
Zutaten für vier Personen:
Pakora-Füllung:
| 600 g | gekochte, gewürfelte Kartoffeln |
| 200 g | Erbsen |
| 1 | Zwiebel |
| 1 | Paprika |
| tischtennisballgroße Knolle | Ingwer |
| 4 TL | gemahlener Kreuzkümmel |
| 4 TL | Koriander |
| nach Geschmack | Salz, Pfeffer, Chilipulver |
| Spritzer | Zitronensaft |
| viel | Öl zum Anbraten und Fritieren |
Teig:
| 120 g | Kichererbsenmehl |
| 40 g | Reismehl |
| 25 g | Weizenmehl |
| 250 ml | Wasser |
| 1 TL | Kurkuma |
| 2 TL | Koriander |
| 1/2 Packung | Backpulver |
Chutney:
| 8 EL | Kokoscreme |
| 1 Tasse | Joghurt |
| 20 g | gehackte Minzblätter |
| 1 TL | Zucker |
| Spritzer | Limettensaft |
Zwiebeln, geriebenen Ingwer, Paprika und Kreuzkümmel 5 Minuten anbraten. Dann die gekochten Kartoffeln und Erbsen hinzugeben und dabei die Kartoffeln leicht zerdrücken, sodass eine zusammenklebende Substanz entsteht…
Mit Salz, Pfeffer und Zitrone abschmecken.
Während die Masse abkühlt, den Teig zusammenrühren und dann Kügelchen aus dem Kartoffel-Erbsen-Gemisch formen, mit Teig überziehen und fritieren.
Sehr gut schmeckt dazu das angegebene Kokosnuss-Minz-Chutney.
Die wenigen Sterne gibt’s, da sich der Aufwand eigentlich nicht lohnt…



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Ich fands ja lecker, aber es stimmt, der Aufwand ist einfach zu groß. Und außerdem riecht man danach von oben bis unten nach indischen Gewürzen!