Gestern war an der Carl von Ossietzky Universität der siebte Tag der Mathematik und ich bin dafür mal nach Oldenburg gefahren.
Es war schön ehemalige Kommilitonen wiederzusehen und die Halbleiterphysikerin, von der ich meine erste Ratte Zoe bekommen habe, all die Professoren (und zu hören, dass meine Diplomarbeit schon nützlich war), die Fachschaft (wobei ich mich frage, wie all die neuen Erstis zur aktiven Gremienarbeit überredet wurden – großes Lob!), die lieben Mitarbeiter der Geschäftstelle und die Doktoranden – selbst bei … … aus! – so nostalgisch bin ich nicht.
Es war trotzdem schön.
Was mir an meiner momentanen Arbeit gut gefällt ist die gleitende Arbeitszeit durch die ich gestern ja auch nach Oldenburg fahren konnte. Prinzipiell könnte ich momentan sogar die 10 Werktage-Woche praktizieren, die mir damals im Zivildienst auf Station so gefallen hat: 10 Tage arbeiten, 4 Tage Wochenende – die Zahl der Arbeitstage direkt nach dem Wochenende werden so halbiert und man kann an viertägigen Wochenenden auch mal größere Dinge unternehmen. Wie Lena die Idee gefällt, habe ich sie noch nicht gefragt – wahrscheinlich bleibe ich doch lieber bei der 7-Tage-Periode.