Heute war der erste Arbeitstag und ich war 3 Stunden unterwegs. Eine und eine Viertel Stunde habe ich für den Hinweg mit S- und Straßenbahn gebraucht und der Rückweg dauerte eine halbe Stunde länger, da ich die Bahn zurück nach Hameln knapp verpasst habe.
Pendeln ist zwar schon etwas nervig, aber noch geht es gut – ich nutze wohl erstmal die Zeit zum Lesen, denn die S-Bahn-Fahrt von 45 Minuten ist meist sehr ruhig und ich habe genug Paper, in die ich mich reinarbeiten müsste. Wenn ich dazu mal gerade nicht die Motivation habe oder zu Fuß oder Straßenbahn unterwegs bin, hab’ ich ja noch genug Podcasts, die ich schon lange hören wollte – mal sehen – eine Liste empfehlenswerter Podcasts folgt dann bald.
Immerhin habe ich rechtzeitig ein Semesterticket bekommen (drei Tage nach Immatrikulation war es im Briefkasten) und ich muss für das Pendeln nicht auch noch weiteres Geld bezahlen. Hier ist das Semesterticket übrigens nur ein kleiner normaler Fetzen Papier mit Glitzeraufkleber ohne die Schwierigkeiten des Oldenburger “SemesterTickets“.
So, gute Nacht. Ich muss ja morgen früh raus…
P.S.: Beim nochmaligen Durchlesen merke ich gerade, dass ich gerade einen Satzbau verwende, wie man ihn sonst nur in Ferienlagerbriefen aus Jugendzeiten findet. Ich muss echt müde sein, obwohl der Kaffee mich gerade was anderes glauben lässt…
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DS + Pokemon sei dank macht mir das “Pendeln” mit der Strassenbahn und UBahn nicht mehr so viel aus. Auch wenn’s 10-20min länger dauern kann als mit dem Rad – morgens ist man doch ein wenig faul und so langsam wird es auch kalt
. Insgesamt brauche ich zwischen 22min mit dem Rad bis zu 40minuten wenn ich alles Buss/U Bahn/Strassenbahn verpasse – so sie denn kommen.
Montag: Strassenbahn ausfall wegen Unfall, Ersatzbus kam 15 min. später.
Dienstag: Strassenbahn kam eine gar nicht, die nächste kam “normal”, Wartezeit : fast 20min (bei einem 10min. Fahrtakt).