nach.






Plötzlich schwamm was davon.

Eine Ringelnatter.










Für Claus hatte ich zwar noch einen schönen Köder am Ufer gefunden – den provisorischen Versuch einer Angel hatte er jedoch schon wieder entsorgt – die Schnur hätte eh nie gehalten.

Dafür fing Claus mit seinem Bart schöne Insekten.









Ein Laufkäfer.



Enspannen beim Rastplatz Tvätthallarna, wo wir eine sehr nette schwedische Familie aus Alltidhult mit ihrer Hündin Lisa, sowie eine deutsche Familie, die ebenfalls paddelten, getroffen haben.





Eigentlich gibt es nur ungefähr eine Entenfamilie pro See – aber sobald man beginnt zu Essen, kommen sie an.

Wem man den kleinen Finger hinstreckt…

… der will die ganze Hand.


Alle weiteren zur Kanu-Schwedentour zugehörigen Blogeinträge:
Und Kornel ist ins Wasser gefallen! (Das wollte er wohl hier verschweigen
)