At the Mountains of Madness

Heute morgen wollte mein Körper nicht so recht aufstehen. Nicht das normale “Noch-Fünf-Minuten”-Nicht-Aufstehen, sondern eines dessen Ursachen sich in den dunklen Dimension des Mikrokosmos finden…

Nach dem Mittag waren meine Kräfte denen der Viren oder Bakterien unterlegen und ich fuhr nach Hause – in der Hoffnung, noch niemanden bei der Arbeit angesteckt zu haben. Dem Wunsch meiner Frau nach Curry entsprechend, schaute ich noch kurz beim Asia-Shop auf der Ecke vorbei. Eine unerklärliche, fast hypnotische Anziehung wirkte die Tiefkühlbox auf mich auf – ihren Klimax erreichend in der Entdeckung einer Packung kleiner gefrorener Tintenfische!

Gefrorene Tintenfische

Schließlich zu Hause fiel die Müdigkeit über mich und die Erinnerungen an die gestern zu Ende gelesene Geschichte “At the Mountains of Madness” von H.P. Lovecraft vermischten sich mit den Bildern der gefrorenen Tintenfische gleich denen der eingefrorenen Großen Alten und Shoggothen zu einem fiebrigen Traum, den ich nicht wage zu erzählen und dessen Einzelheiten mein Bewusstsein mir vorenthält, ich jedoch sehr dankbar bin, dass die Erinnerungen nur bruchstückweise und nicht in ihrer vollen Abstrusität meinen Verstand beeinflussen.

Call of Cthulhu

Bücher von Lovecraft

Shoggie

Naja, etwas besser geht’s mir jetzt wieder. Und die Tintenfische müssen verschwinden. Am besten im Magen. Wer hat Rezepte? Zumindest Jane und Scout sollten doch zu der Tintenfischzubereitung mir mittlerweile Tipps geben können, oder? Sonst noch wer?

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Eine Antwort zu “At the Mountains of Madness”

  1. WordPress 2.3.2

    [...] muss ich arbeiten – aber man muss ja auch essen. Und wenn nicht jetzt, wann sollte ich dann mal die Tintenfische [...]

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