Bisher habe ich nur Arabica-Bohnen (aus dem brasilianischen Bundesstaat Minas Gerais) in der Pfanne geröstet.
Mit der Länge des Röstvorgangs konnte man schon stark unterschiedliche Ergebnisse hervorrufen.
Wie sich jedoch Hitze, Ofen, andere Sorten (Robusta, oder unbezahlbahre wie Excelsa, Stenophylla, Maragogype oder Kopi Luwak-Bohnen – nagut, man könnte sich ja Schleichkatzen halten…) aus anderen Gegenden, nass- und trocken aufbereitete Kaffeebohnen, doppelte Röstung, Röstung mit Zucker usw. auswirken, bleibt noch herauszufinden.
Jemand Interesse an einem gemütlichen Kaffee-Röst-Abend?
[...] beim Kaffeerösten habe ich nach dem Ablösen der Kaffeebohnenhäutchen einfach mal den Kaffee mit Zucker weiter [...]