
Zutaten für drei Personen:
| 250 g | Gehacktes vom Lamm |
| 1 Bund | Lauchzwiebeln |
| 250 ml | Kokosmilch |
| 1 Pckg. | Curry-Gewürzpaste (für 250 ml Kokosmilch) |
| 100 g | Tomatenmark |
| 1 TL | Zucker |
| Spritzer | Limettensaft |
| Bisschen | Joghurt |
| Bisschen | Mango-Chutney |
| 4-5 tellergroße | Papads oder mehrere Mini-Papads |
Das Gehackte vom Lamm mit den kleingeschnittenen Lauchzwiebeln ca. 5 Minuten anbraten, dann Kokosmilch, Curry-Paste, Zucker und Tomatenmark hinzugeben und etwa eine halbe Stunde auf kleinster Stufe garen, bis fast keine Flüssigkeit mehr vorhanden ist.
Dann mit Limettensaft abschmecken.
Die Papads je nach Art fritieren oder für eine Minute in die Mikrowelle (unsere waren Punjabi Masala Papads) und in kleine Stücke brechen. Dann mit Lamm, Joghurt und Mango-Chutney bestreichen.

Sehr lecker. Hat was von guten Whiskys von der Art wie die verschiedenen Geschmacksrichtungen sich abwechseln. Bloß dass sich hier anstatt eichig, erdig, torfig usw. folgender Geschmacksverlauf ergibt: Joghurt in den sich das Mango-Chutney mit seinem Ingwer mischt, dann das Masala der Papads, schließlich Lamm und wohltuende Schärfe. Hätten wir frische gehackte Minzblätter gehabt, hätten wir sie noch damit bestreut.

[...] dem uns beim Lamm die Minze fehlte, haben wir nun seit meinem Geburtstag (danke, Lena!) eine schwarze Minze auf der [...]
[...] Lamm wird wohl auch nochmal mit Minze [...]
Mit Green Chili Papads ist es noch leckerer, die Masala Papads waren mir persönlich zu würzig.