Berggarten und Sea Life

Ich war mir nicht sicher, ob die Musik in Sea Life wirklich der Monkey Island Soundtrack war, gefallen hat sie mir aber. :-D

Die Regenwaldkuppel stand im krassen Kontrast zu den vielen Plastikpflanzen, die sich am Anfang des Rundgangs überall fanden. Ich mag lieber Becken ohne Pflanzen als mit offensichtlichen Plastikimitationen.

Aber sie entschädigten mehr als genug für die Plastikwasserpest (oder was auch immer es darstellen sollte…).

Dass Röhrenaale angeblich ihr Leben lang ihre einmal gegrabene Röhre nicht mehr verlassen, war mir neu – ich mag die Tiere.

Auch die Garnelen fanden Lena zum Anbeißen…

Im ca. 800 Liter Brackwasserbecken (mit künstlichen Mangrovenwurzeln) gab es neben Schlammspringern, Vieraugen, (jungen?) Schützenfischen auch junge Flossenblätter.

Die Stachelrochen bekommen wohl regelmäßig Nachwuchs.

Warum kam mir der Satz komisch vor und was sagt es über mich aus, dass ich zuerst an andere Wurmlöcher gedacht habe?

Dass man beim Besuch des Berggartens (Eintritt 2 Euro) eine Rabattmarke von 3 Euro für Sea Life bekommt, hätten wir vorher wissen sollen. Insgesamt fand ich das hannoverische Sea Life sehr viel besser als das Berliner.

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Eine Antwort zu “Berggarten und Sea Life”

  1. CoCla sagt:
    Opera 9.23 Windows XP

    Wollen das auch sehen… hoffen ihr ertragt das auch ein 2. mal.

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