Ich werde wohl auf der Arbeit meinen eigenen Laptop verwenden. (Anfangs wegen angeblich ewigen Lieferzeiten, aber daran glaube ich nicht mehr…
)
- Die Vorteile sind: Man muss nur einen Computer warten.
- Die Nachteile jedoch: Ich habe keinen privaten Ersatzcomputer bei Defekt und ich kann ihn schlecht an Lena verleihen. Außerdem muss ich ihn nach der Arbeit immer mit nach Hause schleppen, wenn ich ihn dort benutzen will. Und da ich vielleicht abends noch zum Hochschulsport oder ähnlichem in Hannover will, bevor ich nach Hause fahre, müsste er auch da mit. Alternativ könnte ich ihn auch immer auf der Arbeit lassen – Abende ohne Computer sind definitiv erholsam…
Schön ist, dass hauptsächlich freie Software, allen voran R, verwendet wird. Nachdem die Kommunikation mit dem Novell-Server unter Linux auch läuft, gibt es keinen Grund für Windows (das aber für Testzwecke in einer Virtualbox zur Verfügung steht).
In der Anfangsphase habe ich noch Dateien gleichzeitig unter Windows und Linux benutzt, indem ich sie auf die Netzwerklaufwerke oder eine gemeinsame FAT-Partition geschoben habe. Die Bookmarks verwalte ich über del.icio.us und die Mails waren auch kein Problem dank IMAP.
Um den privaten Kram von dem der Arbeit zu trennen, habe ich mir einen neuen Benutzer angelegt, mit dem ich jetzt Evolution benutze, was mir sehr gut gefällt, aber doch zumindest bei mir recht instabil ist.
Was mir gut gefällt, ist die Idee der Jabber Resources, worauf ich eigentlich in diesem Beitrag hinaus wollte.
Aber jetzt habe ich schon so viel geschrieben, dass ich einfach mal da auf den Link verweise…