Nachdem wir einen Tag vorher schon mit der Bahn nach Oldenburg gefahren waren, wir ohne vergessenen Einkaufszettel eingekauft hatten, Conny wegen Unwetter verspätet von Helgoland in der Nacht in Oldenburg angekommen war und dann alle gepackt hatten, ging es am Donnerstag von Oldenburg los nach Olofström.
Trotz des schlechten Omens von 666 km verlief die Anreise gut. Das wir in Deutschland erstmal von Oldenburg nach Oldenburg fahren mussten, war etwas komisch

Anstatt den längeren, ungefähr ähnlich lange dauernden und trotz Benzinverbrauch billigeren Weg über die Storebælt-Brücke zu wählen, sind wir wie oben zu sehen mit der Fähre von Puttgarden auf Fehmarn nach Rødbyhavn in Dänemark für 63 Euro gefahren.

Die Öresundbrücke (36 Euro) hat uns dann schließlich nach Schweden gebracht.

Kurz vor Olofström in der Gemeinde Kristianstad haben wir uns noch das Schloss Bäckaskog angesehen, dass sich zwischen den Seen Ivösjön und Oppmannsjön findet und ursprünglich im 13. Jahrhundert als Kloster gebaut worden war.


Es besitzt sogar eine eigene Schlosskapelle:

Etwas verwundert haben uns die gefiederten Blätter (insbesondere an den schattigen, unteren Ästen) dieser als Rotbuche (Fagus sylvatica) betitelten Buche – hat jemand sonst schon sowas gesehen?


In Olofstroem sind wir spät abends auf den Campingplatz gefahren, wo wir für 14 Euro pro Zelt noch einmal warm duschen konnten…
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