Nach viel zu langer Zeit haben wir es endlich geschafft, eine mit ein paar Freunden lange vorgenommene Kanutour zu unternehmen.
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- Ein- und Ausstiegsstelle

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- Campingplatz

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- Hinte, Rast- und Einkaufspause

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- Unfreiwillige Badepause

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- Großes Meer

- Route
Die Ein- und Ausstiegsstelle befand sich in Emden. Wir hatten mit sechs Leuten zwei Kanadier als Boote und trotz schlechter Wettervorhersage viel zu gutes Wetter, so dass die meisten von uns sich Sonnenbrand geholt haben, da wir auf Regen hervorragend, aber nicht auf Sonne vorbereitet waren.


Leider wehte mir relativ bald unsere laminierte Karte davon und ging prompt im Wasser unter, so dass ich erstmal unfreiwillig baden gehen durfte, um sie wiederzufinden.


Rast- und Einkaufspause in Hinte.

Ist dieses kleine Monster eine Kolbenwasserkäferlarve?

Abends auf dem Campingplatz gab’s selbstgemachten Kartoffelsalat mit Würstchen und zum Nachtisch Kirschgrütze. Dort begeisterte uns ein ziemlich zahmer Buchfink und mehrere Rauchschwalben, welche die Balken des Sanitäranlagen-Eingangsbereiches zu ihrem Schlafplatz gewählt hatten.



Einen Maulwurf sowie einen Fuchs haben wir auch gesehen.


Das große Meer war nicht besonders tief – man stieß manchmal beim normalen Paddeln mit dem Paddel auf den Grund.


Auf dem Rückweg überraschte uns kurz nach dieser Stelle ein Gewitter, das uns an Land trieb. Nach wenigen Minuten war der Schauer jedoch vorbei – bloß die Boote mussten leergeschöpft werden.
Hier gibt es alle Bilder der Kanutour.
Schade, dass es am Ende so knapp mit der Zeit wurde, aber vielen lieben Dank, dass wir sofort nach dem Anlegen zum Bahnhof eilen durften. Wir haben so den Zug in der letzten Minute noch gekriegt (und auch nur, da er drei Minuten verspätet abfuhr).
Die Kanutour war sehr schön. Danke.
Und natürlich auch Dank an den Kanuverleih Emden.
Sieht gut aus